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Peter Schauf – Die Wanderhure von Melango

14.3.2014 Dresden – Die Redaktion ist was Peter Schauf angeht ja weitestgehend abgehärtet, was nun jedoch ans Tageslich gefördert wurde schlägt dem Fass den Boden aus.

fuchs_gans_thumb.jpgPeter Schauf, der Computerfeuerwehrmann, aka Andreas Sterntal Bestseller Autor, des Teufels Immobilien Händler, Sargnagel der BHW Bausparkasse nun als Wanderhure entlarvt. Ist er es nicht gewesen, der sich Todesmutig den Schergen von Melango entgegen warf, sich heldenhaft für arme betrogene Verbraucher einsetzte. Man kann garnicht soviel Verzehren wieviel man kotzen möchte, angesichts dieser neuen Erkenntnisse. Liebe Leser hinsetzen, anschnallen, festhalten.

Es begab sich zu einer Zeit, da hatte ein Internetdienstleister seine liebe Mühe, seine, na sagen wir mal nicht ganz ethisch korrekten Geschäfte abzuwickeln. Grund hierfür, ein Geschäftsführer aus dem Rhein Main Gebiet, der die Sache einfach besser im Griff hatte. Hilfsbereit wie eine Hure mit breit gespreizten Beinen, diente sich Herr Peter Schauf dem Dienstleister an. Dieser Zweckheirat entspross der kleine Andreas Sterntal und begann eifrig ein kleines Büchlein zu schreiben. Während der dabei auftretenden kleinen Schreibblockaden vertrieb man sich die Zeit mit Mobbing, Stalking und Prozessbetrug. Die Gegner dieser Attacken waren sorgsam ausgewählt, allesamt Mitbewerber von Melango. Mit ungebremstem Eifer betrieb man eine gnadenlose Menschenjagd im Internet. Ziel der Aktion, mit gezieltem „Verbraucherschutzterror“ unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu räumen. Bisher blieb das ganze noch etwas hinter vorgehaltener Hand, weil einige juristische Prozesse eher eine ruhigere Gangart implizierten. Nun aber liegen die Informationen offen.

Verbraucherschützer arbeiteten Hand in Hand mit der Gegenseite zusammen um sich zu bereichern. Hierzu zählen insbesondere die Herren:

Peter Schauf aka Andreas Sterntal, Claus Frickemeier, Fred Kaier

Verbraucherschutz_flat_thumb.jpgJa liebe Leser, die, die am lautesten schreien im Internet, die jeden Tag aufs neue Leute beleidigen, stalken, die noch nicht mal davor zurückschrecken, unschuldige Familienmitglieder und sogar Kinder mit durch den Dreck zu ziehen, die sind diejenigen, die im Hintergrund für die, nach eigenen Angaben, bösen Jungs arbeiten. Das schlimme hierbei, die Internetgemeinde erkennt diese Wölfe im Schafspelz nicht und die Justiz ist blind. Alle drei genannten Herrschaften sind arbeitslos, beziehen Leistungen vom Staat, sind einschlägig vorbestraft und erlauben sich die Frechheit, andere im Netz bloßzustellen und zu verleumden.

Wir warnen deshalb hiemit ausdrücklich vor den einschlägig vorbestraften und kriminellen Internetterroristen

PETER SCHAUF      —      CLAUS FRICKEMEIER      —      FRED KAIER

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Verfasst von - März 14, 2014 in Hirntod

 

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Blackout in Herford

Was ist los in Fricketown, ist dem Godfather der Stoff ausgegangen und er hat seinen Blog zum ersten Mal in nüchternem Zustand gelesen oder hat Tobias Huch die Medikation gewechselt und in einer Panikattacke die Reißleine gezogen. Wie dem auch sei, der Webspace vernichtende Unsinn des Tschurnalisten ist erstmal weg und das ist gut so!!!

Doch was kommt nun! Reorganisiert man sich im Hintergrund um die Menschheit mit noch geistreicheren Ergüssen zu quälen, redet man sich auf eine DDOS-Attacke raus oder ist man gar mit dem Gönner vom Main aneinander geraten, Fragen über Fragen. Lieber Claus Frickemeier, wenn Du diese Zeilen liest, nimm doch bitte einen Rat an und lass alles so, wie es gerade ist. Das Internet ist ein klein wenig schöner geworden, keiner vermisst Dich, alle sind glücklich. Halte also bitte inne. Sollte es zu sehr jucken in den Fingern nimm einfach einen Hammer und schlag drauf, das tut sicherlich weniger weh, als die Kopfschmerzen, die man bei der Lektüre Deiner Ergüsse ertragen musste.

