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Peter Schauf – Die Wanderhure von Melango

14.3.2014 Dresden – Die Redaktion ist was Peter Schauf angeht ja weitestgehend abgehärtet, was nun jedoch ans Tageslich gefördert wurde schlägt dem Fass den Boden aus.

fuchs_gans_thumb.jpgPeter Schauf, der Computerfeuerwehrmann, aka Andreas Sterntal Bestseller Autor, des Teufels Immobilien Händler, Sargnagel der BHW Bausparkasse nun als Wanderhure entlarvt. Ist er es nicht gewesen, der sich Todesmutig den Schergen von Melango entgegen warf, sich heldenhaft für arme betrogene Verbraucher einsetzte. Man kann garnicht soviel Verzehren wieviel man kotzen möchte, angesichts dieser neuen Erkenntnisse. Liebe Leser hinsetzen, anschnallen, festhalten.

Es begab sich zu einer Zeit, da hatte ein Internetdienstleister seine liebe Mühe, seine, na sagen wir mal nicht ganz ethisch korrekten Geschäfte abzuwickeln. Grund hierfür, ein Geschäftsführer aus dem Rhein Main Gebiet, der die Sache einfach besser im Griff hatte. Hilfsbereit wie eine Hure mit breit gespreizten Beinen, diente sich Herr Peter Schauf dem Dienstleister an. Dieser Zweckheirat entspross der kleine Andreas Sterntal und begann eifrig ein kleines Büchlein zu schreiben. Während der dabei auftretenden kleinen Schreibblockaden vertrieb man sich die Zeit mit Mobbing, Stalking und Prozessbetrug. Die Gegner dieser Attacken waren sorgsam ausgewählt, allesamt Mitbewerber von Melango. Mit ungebremstem Eifer betrieb man eine gnadenlose Menschenjagd im Internet. Ziel der Aktion, mit gezieltem „Verbraucherschutzterror“ unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu räumen. Bisher blieb das ganze noch etwas hinter vorgehaltener Hand, weil einige juristische Prozesse eher eine ruhigere Gangart implizierten. Nun aber liegen die Informationen offen.

Verbraucherschützer arbeiteten Hand in Hand mit der Gegenseite zusammen um sich zu bereichern. Hierzu zählen insbesondere die Herren:

Peter Schauf aka Andreas Sterntal, Claus Frickemeier, Fred Kaier

Verbraucherschutz_flat_thumb.jpgJa liebe Leser, die, die am lautesten schreien im Internet, die jeden Tag aufs neue Leute beleidigen, stalken, die noch nicht mal davor zurückschrecken, unschuldige Familienmitglieder und sogar Kinder mit durch den Dreck zu ziehen, die sind diejenigen, die im Hintergrund für die, nach eigenen Angaben, bösen Jungs arbeiten. Das schlimme hierbei, die Internetgemeinde erkennt diese Wölfe im Schafspelz nicht und die Justiz ist blind. Alle drei genannten Herrschaften sind arbeitslos, beziehen Leistungen vom Staat, sind einschlägig vorbestraft und erlauben sich die Frechheit, andere im Netz bloßzustellen und zu verleumden.

Wir warnen deshalb hiemit ausdrücklich vor den einschlägig vorbestraften und kriminellen Internetterroristen

PETER SCHAUF      —      CLAUS FRICKEMEIER      —      FRED KAIER

schauf_thumb.jpgfrickemeierkaier_wichtel1.jpg

 
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Verfasst von - März 14, 2014 in Hirntod

 

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Claus Frickemeier – Zeit es ist die Sau durchs Dorf zu treiben!

krankHerford, Nach neuerlichen Stalking Attacken und hirnlosen Facebookauftritten aus dem Umfeld Claus Frickemeier und Peter Schauf ist es nun an der Zeit der Öffentlichkeit mit Anlauf die Augen zu öffnen.

Was ist investigativer Journalismus? Wikipedia sagt dazu:

Investigativer Journalismus (von lateinischinvestigare ‚aufspüren‘, ‚genauestens untersuchen‘) bezeichnet eine Form des Journalismus. Der Veröffentlichung von journalistischen Beiträgen geht dabei eine langwierige, genaue und umfassende Recherche voraus. Themen sind meistens als skandalös empfundene Verhältnisse aus Politik oder Wirtschaft. Im Englischen heißt er „investigative journalism“ oder „investigative reporting“, in den USA auch „Muckraking“.

