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Schmierfink und Steuerbetrüger machen Jagd auf gemeinnützigen Verein

Der Anlass war ein trauriger, der zur Entstehung dieses Vereins führte, aber die Idee dahinter ist eine große und hat mächtig Potential. Auch wenn für Marco jede Hilfe zu spät kam, so war es sicher ein Trost für die Hinterbliebenen, dass sich soviele engagierte Helfer eingefunden haben. Die Webseite des Vereins macht einen seriösen und kompetenten Eindruck und alles sieht danach aus, als wäre man auf dem besten Weg zu einem erfolgreichen Start. Wäre man auch, wenn es die Herren Claus Frickemeier und Tobias Huch nicht gäbe.

Was ist passiert, ganz einfach, der VKD hat wie auch immer es gewagt, Herrn Frickemeier zu widersprechen oder noch schlimmer etwas getan, was dem Herrn Frickemeier nicht gefällt. Nun muss ich für die neue Leserschaft, die sich aufgrund der aktuellen Ereignisse hier einfinden wird, ein wenig ausholen und einiges erklären, was meine Stammleser bereits alle wissen.

Dieser Blog „Verbraucherstilzchen“ mag auf den ersten Blick wirklich etwas hetzerisch wirken. Dies relativiert sich jedoch ziemlich schnell, wenn man weiß, gegen wen es hier geht. Im Internet gibt es eine Truppe radikaler Gutmenschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, alles und jeden, der nicht nach ihrer Pfeife tanzt zu maßregeln, zu verleumden, zu stalken und letztendlich existentiell zu vernichten. Hört sich sehr schlimm an, ist aber in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Wer gehört nun zu dieser elitären Gruppe.

Claus Frickemeier, vorbestraft wegen Steuerhinterziehung, Verweigerung des kindlichen Unterhalts, Betrug, Urkundenfälschung und Amtsanmaßung. Selbst hat er für ein Inkassounternehmen gearbeitet und Bürger um ihr Geld betrogen. Als sein früherer Chef, seine Geldgier nicht mehr befriedigen konnte, stahl er 75000 Euro aus der Firmenkasse und erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen seine eigene Firma in der Hoffnung im Trubel, der dadurch ausgelöst wird, mit der Unterschlagung durchzukommen. Dies ist ihm auch letztendlich gelungen, da der Prozess erst Jahre später stattgefunden hat und Zeugen sich nicht mehr genau an den Vorfall erinnern konnten. Die 75000 Euro hat er natürlich behalten. War ja sein Lohn für den Betrug an den Mitmenschen. Das hat er in einem Chat, der jetzt natürlich niemals stattgefunden haben soll, freimütig eingeräumt. Aktuell ist Claus Frickemeier nach eigenen Angaben mittellos, was ihm natürlich bei den vielen Schadensersatzklagen in die Hände spielt. Wo nichts ist, kann man auch nichts holen. Wir plädieren in so einem Fall für Zwangsarbeit auf einer Baustelle.

Fred Kaier, ein ganz besonderes Früchtchen und lanjähriger Weggefährte des Herrn Frickemeier. Fangen wir mit den Vorstrafen an:

02.11.1977: 9 Monate Jugendstrafe wegen mehrfachen Betrugs (AG Konstanz)
26.01.1982: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls (AG Singen)
26.01.1983: 15 Monate Freiheitsstrafe wegen KFZ Diebstahls, Unterschlagung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. (AG Erlangen)
21.11.1985: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis Verstoß gegen BTM (AG Nürnberg)
25.05.1988: 6 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung natürlich gegen eine Frau (AG Nürnberg)
09.09.1988: 12 Monate Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
25.11.1991: 25 Montae Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung, Diebstahl (AG Nürnberg
25.07.1994: 9 Monate Freiheitsstrafe wegen Tätlichkeit gegen Vollzugsbeamte (AG Nürnberg)
17.06.1996: 28 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls danach Führungsaufsicht (AG Nürnberg)

Bei der letzten Verurteilung machte der leicht genervte Richter unserem Freddy klar, dass er beim nächsten Ding, und sei es nur Falschparken oder zu lautes Rülpsen, direkt in die Sicherungsverwahrung geht. Er sei eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Fred Kaier ist natürlich, genau wie unser lieber Claus Frickemeier, Journalist, und zwar ein ganz seriöser. So seriös, dass sogar die Verbraucherzentrale vor ihm warnt. Auch Herr Kaier ist mittellos. Weiß aber wie man medienwirksam um Geld und Aufmerksamkeit bettelt.

Tobias Huch, der nächste Kandidat auf der Liste. Er tauchte plötzlich in einem Prozess auf und unterstützte Claus Frickemeier, zumindest gehe ich davon aus, mit einer falschen eidesstattlichen Versicherung. Nur so gelang es wohl dem pseudo Journalisten gegen eine Presseagentur zu punkten. Leider schweigen hier die Beteiligten und es liegen uns keine hinreichenden Unterlagen vor. Tobias Huch ist aber ein ganz besonders nettes Kerlchen, da weiß man garnicht wo man anfangen soll. Ursprünglich war er ein ganz großer in der Internet-Porno Branche. Er hatte sich sogar für die Freigabe einfacher Pornografie auch an Kinder stark gemacht. Mit Erotik machte er auch das große Geld. Ob es ein akuter Schub von Alzheimer, Amnesie oder einfach nur krimineller Energie war, lässt sich heute nicht mehr klären, allerdings war seine Steuererklärung dann doch etwas sagen wir mal unvollständig. Die Strafe die er dafür kassiert hat ist eine Ohrfeige für jeden ehrlichen Steuerzahler. In den Knast hätte er gehört ohne wenn und aber.