So nun bleibt zu hoffen, dass das Kapitel Frickemeier nach langem und mit Geduld ertragenem Leiden, ein gnädiges Ende gefunden hat. Ich persönlich will noch nicht richtig daran glauben, aber wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt.

 
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Verfasst von - August 26, 2012 in Fricketown

 

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Unterschicht 2.0 – TOP 5

Platz 1 – Der Präsident

knastbruder1Welcome ladies and gentleman, Verbrauchertilzchen proudly presents after long years hard work, live and in person, the legionär, the fighter for human rights, the pimper of beauty womens, the president of the world, the unbelivable one and only Fred, the Gladiator, Kaier..

Warnung! Vor dem Abspielen der nun folgenden Videos, weise ich nochmal ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Verantwortung übernehme für durch Kaffee oder sonstige Getränke verursachte Spritzer auf Monitor und Tastatur. Bevor sie auf die Bilder klicken um die entsprechenden Videos abzuspielen, stellen Sie alle Getränke ab, kauen Sie zu Ende, schlucken Sie alles runter. Viel Spaß beim  Anschauen.

Fred Kaier übt den Bundespräsident

Kaier_president

Der Weihnachtsmann

Kaier_wichtel

Liebe Leser, das ist Fred Kaier, Verbraucherschützer aus Steinhagen. Nach einer bewegten Jugend begann er eine Karriere wie sie im Buche steht, im Strafgesetzbuch. Hier ein paar Stationen aus Freddies Leben:

  • 11/1977:   9 Monate Jugendstrafe wegen Betrugs (AG Konstanz)
  • 01/1982: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs (AG Singen)
  • 01/1983: 15 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Erlangen)
  • 11/1985: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
  • 05/1988:   6 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung (AG Nürnberg)
  • 09/1988: 12 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls u. Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
  • 11/1991: 25 Monate Freiheitsstrafe wegen schweren ED u. Fahren ohne Fahrerlaubnis + KV (AG Nürnberg)
  • 07/1994:   9 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung (AG Nürnberg)
  • 06/1996: 28 Monate Freiheitsstrafe wegen ED+KV+Fahren o. F+ Widerstand gegen StGw.(AG Nürnberg)
  • entlassen am 05.06.1998 unter Führungsaufsicht bis 1.10.2003

gesavedMehr oder weniger einsichtig, dass eine Sicherungsverwahrung langsam aber sicher in erreichbare Nähe rückt besann er sich und begann seine Internetkarriere. Standesgemäß natürlich im Rotlichtbereich mit einem Online-Erotik-Shop, danach kamen so geistreiche Ideen wie Partnerbörsen und sonstige kostenpflichtige Onlinedienstleistungen. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor, die Vereinigung der gescheiterten Internetabzocker.

Geldprobleme hatte Freddy nie, wo nichts ist, gibt es auch keine Probleme. Als sein Großvater gestorben war machte er, statt einfach hinzufahren, ein riesen Fass bei der Bildzeitung auf. Hätte der Verblichene diese Werbung gesehen, er wäre im Grabe rotiert. Bei der nächsten Caritasstelle oder der Kirche hätte es sicher eine weitaus dezentere Lösung gegeben. Wer aber Freddy kennt, der weiß, dass er es gerne etwas auffälliger hat, so auffällig, dass sogar die Verbraucherzentrale Hessen vor ihm warnt mit den Worten:

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keine Kooperation.

Spätestens jetzt wäre es an der Zeit sein Handeln ernsthaft zu überdenken. Aber nicht doch Fred Kaier hat Recht und damit basta. Wem es nicht passt, der soll klagen, zu holen gibt es eh nichts.

selbstherrlichDiese schmerzbefreite Selbstherrlichkeit ist manchmal nur schwer zu ertragen ohne den geringsten Skrupel wird über alles und jeden hergezogen der auch nur ansatzweise die Frechheit besitzt ein wenig Kritik zu üben, Zweifel anzumelden, dass das Ganze vielleicht nicht so ganz richtig und moralisch zu vertreten ist. Kaier und Kollegen lasse da nichts anbrennen wer Kritik übt ist der Feind und wird gnadenlos bekämpft mit allen Mitteln legal, illegal, scheißegal. Um dem ganzen Treiben einen seriösen Touch zu geben, nennt man sich “Freier Journalist” und betreibt “investigativen Journalismus” man tritt so gar einem “Journalistenverein” bei um einen Presseausweis zu erhalten, auch das ist uns doch irgendwo bereits untergekommen. Der Club der ahnungslosen Hobby-Investigativ-Journalisten, in Fachkreisen auch Hirnschwundliga genannt.