Viele dieser Reporter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien (siehe auch Checks and Balances). Eine Spielart des investigativen Journalismus wird im Deutschen als Enthüllungsjournalismus bezeichnet. Darunter versteht man das Aufdecken von Skandalgeschichten aus Prominenz, Wirtschaft und Politik. Diese Form wird eher dem Bereich des Boulevardjournalismus als dem klassischen investigativen Journalismus zugeordnet; der Begriff ist negativ konnotiert.

Als Quellen verwenden investigative Journalisten häufig sogenannte Whistleblower. Dies sind Personen, die etwa in den untersuchten Institutionen beschäftigt sind und geschützte oder geheime Informationen an die Presse geben, oft unter Inkaufnahme persönlicher Risiken. Im Internet helfen sogenannte Enthüllungsplattformen wie etwa WikiLeaks, die Anonymität der Whistleblower zu wahren. Zahlreiche von investigativen Journalisten aufgedeckte Skandale konnten nur durch derart gewonnene Informationen aufgedeckt werden, etwa die Watergate-Affäre oder der Datenschutzskandal um die Spionageprogramme PRISM und Tempora.

Aha, der Veröffentlichung geht eine langwierige genaue und umfassende Recherche voraus. Herr Claus Frickemeier betitelt sich gerne als Invesigativer Journalist er schreibt:

Vom ausgebildeten Detektiv zum investigativen Journalisten ist es nicht weit; erst recht dann nicht, wenn man selber in ein kriminelles Netzwerk eingebunden wurde ohne es zu ahnen, dieses nach Kenntnis darüber enttarnte und durch eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaften und Landeskriminalämtern dazu beitragen konnte, eben dieses kriminelle Netzwerk zu zerschlagen und millionenschwere Konten einzufrieren.

Ich fasse das nun mal für alle Journalisten dieser Welt kurz und bündig zusammen.

Vergesst euer Abitur, euer jahrelanges Studium der Germanistik, der Politikwissenschaften etc. etc.. Wieso ein Volontariat machen. Geht in der 9. Klasse mit Hauptschulabschluss ab, lasst euch von ein paar Hinterhofschlägern zum Detektiven ausbilden, nervt alle die nicht bei drei auf dem Baum sind mit dummen Sprüchen und rassistischen Entgleisungen, lauft einfach ein paar Jahre planlos durch die Gegend. Dann sucht ihr euch einen Bekannten mit einer gut gehenden Firma, der so bescheuert ist (entschuldige Frank) euch einen Job zu geben, arbeitet fleißig mit, bis die Gelegenheit kommt die Kasse abzugreifen, rennt dann zur Staatsanwaltschaft, macht einen Internetblog auf, kauft euch einen Ausweis beim nächst besten Pseudo-Presseverein und reißt dann die Fresse auf: „Ich bin Dschurnalist“ . Um das ganze noch stylisch zu gestalten pflastert euren Internetauftritt mit geklauten Logos von Institutionen, die euch nicht kennen, aber gut klingen beantragt Hartz4 und fertig.

Zwangsjacke.jpgSo einfach wird man investigativer Journalist, selbst wenn man selbst nur Scheiße im Gehirn hat. Ok, die Medallie hat aber auch eine Kehrseite, man erkennt solche vollpfosten sofort an Ihrer „Journalistischen Arbeit“. Nein einen Link auf den Deppenblock setze ich nicht, aber schaut ihn euch trotzdem an: frickemeier.eu. Nicht mal ansatzweise findet man dort einen Artikel, den der ach so ernstzunehmende Journalist selbst geschrieben hat. Nein, er klaut sich sein Material aus fremden Artikeln zusammen, bzw. macht Kurzzitate mit Quelle und Verlinkung. Gut das ist nicht verboten, aber hat nur den einen Zweck, sich Wahrheiten so zusammenzubasteln, wie man es gerne hätte. Wie das geht, ganz einfach. Der werte Herr Frickemeier zitiert natürlich nur die Berichte zu einem Thema, deren Inhalt ihm selbst gefällt, kritische Kommentare werden ebenfalls einfach gelöscht. Da ist der feine Herr Frickemeier schon gründlich, sich den Spiegel vorhalten lassen, nein das geht natürlich nicht.