Das Schärfste jedoch, der Herr ist Vorsitzender der Jungen Liberalen Rheinhessen-Vorderpfalz. „Ich helfe beim Betrügen“ nichts anderes hat er offen zugegeben. Er schreibt Hausarbeiten für Studenten und brüstet sich dann auch noch damit, dass diese gute Noten erhalten haben. Dass sich so jemand für solche Gestalten wie Herrn Plagiatus Guttenberg einsetzt ist natürlich klar, oder? Sein dämliches Grinsen weicht dabei nicht aus seinem Gesicht. Tobias Huch bricht die Gesetze und scheißt drauf. Andere sind ihm völlig egal, Hauptsache er steht immer im Rampenlicht. Zum Glück ist die FDP aufgewacht und dabei, diesen Schandfleck aus den eigenen Reihen zu entsorgen. Aber auch dann hätte Tobias Huch wieder einmal eine Meisterleistung vollbracht, er wurde aus der FDP ausgeschlossen.

Peter Schauf aka Andreas Sterntal und seine Pseudo Facebook Stalker Truppe. Auch er hat Dreck am Stecken, auch im sind die Gesetze scheißegal, solange es um seine eigenen Interessen geht. Wenn es aber darum geht über andere herzuziehen, ist er immer in vorderster Linie. Zu seinem Meisterstück gehört ein fingierter Prozess, in dem er durch gefälschte Beweise, seiner persönlichen Wahrheit etwas auf die Sprünge helfen wollte. Zusammen mit seinem Kameraden, einem Kirchenvorstand versuchte man ein Amtsgericht für dumm zu verkaufen. Als dieser Schuss dann nach hinten losging, beschwerte man sich letztendlich lauthals vor Gericht. In seinem Bekanntenkreis machte Peter Schauf auch sehr aufdringlich Werbung für sein Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ dieses schrieb er unter dem Pseudonym „Andreas Sterntal“ als er merkte, dass er damit weit über das Ziel hinausgeschossen war, leugnet er seitdem jegliche Beteiligung. Ein Feigling vor dem Herren. Zu seinem Leidwesen, hat er die Zugangsdaten zu seinem Blog verloren und schafft es seitdem nicht ihn zu löschen, so dass jeder die Wahrheit über in lesen kann.

Wie man also lesen kann und anhand der Links hoffentlich auch nachvollziehen, handelt es sich hierbei um eine nette Online-Terroristen Gruppe, dies ist zumindest meine Meinung. An der Wahrheit, so scheint es, besteht gar kein Interesse, man ist lediglich auf die Vernichtung des Gegners aus. Egal welches Argument, sollte es noch so logisch sein oder auf der Hand liegen, das gegen die Herren spricht, kommt von der Abzockbranche ist gekauft oder schlichtweg eine Intrige.

Ich kann nur alle Leser eindringlich davor warnen sich von diesen kriminellen Pack gegen den Verein VKD aus Lübeck aufbringen zu lassen. Es gibt bisher keinerlei Hinweise, dass dieser Verein betrügerische Absichten hegt. Im Gegenteil, dieser Verein ist gerade in Gründung. Nach eigenen Angaben liegt eine Anerkennung als geemeinnütziger Verein vor, somit sind auch die Vorraussetzungen gegeben als solcher eingetragen zu werden. Das alles braucht Zeit. Auch die Tatsache, dass die Spendengelder auf ein Konto des Vereinsvorsitzenden gehen, ist noch kein Hinweis auf Missbrauch. Ich bin sicher, der Verein wird, sobald er eingetrragen ist, ein vereinseigenes Konto eröffnen.

Ich selbst habe leider keine Kinder, aber ich kann es mir dennoch gut vorstellen, dass dieser Verein großes leisten kann und auch wird, wenn man ihm nur eine Chance dazu lässt. Bereits das Gefühl, dass man nicht alleine ist, in der wohl schlimmsten Situation, die das Leben für jemanden vorsehen kann, ist Grund genug, dem VKD eine reelle Chance zu geben. Es wird Zeit, dass die Öffentlichkeit erkennt, welche Gefahren, von solchen Menschen wie Claus Frickemeier, Tobias Huch, Fred Kaier und Peter Schauf ausgehen. Ich wünsche dem Verein Vermisste Kinder Deutschland die nötige Kraft und das Durchhaltevermögen, diesen Widersachern zu trotzen.

Noch ein Hinweis in eigener Sache. Ja es ist richtig, in diesem Blog wird wird mit harten Bansagen gekämpft, gewisse Personen werde auf das übelste angegriffen und bloßgestellt und mit allen Gesetzen ist dies nicht vereinbar. Aber! Die Leute die ich hier angehe, sind weitaus schlimmer. Dieser Blog ist zur Zeit das einzige Mittel diesen Leuten weh zu tun und das tue ich. Es kann nicht angehen, dass man sich einfach so, weil es einem Herrn Frickemeier, einem Herrn Huch oder Kaier oder einem durchgeknallten Autor gefällt, durchs Netz ziehen lässt, Probleme bei der Suche eines Arbeitsplatzes bekommt, Verwandte und Bekannte sich abwenden, weil sie den Mist glauben, diese dann durch das kriminelle Pack angerufen und belästigt werden. Verklagt man diese nutzlose Brut, stellt man dann fest, die sind mittellos, mit Ausnahme des Herrn Huch, zumindest war das mal so:).

