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Claus Frickemeier – Neuer Intendant des ZDF?

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Na gut, April April aber der Artikel ist doch geil an sich, und ein bisschen Wahrheit steckt doch hinter jedem Aprilscherz, oder?

Die Meldung kam mehr als überraschend. Thomas Bellut ist plötzlich erkrankt und möchte nun aus gesundheitlichen Gründen das neue Amt des ZDF-Intendanten nicht antreten. Nach anfänglich schweren Bedenken, wie es nun mit dem “Zweiten” weitergehen solle, kam dem Hausmeister der Mainzer Sendeanstalt die zündende Idee, hatte er bereits viel gutes von dem Herforder Ausnahmetalent gehört.

Claus Frickemeier geboren in ärmlichen Verhältnissen, musste sich schon als kleiner Junge mit dem Labrador seines Nachbarn den Knochen teilen. labradorNach einem schweren Absturz in seiner Kindheit wurde der junge Frickemeier vom Enkel des berühmten Nick Knatterton gefunden und begann seine Ausbildung als Meisterdetektiv. Nach einem mehr oder wenig erfolgreichen Abschluss nahm sich ein barmherziger Kalletaler des jungen Schnüfflers an. In dessen Detektei verdingte er sich mehrere Jahre, um anschließend einen Start auf eigenen Füßen zu versuchen. Nach anfänglichen Misserfolgen brach sein Geschäftsmodell letztlich völlig zusammen, da selbst extrem verzweifelte Ladendiebinnen lieber in den Knast gingen, als mit Fricke zu vögeln.

knienAuf Knien kam er zu seinem alten Dienstherren zurückgekrochen und flehte um einen Job. Warmherzig, wie wir den Kalletaler kennen, lies er sich erweichen und gewährte dem alten Weggefährten eine großzügige neue Chance. Bereits in den ersten Wochen stellte sich ein lukrativer Verdienst ein und man stieg die Karriereleiter unaufhaltsam nach oben. Alles wäre perfekt, gewesen, hätte unseren jungen Claus nicht die Habgier übermannt. kohleGroßzügig bediente er sich im Auftrage seiner jungen Gefährtin am Konto deren Firma. Sage und schreibe 75.000 Euro legte man sich großzügig auf die Seite. Zum Leidwesen von Frickemeier blieb dieser Griff in die Kasse nicht lange unbemerkt und die Sache nahm eine eher unerfreuliche Wendung.

In die Enge getrieben bediente sich der Herforder eines genialen Tricks, und führte ein Manöver aus, dass wenig später als “Der Doppelkornzeuge” in die Geschichte eingehen sollte. Kern der Taktik ist die Beschuldigung des Bestohlenen als Dieb. Diese Vorgehensweise hat gleich zwei entscheidende Vorteile, zum einen plagt das eigene Gewissen  nicht so stark, zum anderen besteht die Chance, dass im nun entstandenen Gewirr, die dreiste Unterschlagung vollends vergessen wird. Meineid, Lüge und falsche Aussage eines ZeugenAls größter Schwachpunkt dieser Taktik erwies  sich jedoch in kürzester Zeit, die skandalöse Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft und der beteiligten Richter. Sie alle waren von der bösen Abzockmafia bestochen oder gekauft und setzten dem so ehrlichen und anständigen sowie ahnungslosen Opfer Claus Frickemeier derart zu, dass dieser keine andere Möglichkeit sah, als den Beruf des Journalisten zu ergreifen, um über die Ungerechtigkeiten dieser Welt offen und ehrlich zu berichten.ungerecht

In der Folgezeit geschah es nun, dass der eifrige Onlinejournalist, gleich einem unerschrockenen Ritter gegen Windmühlen, jeden, der auch nur ansatzweise von seinem idealen Weltbild auch nur im geringsten abwich, gnadenlos durch den virtuellen Kakao zog. Kurz, der Herforder fing an unerbittlich um Schläge zu betteln. Auch diverse Foren und Internetseiten entstammten der genialen Feder des Meisters. Besonders zu erwähnen die Projekte IMD 1.0 –3.0, erwischt.net, netzfurore.de, sowie diverser Foren und Sockenpuppen. Aktuell betreibt der Godfather of Monolog ein neues Forum unter der ehemaligen Domain des Vereins “Fluch und Segen e.V”. Dieser hat nun aus aktuellem Anlass seinen Namen geändert und heißt fortan “Flucht und Sägen e.V.” Mit der aktuell erschreckenden Mitgliederzahl von 5 Personen, einschließlich Googlebot, Sockenpuppen und Fricke selbst, steht hier ein neuer Stern am Forenhimmel in den Startlöchern.knast