Fricke-HirnschwundLiebe Leser, wir sind am Ende der TOP 5 angelangt. Wenn man sehr sorgfältig das Treiben dieser Leute beobachtet und deren Taktik durchschaut, wird man sehr schnell feststellen, dass überall dort, wo Firmen und Geschäftsleute verleumdet werden, ob anonym oder persönlich, mindestens ein Mitglied der Hirnschwundliga nicht weit entfernt ist. Diesen Leuten geht es auch nur zweitrangig um Verbraucherschutz, vorrangig sind sie alle erst mal extrem geltungssüchtig, zum zweiten haben sie erkannt, dass man mit Internetseiten die Ängste schüren recht leicht Profit machen kann. Erinnern wir uns an die 25 Euro Vermittlungsgebühr von Freddie für die Benennung eines Anwalts. Andere wiederum nutzen den Trubel im Netz dazu ihre eigenen Straftaten zu verschleiern und besitzen dabei die Frechheit über andere zu Urteilen und ihre höchsteigenen Maßstäbe anzulegen. Um einigermaßen Glaubwürdig zu bleiben, arbeitet man zusammen in vielen Blogs und schiebt sich die Verlinkungen hin und her. Um so in ein höheres Pageranking bei Google zu gelangen.

Ich bin der Meinung das damit Schluss sein muss, diese Leute müssen aus dem Netz verschwinden, kein Mensch brauch diese Verrückten, es gibt in Deutschland einen funktionierenden Verbraucherschutz, die Verbraucherzentralen und deren Bundesverband, hier kann sich jeder sicher sein, eine kompetente Hilfe zu erfahren.

 
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Verfasst von - April 11, 2012 in Top 5

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 2 – Der Journalist

claus_frickemeierEs war eine echt schwere Entscheidung, aber sie musste gefällt werden. Um Haaresbreite verfehlte “the Godfather of Journalism, the one and only Doppelkornzeuge, the Detective, the King of Inkasso, the Money-Undertaker,  den begehrten Platz ganz oben auf der Treppe, getreu dem Motto “ewiger Zweiter”.

scheisshaufenClaus Frickemeier, das Ausnahmetalent, dieser Mann ist einfach unglaublich, unglaublich dreist, unglaublich unverschämt, unglaublich krank im Kopf und dumm wie ein achtziger Kantholz. Gut zugegeben, seinen Lebenslauf muss man erst mal ohne ernsthafte Gewissenskonflikte auf die Reihe bekommen, für normal denkende empfindende Lebewesen eigentlich völlig unmöglich. Das Phänomen Frickemeier lässt sich nur dadurch erklären, dass an der Stelle, wo normale Menschen ein Gewissen haben, bei “Godfather” nur ein stinkender Scheißhaufen liegt.

JudasAusführlich mit seinem beruflichen Werdegang werde ich in einem zukünftigen Artikel beschäftigt sein. Soviel vorab, seit seiner Schulzeit hatte Frickemeier immer nur ein einziges Ziel, viel Geld in kurzer Zeit mit dem geringsten Arbeitsaufwand ohne Rücksicht auf Verluste. Gut, Geld das wollen wir in gewisser Weise alle irgendwie, das ist nichts Neues, was den Patienten aus Herford jedoch von den meisten anderen hervorhebt ist seine völlige Gewissenslosigkeit, seine grenzenlose Illoyalität, sprich seinen Hang alles und jeden zu verkaufen oder zu verraten, sollte dabei Profit zu erzielen sein. Kurzum, Frickemeiers Charakter wird am besten in Star Trek beschrieben, in Form des Volkes der Ferengi, aber selbst die haben hin und wieder ein Gewissen.