Und deshalb nach wie vor die Ansage, dieser Blog wird solange weitermachen, bis die Herren von sich aus aufhören und all ihren Mist aus dem Netz entfernt haben. Wer sich beschwert und Inhalte gelöscht haben will, der muss einfach nur das gleiche tun. Ich versichere jedem, auch Herrn Frickemeier, verschwinden Ihre Hetzblogs lösche ich sofort Ihren Namen aus diesem Blog.

 
 

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Claus Frickemeier – Zeit es ist die Sau durchs Dorf zu treiben!

krankHerford, Nach neuerlichen Stalking Attacken und hirnlosen Facebookauftritten aus dem Umfeld Claus Frickemeier und Peter Schauf ist es nun an der Zeit der Öffentlichkeit mit Anlauf die Augen zu öffnen.

Was ist investigativer Journalismus? Wikipedia sagt dazu:

Investigativer Journalismus (von lateinischinvestigare ‚aufspüren‘, ‚genauestens untersuchen‘) bezeichnet eine Form des Journalismus. Der Veröffentlichung von journalistischen Beiträgen geht dabei eine langwierige, genaue und umfassende Recherche voraus. Themen sind meistens als skandalös empfundene Verhältnisse aus Politik oder Wirtschaft. Im Englischen heißt er „investigative journalism“ oder „investigative reporting“, in den USA auch „Muckraking“.

Viele dieser Reporter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien (siehe auch Checks and Balances). Eine Spielart des investigativen Journalismus wird im Deutschen als Enthüllungsjournalismus bezeichnet. Darunter versteht man das Aufdecken von Skandalgeschichten aus Prominenz, Wirtschaft und Politik. Diese Form wird eher dem Bereich des Boulevardjournalismus als dem klassischen investigativen Journalismus zugeordnet; der Begriff ist negativ konnotiert.

Als Quellen verwenden investigative Journalisten häufig sogenannte Whistleblower. Dies sind Personen, die etwa in den untersuchten Institutionen beschäftigt sind und geschützte oder geheime Informationen an die Presse geben, oft unter Inkaufnahme persönlicher Risiken. Im Internet helfen sogenannte Enthüllungsplattformen wie etwa WikiLeaks, die Anonymität der Whistleblower zu wahren. Zahlreiche von investigativen Journalisten aufgedeckte Skandale konnten nur durch derart gewonnene Informationen aufgedeckt werden, etwa die Watergate-Affäre oder der Datenschutzskandal um die Spionageprogramme PRISM und Tempora.

Aha, der Veröffentlichung geht eine langwierige genaue und umfassende Recherche voraus. Herr Claus Frickemeier betitelt sich gerne als Invesigativer Journalist er schreibt:

Vom ausgebildeten Detektiv zum investigativen Journalisten ist es nicht weit; erst recht dann nicht, wenn man selber in ein kriminelles Netzwerk eingebunden wurde ohne es zu ahnen, dieses nach Kenntnis darüber enttarnte und durch eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaften und Landeskriminalämtern dazu beitragen konnte, eben dieses kriminelle Netzwerk zu zerschlagen und millionenschwere Konten einzufrieren.

Ich fasse das nun mal für alle Journalisten dieser Welt kurz und bündig zusammen.

Vergesst euer Abitur, euer jahrelanges Studium der Germanistik, der Politikwissenschaften etc. etc.. Wieso ein Volontariat machen. Geht in der 9. Klasse mit Hauptschulabschluss ab, lasst euch von ein paar Hinterhofschlägern zum Detektiven ausbilden, nervt alle die nicht bei drei auf dem Baum sind mit dummen Sprüchen und rassistischen Entgleisungen, lauft einfach ein paar Jahre planlos durch die Gegend. Dann sucht ihr euch einen Bekannten mit einer gut gehenden Firma, der so bescheuert ist (entschuldige Frank) euch einen Job zu geben, arbeitet fleißig mit, bis die Gelegenheit kommt die Kasse abzugreifen, rennt dann zur Staatsanwaltschaft, macht einen Internetblog auf, kauft euch einen Ausweis beim nächst besten Pseudo-Presseverein und reißt dann die Fresse auf: „Ich bin Dschurnalist“ . Um das ganze noch stylisch zu gestalten pflastert euren Internetauftritt mit geklauten Logos von Institutionen, die euch nicht kennen, aber gut klingen beantragt Hartz4 und fertig.

Zwangsjacke.jpgSo einfach wird man investigativer Journalist, selbst wenn man selbst nur Scheiße im Gehirn hat. Ok, die Medallie hat aber auch eine Kehrseite, man erkennt solche vollpfosten sofort an Ihrer „Journalistischen Arbeit“. Nein einen Link auf den Deppenblock setze ich nicht, aber schaut ihn euch trotzdem an: frickemeier.eu. Nicht mal ansatzweise findet man dort einen Artikel, den der ach so ernstzunehmende Journalist selbst geschrieben hat. Nein, er klaut sich sein Material aus fremden Artikeln zusammen, bzw. macht Kurzzitate mit Quelle und Verlinkung. Gut das ist nicht verboten, aber hat nur den einen Zweck, sich Wahrheiten so zusammenzubasteln, wie man es gerne hätte. Wie das geht, ganz einfach. Der werte Herr Frickemeier zitiert natürlich nur die Berichte zu einem Thema, deren Inhalt ihm selbst gefällt, kritische Kommentare werden ebenfalls einfach gelöscht. Da ist der feine Herr Frickemeier schon gründlich, sich den Spiegel vorhalten lassen, nein das geht natürlich nicht.