Warum verhält er sich so. Nun was viele nicht wissen, schon vor Jahren wurde bei Claus Frickemeier eine narzistische Persönlichkeitsstörung (Cluster B, dramatisch, emotional) diagnostiziert.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten aus. Da Betroffene oftmals extrem unsicher sind, bauen sie ein Größenselbst auf und suchen ständig neue Bestätigung, um ihr Selbstwertgefühl weiter zu stärken. Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung werden oftmals als arrogant, überheblich, snobistisch oder herablassend beschrieben. Sie besitzen einen Blick für das Besondere, können leistungsstark (in Schule, Beruf, Hobby) sein und haben oft gepflegte und statusbewusste Umgangsformen. Daher sind Betroffene immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Es fällt ihnen schwer, auf die Bedürfnisse anderer Menschen einzugehen und sie verfügen über ein unrealistisches Selbstbild, wodurch sie unfähig sind, sich anzunehmen. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Betroffene sind häufig sehr stolz und besitzen eine hohe Anspruchshaltung an sich selbst. Betroffene zeigen ein meist ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Die Betroffenen überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und zerstören aus Missgunst, was Andere aufgebaut haben. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber negativer Kritik, die sie oft global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Häufig wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins „rechte Licht“ zu rücken. Dies geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Geschichten kritische Menschen herabgestuft.

Die Wahrnehmung für tatsächliche Begebenheiten ist zudem oft stark verschwommen und wird zugunsten der narzisstischen Persönlichkeit entweder geschönt oder es werden Teile der Realität bewusst verfälscht oder weggelassen, um das Ziel der Anerkennung wiederherzustellen, die deren Meinung nach ins Wanken geraten ist oder sein könnte. Häufig wird hier auch mit großem Selbstmitleid gearbeitet und ein Jammern und Flehen eingeflochten, um die Fürsorge der Mitmenschen zu wecken und die „Unschuld“ zu bekräftigen.

Ein Hang zur Mythomanie ist fließend. Für Außenstehende ist es sehr schwer, die Wahrheit innerhalb der Intrigen zu erkennen, da bei der narzisstischen Persönlichkeit meist eine ausgefeilte und sehr subtile Lebenstaktik, die hart erarbeitet wurde, dahinter steht. Erhalten Betroffene genug Selbstvertrauen durch ihre Umwelt, sind sie in der Lage, große Erfolge zu erzielen. Üben Narzissten eine leitende Funktion aus, leiden die Betroffenen sehr; wenn möglich entziehen sie sich ihrem Einfluss.

Einige Tiefenpsychologen meinen, dass bei Betroffenen die ideale Vorstellung von sich selbst mit dem realen Selbst in gewisser Weise verschmolzen ist. Weiter ist das Selbst gespalten in Ideal-Selbst und entwertetes Selbst. Diese Selbstrepräsentanzen werden auf äußere Objekte projiziert.

Häufigkeit in der Gesamtbevölkerung: etwa 1,0 Prozent, wobei beachtet werden muss, dass verschiedene Klassifizierungsverfahren und unterschiedliche Diagnosen diesen Wert zwischen 0,5 und 2,5 Prozent schwanken lassen.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung wird im ICD 10 nur unter der Rubrik „Andere spezifische Persönlichkeitsstörungen (F 60.8)“ aufgeführt, jedoch nur im Anhang I der Ausgabe „Forschungskriterien“ weiter charakterisiert, obwohl sie als Persönlichkeitsdiagnose häufig gebraucht wird. Im anderen großen, multiaxialen Klassifikationssystem, dem DSM-IV der American Psychiatric Association, wird die narzisstische Persönlichkeitsstörung auf Achse-II aufgeführt, genauer im Cluster B, der die „launisch, dramatisch, emotionalen“ Persönlichkeitsstörungen beinhaltet, so zum Beispiel die Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Nicht selten geht die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung Hand in Hand. Aus diesem Grund kann es passieren, dass Ärzte die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung gleichsetzen.

Siehe auch:Narzissmus (Psychopathologie)

Der Wikipedia Artikel beschreibt sehr gut die Personalie Frickemeier. Natürlich wird er das nie zugeben, allerdings können wir im Bedarf jederzeit das entsprechende psychiatrische Gutachten hierüber vorlegen. Tja auch wir haben so unsere Quellen.