diebAnfänglich war Frickemeier bei einem Herforder Detektiv und Inkassobüro angestellt, bis er die Idee hatte sich selbstständig zu machen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch erbärmlich und Frickemeier bat seinen alten Chef, in gnädig wieder einzustellen und gelobte mit den Worten “Ich mach alles für Dich” Treue und Gehorsam. Gerührt von dieser Geste und von Natur ein guter Kerl, empfing dieser ihn mit offenen Armen und verschaffte ihm eine leitende Position in einer seinen Firmen, mit einem mehr als anständigen Gehalt. Das Wohlwollen und die Großzügigkeit sollten sich jedoch alsbald bitter rächen denn der liebe Claus war unzufrieden. Der Neid nagte an ihm, zerfraß in langsam von Innen heraus. Jeden Tag hatte er mit riesigen Geldmengen zu tun und wollte nun auch ein größeres Stück vom Kuchen. Doch, statt wie normale Menschen, nach einer Erhöhung des Gehalts zu fragen, dazu braucht es Charakter und Mut, entschied er sich es auf die Art a la Frickemeier zu handeln. Heimtückisch auf die hinterlistige Tour. Wo soviel Geld rumliegt, sollte etwas mehr oder in diesem Fall weniger nicht wirklich auffallen. Mit der EC-Karte der Firma seiner jetzigen Gattin, die diese als Treuhänderin verwaltete genehmigte sich der saubere Herr mal eben 75.000 Euro die auf das eigene Konto einbezahlt wurden. Es wäre schließlich mündlich vereinbart worden, dass ein gewisser Prozentsatz vom Umsatz als Gehalt fällig wären. Abgesehen davon, dass ich niemanden für so blöd halte ein Gehalt umsatzabhängig und nicht gewinnabhängig zu machen, halte ich es in diesen Größenordnungen für schlicht weltfremd dies mündlich zu vereinbaren. Verständlicherweise unlustig war dann auch die Reaktion des Chefs. Dieser fand es uncool, von jemandem, dem er bereitwillig aus der Klemme geholfen hat, zum Dank bestohlen zu werden. Der Druck wurde groß, ein Ausweg musste her.

kasperleDie Zeit war mal wieder reif für ein wenig Kasperle Theater nach Art des Claus Frickemeier. Verraten und Verkaufen war schon immer die Königsdisziplin des Herforder Sympathieträgers. Also schnell 75.000 Euro bunkern und ab zur Staatsanwaltschaft. Dort gibt man dann brav den Aussteiger, erzählt von unglaublichen Vorgängen, Geldwäsche, Tod und Teufel, deklariert die 75000 Euro als Gehalt mit der Hoffnung, das im Wirbel der Ereignisse niemand rafft dass das ganze nur ein riesen Fake werden soll. Er Frickemeier war von nun an ein “armes Opfer”, wehe dem, der das nicht genauso sieht. Sogar über Gerichte und Richter wurde hergezogen. Das Landgericht Bielefeld lehnte einen PKH-Antrag des Herrn Frickemeier teilweise ab, weil die Richter den abstrusen Vorstellungen des Herrn Frickemeier nicht folgen wollten, dass man geklautes Geld ruhig nochmal klauen könne. Herr Frickemeier versuchte dem Gericht nämlich weißzumachen, die von ihm gestohlenen 75.000 Euro seien unrechtmäßig erworben worden und somit wäre es nicht strafbar das Geld wiederum zu stehlen und die Firma hätte keinen Anspruch auf Rückerstattung. Dass dem nicht so ist können Sie hier nachlesen.

Um nicht wieder alles zu wiederholen, möchte ich es hier abkürzen und direkt zum Fazit kommen.

kioskClaus Frickemeier ist ein Versager, eine Null, die ihr Leben einfach nicht geregelt bekommt. Für sich betrachtet eigentlich kein Einzelfall sondern in der heutigen Zeit eher die Regel. Gestalten wie Frickemeier findet man an jedem besseren Straßenkiosk. Was unseren Herforder jedoch einzigartig macht ist die Hartnäckigkeit den Schuldigen grundsätzlich wo anders zu suchen und einen noch nie dagewesenen Aufwand zu betreiben, andere für die eigene Dummheit zu bestrafen. Ich behaupte:

Claus Frickemeier wusste immer, für wen er arbeitet und was er arbeitet und er hat seine Arbeit gerne getan, solange er mit seinem Gehalt zufrieden war.

Claus Frickemeier wurde gierig, ist der Verlockung des Geldes verfallen und hat einmal tief in die Kasse gegriffen und 75.000 Euro gestohlen. Dabei wurde er erwischt.

Claus Frickemeier wollte das Geld nicht zurückgeben und hat deshalb aus purem Eigennutz und nichts anderem seinen Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezählt, in der Hoffnung, er muss das Geld nicht zurückzahlen. Beweise hierfür gibt es genug allen voran sein sinnloser PKH-Antrag.

monologDas ganze Geschwafel von wegen Journalist, die sinnlosen Monologe im Kaminzimmer alles nur Show. Das Traurige dabei, er hat sich in die Sache schon so tief reingesteigert, dass er inzwischen in dieser Welt lebt. Vom Prinzip ist er eine arme Sau aber er kann es nicht lassen andere zu nerven, ähnlich wie ein Rudel Wildschweine in der Nacht, kommt er regelmäßig daher und bettelt förmlich um seinen Abschuss, ich befürchte fast, wenn der gute so weitermacht wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Sau tot

Herr Claus Frickemeier, was spricht eigentlich dagegen, gegen Entgelt einer geregelten Arbeit nachzugehen, meinen Sie nicht, dass es langsam mal an der Zeit ist, etwas in diese Richtung hin zu unternehmen. Wollen Sie bis ans Ende ihrer Tage vom Geld der Allgemeinheit leben?