Warum verhält er sich so. Nun was viele nicht wissen, schon vor Jahren wurde bei Claus Frickemeier eine narzistische Persönlichkeitsstörung (Cluster B, dramatisch, emotional) diagnostiziert.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten aus. Da Betroffene oftmals extrem unsicher sind, bauen sie ein Größenselbst auf und suchen ständig neue Bestätigung, um ihr Selbstwertgefühl weiter zu stärken. Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung werden oftmals als arrogant, überheblich, snobistisch oder herablassend beschrieben. Sie besitzen einen Blick für das Besondere, können leistungsstark (in Schule, Beruf, Hobby) sein und haben oft gepflegte und statusbewusste Umgangsformen. Daher sind Betroffene immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Es fällt ihnen schwer, auf die Bedürfnisse anderer Menschen einzugehen und sie verfügen über ein unrealistisches Selbstbild, wodurch sie unfähig sind, sich anzunehmen. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Betroffene sind häufig sehr stolz und besitzen eine hohe Anspruchshaltung an sich selbst. Betroffene zeigen ein meist ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Die Betroffenen überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und zerstören aus Missgunst, was Andere aufgebaut haben. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber negativer Kritik, die sie oft global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Häufig wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins „rechte Licht“ zu rücken. Dies geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Geschichten kritische Menschen herabgestuft.

Die Wahrnehmung für tatsächliche Begebenheiten ist zudem oft stark verschwommen und wird zugunsten der narzisstischen Persönlichkeit entweder geschönt oder es werden Teile der Realität bewusst verfälscht oder weggelassen, um das Ziel der Anerkennung wiederherzustellen, die deren Meinung nach ins Wanken geraten ist oder sein könnte. Häufig wird hier auch mit großem Selbstmitleid gearbeitet und ein Jammern und Flehen eingeflochten, um die Fürsorge der Mitmenschen zu wecken und die „Unschuld“ zu bekräftigen.

Ein Hang zur Mythomanie ist fließend. Für Außenstehende ist es sehr schwer, die Wahrheit innerhalb der Intrigen zu erkennen, da bei der narzisstischen Persönlichkeit meist eine ausgefeilte und sehr subtile Lebenstaktik, die hart erarbeitet wurde, dahinter steht. Erhalten Betroffene genug Selbstvertrauen durch ihre Umwelt, sind sie in der Lage, große Erfolge zu erzielen. Üben Narzissten eine leitende Funktion aus, leiden die Betroffenen sehr; wenn möglich entziehen sie sich ihrem Einfluss.

Einige Tiefenpsychologen meinen, dass bei Betroffenen die ideale Vorstellung von sich selbst mit dem realen Selbst in gewisser Weise verschmolzen ist. Weiter ist das Selbst gespalten in Ideal-Selbst und entwertetes Selbst. Diese Selbstrepräsentanzen werden auf äußere Objekte projiziert.

Häufigkeit in der Gesamtbevölkerung: etwa 1,0 Prozent, wobei beachtet werden muss, dass verschiedene Klassifizierungsverfahren und unterschiedliche Diagnosen diesen Wert zwischen 0,5 und 2,5 Prozent schwanken lassen.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung wird im ICD 10 nur unter der Rubrik „Andere spezifische Persönlichkeitsstörungen (F 60.8)“ aufgeführt, jedoch nur im Anhang I der Ausgabe „Forschungskriterien“ weiter charakterisiert, obwohl sie als Persönlichkeitsdiagnose häufig gebraucht wird. Im anderen großen, multiaxialen Klassifikationssystem, dem DSM-IV der American Psychiatric Association, wird die narzisstische Persönlichkeitsstörung auf Achse-II aufgeführt, genauer im Cluster B, der die „launisch, dramatisch, emotionalen“ Persönlichkeitsstörungen beinhaltet, so zum Beispiel die Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Nicht selten geht die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung Hand in Hand. Aus diesem Grund kann es passieren, dass Ärzte die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung gleichsetzen.

Siehe auch:Narzissmus (Psychopathologie)

Der Wikipedia Artikel beschreibt sehr gut die Personalie Frickemeier. Natürlich wird er das nie zugeben, allerdings können wir im Bedarf jederzeit das entsprechende psychiatrische Gutachten hierüber vorlegen. Tja auch wir haben so unsere Quellen.