Natürlich sind wir uns darüber bewusst, dass diese Veröffentlichung für Herrn Frickemeier einen heftigen Eingriff in sein Perönlichkeitsrecht darstellt, aber es ist nun nicht mehr hinzunehmen wie diese offenkundig geisteskranke Person weiterhin jeden stalkt und verleumdet, der ihm nicht in den Kram passt. Solange sich Herr Frickemeier nicht behandeln lässt, stellt er nach Meinung der Redaktion eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Bereits das einschlägige Vorstrafenregister des Herren spricht quasi Bände. Es beinhaltet unter anderem:

Betrug
Verweigerung von Kindesunterhalt
Steuerhinterziehung
Nötigung
Körperverletzung
Beleidigung
Amtsanmaßung

aufsmaulLetzteres wurde jedoch aus mangel an Beweisen fallengelassen. Herr Frickemeier hatte eine schwierige Jugend und ist schon seit jungen Jahren mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch die aktuell äußerst ausgeprägte Persönlichkeitsstörung. Herr Frickemeier versucht mit seinem jetzigen Verhalten frühere Lebenssituationen zu verarbeiten. Erfolgreiche Personen in seinem engeren Umfeld werden mit allen Mitteln bekämpft und deren Existenz vernichtet. Schuldgefühle sind ihm aufgrund seiner Erkrankung völlig fremd.

schauf_thumb.jpgEinziger Halt in seinem Leben, Peter Schauf aka Andreas Sterntal. Der Alkohol und Drogenabhängige Dresdner hat ähnliche schädliche Neigungen wie der selbsternannte Journalist aus Herford. Das Leben von Peter Schauf wird in diesem Blog auch mehrfach behandelt. Wir von der Redaktion möchten nun beiden Herren mitteilen, dass nun ein Punkt erreicht ist, der uns zwingt dem Treiben ein Ende zu setzen. Eine Allianz aus über 50 Geschädigten hat sich nun zusammengefunden, um mit eigener gewissenhafter Recherche diesem Treiben ein Ende zu setzen. In naher Zukunft werden Dokumente, Urkunden und weitergehende Beweise im Internet veröffentlicht, die über die wahren Umstände der Verbraucherschutzmafia und des Stalkerings im Internet aufklären. Zu diesem Kreis gehören unter anderem:

Claus Frickemeier
Fred Kaier
Peter Schauf
Adrian Fuchs

Vor Fred Kaier warnt inzwischen sogar die Verbraucherzentrale und distanziert sich mit klaren Worten.

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keine Kooperation.

 
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Verfasst von - Februar 26, 2014 in Hirntod

 

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Peter Schauf – Kiesfurzender Anlagenschummler

peter-schauf Laut hallt das virtuelle Geschrei eines selbsternannten “Verbraucherschützers” durch das Welt-Weite-Netz, Kampf gegen die Ungerechtigkeit um jeden Preis. Gegen jede Ungerechtigkeit? Nein! Vor der eigenen Türe ist man schlichtweg zu faul zu kehren

Da bietet dieser Cartellbruder einer hochverehrlichen K.D.St.V Aenania seinen Cartellbrüdern Bauwerke in Top-Lagen mit nachhaltigen Renditen an. Darunter unter anderem ein Mehrfamilienhaus in Gerlingswalde zum Schnäppchenpreis von 70.000,– € und mit einer moderaten Maklerprovision 6,0 % netto also zzgl. 19 % Mehrwertsteuer, garniert mit netten Bildern , die alle am rechten unteren Rand wie abgeschnitten wirken. Genau dieses Objekt wird von einer anderen Firma für 60.000,– € und ohne (!!) Provision angeboten, weil es ein Objekt aus einer laufenden Zwangsversteigerung ist. Komisch auch, dass der andere Anbieter als alleiniger Urheber der Bilder des Objekts anzusehen ist, die er am unteren rechten Rand mit seinem Logo versah.

Sogar eine Erlaubnis nach §34 c GewO nennt dieser Anbieter sein eigen, wohingegen der makelnde Verbindungsstudent eine solche wohl nicht benötigt.

Persönliche Vorteilsnahme zum Nachteil anderer- bezeichnen selbsternannte „Verbraucherschützer“ bisher immer als “BETRUG” ! Und hatten es sich als Aufklärer der Nation auf ihre Fahnen geschrieben, gegen eben diese unseriösen Geschäftemacher im I-Net vorzugehen!