Auch als Business Angel versteht sich unser eifriger Onlinejournalist, hat er doch unlängst ganze 5000 Euro bereitgestellt für die Herstellung des Bestsellers “Brieffreundschaft mit einem Abzocker”, des Autors Andreas Sterntal, aka Perter Schauf, seines Zeichens notorisch alkoholisierter PC-Feuerwehrmann. Böse Zungen behaupten, die 5000 Euro seien nicht freiwillig geflossen sondern Honorar für die Aufbewahrung der geklauten 75000 Euro, näheres hierzu würden wir gerne unseren Bestsellerautor aus Dresden fragen. Vielleicht steht uns Herr Peter Schauf hierzu zu einem Interview bereit.

rauswurfSeiner bewegenten Lebensgeschichte verdankt es Frickemeier, dass nun Headhunter des ZDF auf ihn aufmerksam wurden. Nach dem Rauswurf bei ENA und dem DVJP, man wurde bereits mehrfach aufgefordert, den Journalistenausweis zurückzugeben, ist nun wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Konten des neuen Arbeitgebers sind reichlich gefüllt, die Geldausgabe schächte der Geldautomaten in Mainz doppelt so breit wie in Herford, da kann dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Auf die Frage nach seinem Konzept, verriet uns der neue Intendant schon einige seiner Ideen. Es wird einige neue Sendungen geben. Unter anderem sind geplant:ratte

  • Supperhartzy
  • Deutschland sucht den Superstalker
  • Einsatz für Ratte 13 – Die Kaufhausdetektive
  • Bei Kölle
  • Verena – entführt und missbraucht
  • Wenn der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt

Doch damit nicht genug. Man hat noch viel weitreichendere Pläne. Als Mitglied der Piraten strebt man auch hohe politische Ämter an. Es ist für mich durchaus vorstellbar, zukünftig als direkter Nachfolger von Fred Kaier, das Amt des Bundespräsidenten zu begleiten. Herr Frickemeier, wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Zukunft.

 
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Verfasst von - April 1, 2012 in Hirntod

 

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Zu dumm die Uhr zu stellen

unterschichtist der Betreiber des Unterschichtenblogs savonarola-org.de.vu. Nur so ist es zu erklären, dass laut dem intellektuell hochanspruchsvollen Countdownscript der Prozess vor dem LG Frankfurt Abends um 23 Uhr beginnt. Mangelnde Intelligenz ist aber leider nicht das einzige Problem dieses Menschen. Bereits die Qualität des Vorworts lässt mehr als zu wünschen übrig. Dem Durchschnittsleser dieser Webseite drängt sich nach kurzer Zeit der Verdacht auf, dass der Macher dieses Blogs in der Proletenszene wohl kein Unbekannter ist,arm an Argumenten, arm an Umgangsformen und arm an Hirnmasse.

Wenn man sich die Artikel dieses Webauftritts einmal näher ansieht, muss man neidlos anerkennen, dass das Frickeboard unseres Nobelpreisträgers aus Herford scheinbar reißenden Absatz findet , die Installation dürfte wohl auch für geistig nicht mehr ganz Frische problemlos zu bewerkstelligen sein, zumindest scheint es hier funktioniert zu haben, die ersten geklaute Artikel sind bereits online und die Sockenpuppen tanzen Samba. Besonders lobend zu erwähnen die drei einfallsreichen Bewertungsfelder mit überragend sinnhaltigen Beschriftungen:

  • Löwen rein
  • Schwachmat
  • Ist doch alles i.O.