Natürlich sind wir uns darüber bewusst, dass diese Veröffentlichung für Herrn Frickemeier einen heftigen Eingriff in sein Perönlichkeitsrecht darstellt, aber es ist nun nicht mehr hinzunehmen wie diese offenkundig geisteskranke Person weiterhin jeden stalkt und verleumdet, der ihm nicht in den Kram passt. Solange sich Herr Frickemeier nicht behandeln lässt, stellt er nach Meinung der Redaktion eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Bereits das einschlägige Vorstrafenregister des Herren spricht quasi Bände. Es beinhaltet unter anderem:

Betrug
Verweigerung von Kindesunterhalt
Steuerhinterziehung
Nötigung
Körperverletzung
Beleidigung
Amtsanmaßung

aufsmaulLetzteres wurde jedoch aus mangel an Beweisen fallengelassen. Herr Frickemeier hatte eine schwierige Jugend und ist schon seit jungen Jahren mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch die aktuell äußerst ausgeprägte Persönlichkeitsstörung. Herr Frickemeier versucht mit seinem jetzigen Verhalten frühere Lebenssituationen zu verarbeiten. Erfolgreiche Personen in seinem engeren Umfeld werden mit allen Mitteln bekämpft und deren Existenz vernichtet. Schuldgefühle sind ihm aufgrund seiner Erkrankung völlig fremd.

schauf_thumb.jpgEinziger Halt in seinem Leben, Peter Schauf aka Andreas Sterntal. Der Alkohol und Drogenabhängige Dresdner hat ähnliche schädliche Neigungen wie der selbsternannte Journalist aus Herford. Das Leben von Peter Schauf wird in diesem Blog auch mehrfach behandelt. Wir von der Redaktion möchten nun beiden Herren mitteilen, dass nun ein Punkt erreicht ist, der uns zwingt dem Treiben ein Ende zu setzen. Eine Allianz aus über 50 Geschädigten hat sich nun zusammengefunden, um mit eigener gewissenhafter Recherche diesem Treiben ein Ende zu setzen. In naher Zukunft werden Dokumente, Urkunden und weitergehende Beweise im Internet veröffentlicht, die über die wahren Umstände der Verbraucherschutzmafia und des Stalkerings im Internet aufklären. Zu diesem Kreis gehören unter anderem:

Claus Frickemeier
Fred Kaier
Peter Schauf
Adrian Fuchs

Vor Fred Kaier warnt inzwischen sogar die Verbraucherzentrale und distanziert sich mit klaren Worten.

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keine Kooperation.

 
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Verfasst von - Februar 26, 2014 in Hirntod

 

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Herr Frickemeier ! Herzlichen Glückwunsch!

hure2Herford, Glück ist eine Hure und hat nun ihren Freier gefunden. Damit die Feierlichkeiten nicht zu stark ausufern und Herr Frickemeier auf die Idee kommt, der Steuerhinterziehung die er begangen hat durch eine Selbstanzeige zu entkommen, geben wir hier öffentlich bekannt, dass gegen Claus Frickemeier eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung erstattet wird. Sollten Sie lieber Herr Frickemeier jetzt eine Selbstanzeige starten, dann doch nur, weil Sie aufgeflogen sind. Dieser Artikel wird natürlich dem Finanzamt zur Kenntnis gebracht. Und genauso wie beim Prozess in Herford werden wir auch diesmal anwesend sein.

Noch eine Bemerkung zum Schluss:

F.B. Setzen 6!!!!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - Dezember 21, 2013 in Fricketown

 

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Erde an Frickemeier – jemand zuhause?

Herford, den 14.12.2013 – Frickemeier, Frickemeier, war der Frühstücksjoint schlecht oder hat Alzheimer gewonnen. Der Prozess am 17.12.2013 vor dem Schöffengericht heißt nicht L&H ./. Frickemeier sondern

Das Deutsche Volk ./. Claus Frickemeier

auf der gegnerischen Seite sitzt auch nicht der Anwalt Andreas Neuber, sondern ein Staatsanwalt. Und das Herr Frickemeier ist wirklich schlecht für Sie. Bei Herrn Neuber, er kennt Ihre arme Seele, hätten Sie vielleicht noch die Chance auf ein wenig Mittleid, vielleicht würde er Sie auch einweisen lassen (immerhin besser als Knast) der Staatsanwalt hingegen, macht hoffentlich seine Arbeit und sorgt dafür, dass Sie mit Ihrem Arsch im Knast landen. Da gehören sie kriminelles Element nämlich hin.

irrerWenn ich mir den Artikel auf Ihrem Blog so anschaue, bekomme ich Angst, ich habe schon Bilder vor mir, wo sie mit verdrehten Augen und Schaum vor dem Mund durch Herford laufen. Realitätsverlust hat schon eingesetzt. Bitte tun Sie es nicht, es gibt für alles Medikamente.

 
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Verfasst von - Dezember 14, 2013 in Fricke lernt, Hirntod

 

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Andreas Sterntal–und wieder mal wurde der falsche Fuffziger erwischt

ffWir hatten ja schon mehrfach über der Pseudo-Vebraucherschützer Andreas Sterntal berichtet und uns immer wieder gefragt, was diesen erfolglosen Feuerwehrmann, Makler und Verbindungsstudenten dazu treibt, merkwürdige Bücher zu schreiben und sich als der Abzock-Experte aufzuspielen.

Zunächst hatten wir von der Geschäftsleitung des EWK Verlages (Kühbach-Unterbernbach) erfahren, dass die erheblichen Druckkosten des Buches unter anderem von dem allseits bekannten Herrn Claus Frickemeier mitfinanziert wurden, Geld, was dieser bei einer Firma unterschlagen hatte.

Andreas Sterntal wußte davon, klar, aber das war ihm völlig schnurz.

Bekannt ist ja weiter, dass er sich als Makler versuchte, aber auch dort kläglich scheiterte, weil er zu faul war, eigene Bilder von Objekten herzustellen.