Er ist ja ein richtiger Tausendsassa, dieser Grobsand pupsende Ex-Feuerwehrmann, der es zwischenzeitlich (oder auch immer noch?) mit der Umformtechnik in der Strehlener Straße in Dresden versuchte, nachdem seine nachgeäfften Aboseitchen im Internet so gar keinen Gewinn abwerfen wollten. Der schriftstellerische Versuch war wohl auch nicht der erhoffte Durchbruch, also versucht er es jetzt mal in der Immobilienbranche.
Aber was interessiert ihn dabei das Recht und die Gesetze – letztere sind nur für andere da und Recht ist ohnehin nur das, was ER immer hat. Und Bild- und Urheberrechte haben ihn auch noch nie gestört.
Ob das Impressum einer seriösen Firma wirklich SO aussehen muss mit dem „Landratsamt Musterstadt“ als Aufsichtsbehörde?

http://bauwerkdresden.com/?page_id=2

Geschäftig ist er, der Peter Schauf aus Dresden, da fragt man sich schon, wo er eigentlich die Zeit hernimmt, sich immer noch in Foren und auf Blogs mit Kommentaren zu verewigen und selbst einen Schmähblog zu bedienen. Haben doch Angehörige anderer Berufsgruppen, die so etwas tun nach seiner Auffassung eben nichts zu tun und sitzen nur gelangweilt vor dem Rechner rum.
Ach ja, der Bilderklau macht es möglich – was man nicht selbst erstellen muss, schafft eben Zeit. 😉

Sehr merkwürdig ist es auch, dass ausgerechnet ein Bruder (Ae) des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) einen Schmähblog betreibt und dort der Name der “Hildegard von Bingen”, deren Erhebung zur Kirchenlehrerin bevorsteht, als Kommentator „Hildegardvonbingen“ missbraucht wird

http://blogger.com/profile/18042657771285934289

In der ACADEMIA 3/2012 (Seite 43) findet man einen Artikel über Hildegard von Bingen und genau in dieser Ausgabe auf der Seite 77 auch das werbende Inserat der Bauwerk Dresden KG des Peter Schauf (Ae).
Sonderbare Zufälle gibt es doch… oder sollte gar der Cartellbruder selbst als „Hildegardvonbingen“, „Orakel von Delphi“, „Samia“ und „Grusskarte“ (alle mit identischer Bloggerprofil-Nr.) provozierende Kommentare auf seinem Schreihalsblog und auch auf dem Blog des Geschmähten hinterlassen haben, als das Kommentieren dort noch möglich war?
Fragen über Fragen. – Ob eigentlich die Bruderschaft über die Machenschaften ihres Cartellbruders Kenntnis hat?

Der Volksmund kennt ein nettes Sprichwort, wenn ein entlarvter Lügner, Betrüger oder kriminell veranlagter Mensch glaubt sich verteidigen zu müssen und dabei völlig überreagiert, indem er versucht, seinen vermeintlichen „Gegner“ zu diffamieren.

„GETROFFENE HUNDE BELLEN !“

Meistens gibt es einen realen Hintergrund, wenn der „Kläffer“ einem Hund gleich, der seinen Knochen verteidigt, sich lauthals aufregt und – indem er andere diffamiert – von seinem eigenen Tun und Handeln ablenken oder seine eigenen unseriösen Geschäftchen vertuschen will.
Es ist doch sehr auffällig, dass da eine Person oft völlig ohne Zusammenhang einen ganz bestimmten Rechtsanwalt diffamiert. Offenbar gibt es Fakten und Dinge, die nicht ans Tageslicht kommen sollen, denn jemand der nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht auf dem IMD-Blog rechtfertigen. Und dafür ist er ziemlich laut, der kiesfurzende Cartellbruder (Ae) – schwer getroffene Hunde bellen nicht nur, sie jaulen !!! 😉

Ich kann jeden nur warnen mit Peter Schauf Geschäfte zu machen. Alle bisherigen Arbeitgeber und Geschäftspartner sprechen von nie dagewesenen Katastrophen und abgrundtiefer Dummheit. Peter Schauf als Geschäftsführer ist nur dann eine gute Wahl, wenn man sein Unternehmen geplant an die Wand fahren will.

OK, Ich gebe es zu, dieser Artikel ist aus mehreren Fundstücken zusammengeklaut, liebe Urheber verzeiht mir aber leider fehlt mir die Zeit alles selbst zu schreiben, da ich auch einer realen Beschäftigung nachgehe und meine Zeit nicht so sinnlos verbringe wie Peter Schauf aka. Kiesfurzer, aka. Andreas Sterntal.