Vielleicht wäre es hilfreich, die Bedeutungen dieser Aussagen für Normaldenkende zu übersetzen. Und den durchschnittlichen IQ der Bloganhänger zu visualisieren. Ein handelsübliches Thermometer dürfte hierfür ausreichend sein.

halbwuechsigLeider bin ich geistig nicht in der Lage den wahren Wert dieses Machwerks zu erfassen, egal welchen Beitrag man liest, es fühlt sich an als sei man in den Kindergarten zurückversetzt umgeben von trotzigen Halbwüchsigen, die es nicht einsehen wollen, dass Ihre Schichtweise nicht wirklich zum Ziel führt. Wenn die Argumente ausgehen wird man ausfällig und beleidigend. Ich fürchte fast, dass der durchschnittliche Leser nicht über das gebotene Maß an intellektueller Abwärtskompatibilität verfügt, diesem Blog mit der gebotenen Achtung zu folgen.

Auch ich hätte gerne mehr über diesen Blog geschrieben, aber ich weigere mich dort länger zu verweilen da mein Kopfschmerzpegel den von übelsten Zahnschmerzen bereits um Potenzen überstiegen hat.

trottelHerr Burat, eigentlich müssen Sie diesem Betreiber äußerst dankbar sein, eindrucksvoller kann man eigentlich nicht demonstrieren, dass die Pseudoverbraucherschutzszene, den Strom für den Webserver nicht wert ist. Es gibt nichts besseres als einen Gegner, der sich derart selbst demontiert. Schade um jede Drehung der Festplatte.

 
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Verfasst von - März 3, 2012 in Kopfschmerzen

 

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Wenn der Tag lang ist….

wird viel dummes Zeug geredet. So sagte es zumindest mein Großvater und er sollte Recht behalten. Zumindest wenn man die dummen Texte der Verbraucherschützer-Kreisliga aufmerksam liest.Zum Beispiel schreibt der allseits bekannte Experte für Verbraucherschutzfragen Fred Kaier:

Sollte also Herr Burat vor dem OLG Frankfurt ebenfalls verurteilt werden, wäre eine weitere Bewährungstrafe höchst unwahrscheinlich. Die Bewährungsstrafe aus Osnabrück würde evtl widerufen werden und in Haft umgewandelt werden.

Claus Frickemeier, die Zierde der Medienschaffenden in Deutschland (die werden ihm sicher bald ein Denkmal widmen) gibt folgende verbal Flatulenz zum Besten:

Wäre nämlich bis zum Prozessauftakt in Frankfurt (vermutlich am 07. Mai 2012) bereits ein rechtskräftiges Urteil vorhanden, könnte die ausgeurteilte Bewährungsstrafe aus dem Verfahren in Osnabrück ganz schnell widerrufen werden. So möchte Michael Burat wohl lieber unverurteilt in den Frankfurter Prozess ziehen. Manch einer nennt das wohl Taktik.

Natürlich lässt es sich „Godfather of Journalism“ nicht nehmen, seine Absonderungen sogleich unter seinem Nick „Insider“ auf solch aussagekräftigen Foren wie echte-abzocke.de zu posten. Auch hier versucht ein abgehalfterter Netzindianer mit Googlewerbung sein Taschengeld aufzubessern, nachdem er mit einem Finanztool für junge Firmengründer nicht wirklich erfolgreich war. Bei soviel fachlicher Kompetenz, fragen wir doch einfach mal bei den Laien nach bzw. schauen in das Strafgesetzbuch. So hätte ich das zumindest gemacht, bevor ich einen derartigen Müll verbreitet hätte.

Im StGB § 56f „Widerruf der Strafaussetzung“ steht folgendes zu lesen:

(1) Das Gericht widerruft die Strafaussetzung, wenn die verurteilte Person

  1. in der Bewährungszeit eine Straftat begeht und dadurch zeigt, daß die Erwartung, die der Strafaussetzung zugrunde lag, sich nicht erfüllt hat,
  2. gegen Weisungen gröblich oder beharrlich verstößt oder sich der Aufsicht und Leitung der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers beharrlich entzieht und dadurch Anlaß zu der Besorgnis gibt, daß sie erneut Straftaten begehen wird, oder
  3. gegen Auflagen gröblich oder beharrlich verstößt.