Aber das konnte doch nicht sein ganzer Lebensinhalt sein, dachten wir uns, rätselten aber weiter. Bis zu dem Datum, an dem wir Insiderinformationen aus dem Hause Melango aus Chemnitz bekamen.

Ja, wir hatten richtig gehört und konnten es auch erst nicht glauben, aber die Geschichte stimmt.

eierDie Melango aus Chemnitz wurde seinerzeit ins Leben gerufen, als man sah, wie erfolgreich Herr Burat und auch andere Gelder von gewerblichen und privaten Kunden erhielt. Millionen flossen da über den Banktresen. Was der kann, können wir auch, sagten sich die Geschäftsführer der Melango. Burat blieb aber weiter erfolgreich und stellte sich als harte Konkurrenz heraus. Also musste versucht werden, Burat unmöglich zu machen und ihn quasi abzuschalten.

schaufGenau aus diesem Grund wurde dann Andreas Sterntal erfunden, der gespickt mit Insiderinformationen und entsprechendem Geld.das Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ veröffentlichen sollte, das Schreiben besorgte übrigens ein arbeitsloser Publizist aus Chemnitz. Die beiden schlugen dann voll zu und verleumdeten und beleidigten Michael Burat wo es nur ging. Und so wurde der dann nach und nach abgeschaltet und spielt heute den wohlhabenden Rentner, der sein Geld in USA, Spanien und Südamerika verjubelt.

Und die Internetgemeinde zog mit wehenden Fahnen und offenen Brieftaschen zur Melango, die jetzt breit und fröhlich die reifen Äpfel pflücken.

sterntalerSterntal, oder auch Sterntaler wie er intern genannt wird, ist jetzt aktuell bei Facebook aktiv und hat dort die Aufgabe, ganz in STASI-Manier Desinformation zu betreiben und heftige Kritiker auszuspionieren. Er pflegt nämlich gerne unter Fakenamen wie Siegfried Schreiber den privaten Kontakt via PN. Die Klarnamen meldet er dann nach Chemnitz, wo sich die schwarze Liste allmählich aber stetig füllt. Melango hat vor, sich diese Kritiker zuerst vorzuknöpfen und sie –sofern sie gewerbliche Interessenten sind- zuerst in einer Lawine zu verklagen.

Sterntal ist also das willige und sicher nicht billige Werkzeug der Melango.de

 

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Unterschicht 2.0 – TOP 5

Platz 1 – Der Präsident

knastbruder1Welcome ladies and gentleman, Verbrauchertilzchen proudly presents after long years hard work, live and in person, the legionär, the fighter for human rights, the pimper of beauty womens, the president of the world, the unbelivable one and only Fred, the Gladiator, Kaier..

Warnung! Vor dem Abspielen der nun folgenden Videos, weise ich nochmal ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Verantwortung übernehme für durch Kaffee oder sonstige Getränke verursachte Spritzer auf Monitor und Tastatur. Bevor sie auf die Bilder klicken um die entsprechenden Videos abzuspielen, stellen Sie alle Getränke ab, kauen Sie zu Ende, schlucken Sie alles runter. Viel Spaß beim  Anschauen.

Fred Kaier übt den Bundespräsident

Kaier_president

Der Weihnachtsmann

Kaier_wichtel

Liebe Leser, das ist Fred Kaier, Verbraucherschützer aus Steinhagen. Nach einer bewegten Jugend begann er eine Karriere wie sie im Buche steht, im Strafgesetzbuch. Hier ein paar Stationen aus Freddies Leben:

  • 11/1977:   9 Monate Jugendstrafe wegen Betrugs (AG Konstanz)
  • 01/1982: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs (AG Singen)
  • 01/1983: 15 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Erlangen)
  • 11/1985: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
  • 05/1988:   6 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung (AG Nürnberg)
  • 09/1988: 12 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls u. Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
  • 11/1991: 25 Monate Freiheitsstrafe wegen schweren ED u. Fahren ohne Fahrerlaubnis + KV (AG Nürnberg)
  • 07/1994:   9 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung (AG Nürnberg)
  • 06/1996: 28 Monate Freiheitsstrafe wegen ED+KV+Fahren o. F+ Widerstand gegen StGw.(AG Nürnberg)
  • entlassen am 05.06.1998 unter Führungsaufsicht bis 1.10.2003

gesavedMehr oder weniger einsichtig, dass eine Sicherungsverwahrung langsam aber sicher in erreichbare Nähe rückt besann er sich und begann seine Internetkarriere. Standesgemäß natürlich im Rotlichtbereich mit einem Online-Erotik-Shop, danach kamen so geistreiche Ideen wie Partnerbörsen und sonstige kostenpflichtige Onlinedienstleistungen. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor, die Vereinigung der gescheiterten Internetabzocker.

Geldprobleme hatte Freddy nie, wo nichts ist, gibt es auch keine Probleme. Als sein Großvater gestorben war machte er, statt einfach hinzufahren, ein riesen Fass bei der Bildzeitung auf. Hätte der Verblichene diese Werbung gesehen, er wäre im Grabe rotiert. Bei der nächsten Caritasstelle oder der Kirche hätte es sicher eine weitaus dezentere Lösung gegeben. Wer aber Freddy kennt, der weiß, dass er es gerne etwas auffälliger hat, so auffällig, dass sogar die Verbraucherzentrale Hessen vor ihm warnt mit den Worten:

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keine Kooperation.