Ein besonderer Gruß geht an die Arge Dresden, habt ihr nicht noch ein Plätzchen auf einer romantischen Autobahnbaustelle frei. Vielleicht als Kiesschlepper, solange keine komplizierten Arbeitsabläufe verlangt werden wie z.B. einen Eimer mit Wasser füllen, dann ist Schauf der richtige Mann für euch.

 
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Verfasst von - August 13, 2012 in Hirntod

 

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Claus Frickemeier – und die Wahrheit…

flunkernhaben nicht viel gemeinsam, so scheint es mir zumindest nach einem Telefonat mit dem “Deutschen Verband der Pressejournalisten”. Dieses möchte ich hier in einem Gedächtnisprotokoll wiedergeben:

“Schönen guten Tag, mein Name ist Verbraucherstilzchen, spreche ich mit dem DVPJ?”

“Ja mein Name ist M. hier sind Sie richtig, womit kann ich Ihnen behilflich sein?”

“Es geht um einen Herrn Claus Frickemeier aus Herford”vollpfosten

“Ohhhh!”

“Ach sie kennen den Herrn!”

“Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ich keine Auskunft geben, aber reden Sie mal weiter”

“Nun es geht darum, dass dieser Herr auf seinen Webseiten angibt, er sei Mitglied des DVJP und der ENA bei letzteren sogar Autorenmitglied. Unter diesem Deckmantel verbreitet er viel Unsinn im Internet und stalkt andere Leute”

“Wissen Sie gerade im Internet kann man viel kopieren und nachahmen, so auch Logos von unserer Organisation. Leider ist es nicht immer zielführend hier rechtliche Schritte einzuleiten, insbesondere dann nicht, wenn man gewissen Personen nicht habhaft werden kann.”

“Aber ich bitte Sie, immerhin gibt es auf der Seite ein Impressum.”

“Um es abzukürzen möchte ich Ihnen 2 Sachen empfehlen. Zum einen gibt es auf unserer Seite eine Statusabfrage, dort können Sie die Daten des entsprechenden eingeben um zu erfahren ob dieser Mitglied bei uns ist, zum anderen empfehle ich in diesem speziellen Fall die Recherche über Google.”

volldepp“OK! Die Statusabfrage habe ich bereits gemacht, das Ergebnis war, dass niemand gefunden wurde, allerdings weiß ich nicht ob ich alle Daten korrekt eingegeben habe vor allem die Postleitzahl, bei Google, uiuiui, da gibt es ja eine Menge über diesen Herrn”

“Wie gesagt, der Datenschutz verbietet es mir Auskünfte zu erteilen, allerdings kann ich Ihnen versichern, dass unsere Statusabfrage immer sehr zuverlässige Ergebnisse auswirft, denen können Sie beruhigt vertrauen.”

“Ich bedanke mich für das Gespräch, auf Wiederhören”

“Auf Wiederhören, klick”

rausschmissOha, was muss ich hier hören, Das sieht aber gar nicht gut aus für unseren Online-Journalisten, hat man sich von ihm getrennt, ist er ausgetreten oder konnte er die Jahresgebühren nicht mehr bezahlen. Fakt ist Claus Frickemeier ist weder Mitglied im DVPJ noch Redaktions- und Autoren-Mitglied in der “ENA” man schämt sich dort mit einer solchen Person zusammen in einem Satz genannt zu werden. Warum unternimmt man keine juristischen Schritte? Ganz einfach, frickeClaus Frickemeier ist gerichtsbekannt unpfändbar, sprich er hat nichts, was man holen könnte, zumindest nicht in direktem Besitz, sein Geld, das übrigens aus einer Veruntreuung stammt wird von Herrn Peter Schauf aus Dresden aufbewahrt, damit es vom Zugriff der Gläubiger geschützt ist. Dieser ist übrigens identisch mit Andreas Sterntal, als Dank für das Aufbewahren der finanziellen Mittel durfte er sich über einen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro, für das Verlegen seines Buches “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” freuen. Inhalt dieses wirklich schlecht gemachten Druckwerks, sind vor allem haltlose Anschuldigungen und Verleumdungen gegen ehrenwerte Geschäftsleute. Ganz besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Herr Peter Schauf nicht nur selbst in diverse Abofallen verstrickt war, sondern auch mit seinem ehemaligen Webauftritt unter ostara.biz, die rechte Szene, deren Anhänger er ist, maßgeblich unterstützt hat. Auch bei Claus Frickemeier zeigten sich in jüngster Zeit erheblich rechte Tendenzen.

 
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Verfasst von - April 4, 2012 in Fricketown

 

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