Satz 1 Nr. 1 gilt entsprechend, wenn die Tat in der Zeit zwischen der Entscheidung über die Strafaussetzung und deren Rechtskraft oder bei nachträglicher Gesamtstrafenbildung in der Zeit zwischen der Entscheidung über die Strafaussetzung in einem einbezogenen Urteil und der Rechtskraft der Entscheidung über die Gesamtstrafe begangen worden ist.

Noch ein kurzer Blick auf den § 56 a StGB Bewährungszeit:

(2) Die Bewährungszeit beginnt mit der Rechtskraft der Entscheidung über die Strafaussetzung…..

Alles klar? Ok für die nicht ganz so schnellen Blogger nochmals langsam zum mitmeiseln.

Mit der Urteilsverkündung des Landgerichtes Osnabrück beginnt frühestens die Bewährungszeit zu laufen. Es ist dabei für das Verfahren in Frankfurt unerheblich, ob gegen das Urteil in Osnabrück Revision eingelegt wurde oder nicht. Selbst wenn es in Frankfurt zu einer Verurteilung käme, wäre das für eine Bewährung nicht schädlich, sollte die zu bildende Gesamtstrafe das Maß von 2 Jahren nicht übersteigen. Sollte dies jedoch der Fall sein, so wäre es unerheblich ob Revision eingelegt wurde oder nicht, da im Falle des Erfolgs der Revision neu verhandelt würde und dann in diesem Verfahren eine Gesamtstrafe gebildet würde, oder im Falle der Verwerfung der Revision dann ebenfalls Gesamtstrafe verhängt würde. Absoluter Blödsinn ist es davon auszugehen, dass Herr Burat eine Revision deshalb einlegte, weil er in Frankfurt eine Verurteilung erwartet.

Dieser Fall ist typisch und zeigt einmal mehr eindrucksvoll, wie inkompetent und anmaßend die Berichterstattung von diesen angeblich seriösen „Verbraucherschützern“ betrieben wird. Ich sage es schon jetzt vorraus, dass ich in kürzester Zeit als Stalker und Mobber beschimpft werde, da den Herren um Fred Kaier, Claus Frickemeier und Adrian Fuchs mal wieder die Argumente ausgehen. Frei nach dem Motto, wer uns nicht nach dem Mund redet ist unser Feind, ist ein Staatsfeind, gehört bekämpft. Diese Leute sind gefährlich, ihre Machenschaften sind gefährlich. Liebe Leser wacht auf, lasst euch nicht für dumm verkaufen.

 

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Nobelpreis geht nach Herford!

Das neue Frickeboard

Frickeboard 1.0

Das schwedische Nobelpreiskommitee hat in einer Sondersitzung beschlossen dieses Jahr zum ersten Mal einen Nobelpreis für fortgeschrittene EDV-Technik im Bereich „investigativer Journalismus“ zu vergeben. Der glückliche Preisträger kommt aus Herford. Nach langen Jahren als erfolgreicher Detektiv, Geschäftsführer und Doppelkornzeuge gelang dem Starreporter, dem gefühlten Pulitzerpreisträger eine bahnbrechende Erfindung. Das Frickeboard 1.0. Dieses einmalige und innovative Eingabegerät erlaubt es dem investigativen Jourmalisten in Windeseile gleich mehrere Artikel gleichzeitig zu erstellen. Die bereits zum Patent angemeldete Errungenschaft revolutioniert die alltägliche mühevolle Schreibarbeit des fleißigen Reporters. „Die alte Skala bemessen nach Anschlägen in der Minute ist überholt“, so der stolze Erfinder. „Wir reden heute von Artikeln in der Sekunde.“ Sogar gegen allzu aufmüpfige Kritiker aus der Hobby-Journalisten- und Bloggerszene hat das Ausnahmetalent eine Lösung gefunden, die innovative „Stalken“ Taste. Hier werd auf Knopfdruck automatisch Gerüchte produziert, einer Person zugeordnet und selbsttätig auf allen angeschlossenen Blogs veröffentlicht.