Spätestens jetzt wäre es an der Zeit sein Handeln ernsthaft zu überdenken. Aber nicht doch Fred Kaier hat Recht und damit basta. Wem es nicht passt, der soll klagen, zu holen gibt es eh nichts.

selbstherrlichDiese schmerzbefreite Selbstherrlichkeit ist manchmal nur schwer zu ertragen ohne den geringsten Skrupel wird über alles und jeden hergezogen der auch nur ansatzweise die Frechheit besitzt ein wenig Kritik zu üben, Zweifel anzumelden, dass das Ganze vielleicht nicht so ganz richtig und moralisch zu vertreten ist. Kaier und Kollegen lasse da nichts anbrennen wer Kritik übt ist der Feind und wird gnadenlos bekämpft mit allen Mitteln legal, illegal, scheißegal. Um dem ganzen Treiben einen seriösen Touch zu geben, nennt man sich “Freier Journalist” und betreibt “investigativen Journalismus” man tritt so gar einem “Journalistenverein” bei um einen Presseausweis zu erhalten, auch das ist uns doch irgendwo bereits untergekommen. Der Club der ahnungslosen Hobby-Investigativ-Journalisten, in Fachkreisen auch Hirnschwundliga genannt.

Fricke-HirnschwundLiebe Leser, wir sind am Ende der TOP 5 angelangt. Wenn man sehr sorgfältig das Treiben dieser Leute beobachtet und deren Taktik durchschaut, wird man sehr schnell feststellen, dass überall dort, wo Firmen und Geschäftsleute verleumdet werden, ob anonym oder persönlich, mindestens ein Mitglied der Hirnschwundliga nicht weit entfernt ist. Diesen Leuten geht es auch nur zweitrangig um Verbraucherschutz, vorrangig sind sie alle erst mal extrem geltungssüchtig, zum zweiten haben sie erkannt, dass man mit Internetseiten die Ängste schüren recht leicht Profit machen kann. Erinnern wir uns an die 25 Euro Vermittlungsgebühr von Freddie für die Benennung eines Anwalts. Andere wiederum nutzen den Trubel im Netz dazu ihre eigenen Straftaten zu verschleiern und besitzen dabei die Frechheit über andere zu Urteilen und ihre höchsteigenen Maßstäbe anzulegen. Um einigermaßen Glaubwürdig zu bleiben, arbeitet man zusammen in vielen Blogs und schiebt sich die Verlinkungen hin und her. Um so in ein höheres Pageranking bei Google zu gelangen.

Ich bin der Meinung das damit Schluss sein muss, diese Leute müssen aus dem Netz verschwinden, kein Mensch brauch diese Verrückten, es gibt in Deutschland einen funktionierenden Verbraucherschutz, die Verbraucherzentralen und deren Bundesverband, hier kann sich jeder sicher sein, eine kompetente Hilfe zu erfahren.

 
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Verfasst von - April 11, 2012 in Top 5

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 2 – Der Journalist

claus_frickemeierEs war eine echt schwere Entscheidung, aber sie musste gefällt werden. Um Haaresbreite verfehlte “the Godfather of Journalism, the one and only Doppelkornzeuge, the Detective, the King of Inkasso, the Money-Undertaker,  den begehrten Platz ganz oben auf der Treppe, getreu dem Motto “ewiger Zweiter”.

scheisshaufenClaus Frickemeier, das Ausnahmetalent, dieser Mann ist einfach unglaublich, unglaublich dreist, unglaublich unverschämt, unglaublich krank im Kopf und dumm wie ein achtziger Kantholz. Gut zugegeben, seinen Lebenslauf muss man erst mal ohne ernsthafte Gewissenskonflikte auf die Reihe bekommen, für normal denkende empfindende Lebewesen eigentlich völlig unmöglich. Das Phänomen Frickemeier lässt sich nur dadurch erklären, dass an der Stelle, wo normale Menschen ein Gewissen haben, bei “Godfather” nur ein stinkender Scheißhaufen liegt.

JudasAusführlich mit seinem beruflichen Werdegang werde ich in einem zukünftigen Artikel beschäftigt sein. Soviel vorab, seit seiner Schulzeit hatte Frickemeier immer nur ein einziges Ziel, viel Geld in kurzer Zeit mit dem geringsten Arbeitsaufwand ohne Rücksicht auf Verluste. Gut, Geld das wollen wir in gewisser Weise alle irgendwie, das ist nichts Neues, was den Patienten aus Herford jedoch von den meisten anderen hervorhebt ist seine völlige Gewissenslosigkeit, seine grenzenlose Illoyalität, sprich seinen Hang alles und jeden zu verkaufen oder zu verraten, sollte dabei Profit zu erzielen sein. Kurzum, Frickemeiers Charakter wird am besten in Star Trek beschrieben, in Form des Volkes der Ferengi, aber selbst die haben hin und wieder ein Gewissen.

diebAnfänglich war Frickemeier bei einem Herforder Detektiv und Inkassobüro angestellt, bis er die Idee hatte sich selbstständig zu machen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch erbärmlich und Frickemeier bat seinen alten Chef, in gnädig wieder einzustellen und gelobte mit den Worten “Ich mach alles für Dich” Treue und Gehorsam. Gerührt von dieser Geste und von Natur ein guter Kerl, empfing dieser ihn mit offenen Armen und verschaffte ihm eine leitende Position in einer seinen Firmen, mit einem mehr als anständigen Gehalt. Das Wohlwollen und die Großzügigkeit sollten sich jedoch alsbald bitter rächen denn der liebe Claus war unzufrieden. Der Neid nagte an ihm, zerfraß in langsam von Innen heraus. Jeden Tag hatte er mit riesigen Geldmengen zu tun und wollte nun auch ein größeres Stück vom Kuchen. Doch, statt wie normale Menschen, nach einer Erhöhung des Gehalts zu fragen, dazu braucht es Charakter und Mut, entschied er sich es auf die Art a la Frickemeier zu handeln. Heimtückisch auf die hinterlistige Tour. Wo soviel Geld rumliegt, sollte etwas mehr oder in diesem Fall weniger nicht wirklich auffallen. Mit der EC-Karte der Firma seiner jetzigen Gattin, die diese als Treuhänderin verwaltete genehmigte sich der saubere Herr mal eben 75.000 Euro die auf das eigene Konto einbezahlt wurden. Es wäre schließlich mündlich vereinbart worden, dass ein gewisser Prozentsatz vom Umsatz als Gehalt fällig wären. Abgesehen davon, dass ich niemanden für so blöd halte ein Gehalt umsatzabhängig und nicht gewinnabhängig zu machen, halte ich es in diesen Größenordnungen für schlicht weltfremd dies mündlich zu vereinbaren. Verständlicherweise unlustig war dann auch die Reaktion des Chefs. Dieser fand es uncool, von jemandem, dem er bereitwillig aus der Klemme geholfen hat, zum Dank bestohlen zu werden. Der Druck wurde groß, ein Ausweg musste her.

kasperleDie Zeit war mal wieder reif für ein wenig Kasperle Theater nach Art des Claus Frickemeier. Verraten und Verkaufen war schon immer die Königsdisziplin des Herforder Sympathieträgers. Also schnell 75.000 Euro bunkern und ab zur Staatsanwaltschaft. Dort gibt man dann brav den Aussteiger, erzählt von unglaublichen Vorgängen, Geldwäsche, Tod und Teufel, deklariert die 75000 Euro als Gehalt mit der Hoffnung, das im Wirbel der Ereignisse niemand rafft dass das ganze nur ein riesen Fake werden soll. Er Frickemeier war von nun an ein “armes Opfer”, wehe dem, der das nicht genauso sieht. Sogar über Gerichte und Richter wurde hergezogen. Das Landgericht Bielefeld lehnte einen PKH-Antrag des Herrn Frickemeier teilweise ab, weil die Richter den abstrusen Vorstellungen des Herrn Frickemeier nicht folgen wollten, dass man geklautes Geld ruhig nochmal klauen könne. Herr Frickemeier versuchte dem Gericht nämlich weißzumachen, die von ihm gestohlenen 75.000 Euro seien unrechtmäßig erworben worden und somit wäre es nicht strafbar das Geld wiederum zu stehlen und die Firma hätte keinen Anspruch auf Rückerstattung. Dass dem nicht so ist können Sie hier nachlesen.

Um nicht wieder alles zu wiederholen, möchte ich es hier abkürzen und direkt zum Fazit kommen.

kioskClaus Frickemeier ist ein Versager, eine Null, die ihr Leben einfach nicht geregelt bekommt. Für sich betrachtet eigentlich kein Einzelfall sondern in der heutigen Zeit eher die Regel. Gestalten wie Frickemeier findet man an jedem besseren Straßenkiosk. Was unseren Herforder jedoch einzigartig macht ist die Hartnäckigkeit den Schuldigen grundsätzlich wo anders zu suchen und einen noch nie dagewesenen Aufwand zu betreiben, andere für die eigene Dummheit zu bestrafen. Ich behaupte:

Claus Frickemeier wusste immer, für wen er arbeitet und was er arbeitet und er hat seine Arbeit gerne getan, solange er mit seinem Gehalt zufrieden war.

Claus Frickemeier wurde gierig, ist der Verlockung des Geldes verfallen und hat einmal tief in die Kasse gegriffen und 75.000 Euro gestohlen. Dabei wurde er erwischt.

Claus Frickemeier wollte das Geld nicht zurückgeben und hat deshalb aus purem Eigennutz und nichts anderem seinen Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezählt, in der Hoffnung, er muss das Geld nicht zurückzahlen. Beweise hierfür gibt es genug allen voran sein sinnloser PKH-Antrag.

monologDas ganze Geschwafel von wegen Journalist, die sinnlosen Monologe im Kaminzimmer alles nur Show. Das Traurige dabei, er hat sich in die Sache schon so tief reingesteigert, dass er inzwischen in dieser Welt lebt. Vom Prinzip ist er eine arme Sau aber er kann es nicht lassen andere zu nerven, ähnlich wie ein Rudel Wildschweine in der Nacht, kommt er regelmäßig daher und bettelt förmlich um seinen Abschuss, ich befürchte fast, wenn der gute so weitermacht wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Sau tot

Herr Claus Frickemeier, was spricht eigentlich dagegen, gegen Entgelt einer geregelten Arbeit nachzugehen, meinen Sie nicht, dass es langsam mal an der Zeit ist, etwas in diese Richtung hin zu unternehmen. Wollen Sie bis ans Ende ihrer Tage vom Geld der Allgemeinheit leben?

 
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Verfasst von - April 10, 2012 in Top 5

 

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