Doch damit nicht genug, das Genie hat schon neue Pläne, bereits im dritten Quartal 2012 soll das neue Frickebord 1.5 in die Läden kommen. Statt bisher drei wird es dann 5 Tasten geben. Hinzukommen die Tasten „Sockenpuppe“ und „Verein gründen“. Die Redaktion von Verbraucherstilzchen wünscht Claus Frickemeier viel Erfolg mit diesem bahnbrechenden Produkt.

 
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Verfasst von - Februar 25, 2012 in Fricketechnik

 

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Ex-Knacki macht die Welle

© jokatoons - Fotolia.com

Es ist schon erstaunlich was dabei rauskommt wenn Dumm von Dumm abschreibt. Fred Kaier, seines Zeichens Chefredakteur der renomierten Online Plattform Konsumer.info, hat es sich nicht nehmen lassen bei Beluga59.org vorbeizuschauen, um dort verbreiteten Unsinn auf der eigenen Seite weiter zu verwursten. Zugegebener Weise hat es der Ex-Knacki aus Steinhagen begriffen, dass gegen ein Urteil der großen Strafkammer des Landgerichts Osnabrück eine Berufung nicht zulässig ist, sondern nur eine Revision zum BGH. Mit dieser Erkenntnis sind jedoch bereits die beschränkten hirntechnischen Intelligenzleistungen eines streßgeplagten Herausgebers vollends ausgelastet, wie nachstehendes Zitat eindrucksvoll belegt.
Somit sind die eingelegten Rechtsmittel vor dem LG Osnabrück die einzige Möglichkeit, einer Verurteilung in Frankfurt wegen mutmasslichem Betrug die dann höchstwahrscheinlich nicht auf Bewährung ausgesprochenem werden kann, zu entgehen.
Eine Verurteilung in Frankfurt ist tatsächlich eher unwahrscheinlich, da die dort angeklagten Punkte auf sehr wackeligen Beinen, wenn überhaupt, stehen. Jedoch ist es auf keinen Fall nachvollziehbar, dass Herr Burat gleich am ersten Verhandlungstag im Saal aufsteht und zum Richter sagt: „Herr Richter, sie können mich gar nicht verurteilen, denn ich habe gegen das Urteil in Osnabrück Revision eingelegt, das war ein Trick, lesen Sie es nach, bei Prof.Dr. jur. Freddy Forensik Kaier, der hat das doch genau erklärt auf seiner Homepage.“ Darauf der Richter: „Oh, wenn das so ist, dann tut es mir leid, Herr Burat, sie können gehen. Herr Staatsanwalt, haben Sie vor der Verhandlung nicht auf Konsumer.info nachgelesen, wir sprechen uns nachher in meinem Amtszimmer!“
Liebe Leser, was ich damit sagen will ist folgendes: Fred Kaier ist ein mehrfach vorbestrafter Bürger, hat bereits einige Zeit im Gefängnis gesessen und stand bereits unter Führungsaufsicht. Natürlich wird Freddy jetzt schreien, das stimmt nicht, kein Problem, schicke mir Dein Führungszeugnis und ich werde mich öffentlich bei Dir entschuldigen und das Gegenteil behaupten. Also dieser Ex-Strafgefangene, macht eine Megawelle, weil ein anderer Bürger, der noch nicht einmal rechtskräftig verurteilt ist alle Mittel ausnutzt, die ihm rechtsstaatliche Gesetze zubilligen.
Besuchen Sie Konsumer.info, lesen Sie die Seiten aufmerksam und mit gesundem Menschenverstand, informieren Sie sich im Netz über Fred Kaier. Verinnerlichen Sie sich die Tatsache, dass dieser Mensch über Jahre hinweg von Sozialleistungen gelebt hat. Schauen Sie sich diesen Zeitungsartikel an:
Fred Kaier - Sozialhilfe
Wer so dringend Geld braucht, der sollte es mit Arbeit versuchen, ehrlicher Arbeit. Die Zeit die Fred Kaier aufbringt Unsinn wie solchen zu verzapfen, kann man mit Geldverdienen besser ausfüllen.
 
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Verfasst von - Februar 25, 2012 in Neues aus der Elm Street

 

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