 
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Verfasst von - April 10, 2012 in Top 5

 

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Wenn Du denkst es kommt nichts Blödes mehr…

kommt irgendwo ein Kaier her und macht aus einem doch besinnlichen Sonntag mit wunderschönem Wetter einen arbeitsreichen Tag, denn über soviel Dummheit muss einfach berichtet werden.

kind_klagt“Kind verklagt Eltern wegen Unzumutbarkeit” titelt seinen neusten Erguss auf seiner Online-Schmierseite. Mein erster Gedanke, Freddy’s Kind hat mit einem Schlag gerafft, wie es um seine Erziehungsberechtigten intelligenztechnisch und gesellschaftspolitisch bestellt ist. Das arme Kind muss nun jederzeit damit rechnen, mit seiner extrem intelligenten  Verwandtschaft in Verbindung gebracht zu werden, was umstandsbedingt einen hohen Leidensdruck auslösen würde. Liest man den Text aufmerksam weiter, erkennt man das ganze Ausmaß dieser Tragödie. Es geht tatsächlich um Freddy’s Kind. schlammschlachtAllem Anschein nach gibt es demnächst eine neue Episode in der Online-Schlammschlacht zwischen Freddy und seiner Ex-Angebeteten. Man ist sich nicht einmal dazu zu schade, private Familienangelegenheiten schonungslos in die Öffentlichkeit zu tragen. So erfährt der aufmerksame Leser, dass Fred Kaiers Tochter Laura sich stets als Außenseiter in ihrer Familie gefühlt hat. Eigentlich nicht verwunderlich. In einem derartigen antiintellektuellem Umfeld kann man sich als normaldenkendes Kind nur als Außenseiter fühlen.

5 Euro für den Sportverein waren zu viel, auch war man nicht bereit ein T-Shirt mehr in der Woche zu waschen. Deshalb durfte die kleine Laura nicht zum Sportverein gehen. Auch Fremdsprachen wollte die Mutter die Tochter nicht lernen lassen, obwohl der hochintellektuelle Vater gleich mehrere davon spricht, nämlich Deutsch, Assi und Hartz4. Ok mit dem Deutsch klappt es noch nicht so gut, aber man ist auf dem Wege der Besserung. Spaß beiseite, man verweigerte dem Kind wohl auch eine anständige Schulbildung.

leergutGesundes Essen musste sich Fred Kaiers Tochter offensichtlich durch Sammeln von Leergut verdienen, da der Fraß, den ihre Mutter auftischte wohl alles andere als genießbar war. Freddy kam wohl immer erst sehr spät von seinem Stammtisch zurück und da er selbst den Müll seiner Frau nicht gegessen hatte wusste er, nach eigenen Angaben, auch nichts von dem Leiden seiner Tochter.

Mit 14 Jahren wurde Laura dann religionsmündig, doch die Mutter verweigerte ihr die Taufe. Nun geschah es, dass die Tochter nach einem Einkauf mit Pfandflaschen einen netten jungen Mann sah, welcher gerade ein Kanzleischild anbrachte. Diesem Anwalt vertraute sich das Mädchen wohl an und eine neue Runde im ewigen Duell gegen Brakensiek ist eröffnet.

irrerLieber , liebe , wisst ihr eigentlich was ihr eurem Kind damit antut. Ohne Unterlass bekriegt ihr Hohlroller euch in aller Öffentlichkeit im Netz, nehmt dabei keine Rücksicht auf eure minderjährige Tochter. Was soll das? Der absolute Brüller, Freddy gibt als Quelle für diesen Schundartikel  Mitternachtspitzen.de an. Mitternachtsspitzen ist ein Format des WDR siehe auch Mitternachtsspitzen.de. Hat da sich jemand mal eben schnell eine Schreibfehlerdomain gesichert. Nicht nur das auf dieser Schreibfehlerdomain veröffentlicht Karin Hogenschurz unerlässlich ihre Verbalflatulenzen und verstößt damit permanent gegen Rechte des WDR.

traktornilFreddy, Freddy, Freddy, tu Dir selbst einen Gefallen, lass die Finger von der Tastatur, kauf Dir eine Zeitung und lese die Jobanzeigen durch. Such Dir eine Arbeit und versuche ein geregeltes Leben zu führen. Denke doch auch mal an Deine Tochter, was willst du der erklären, wenn Schulkammeraden sie wegen diverser Googleergebnissen mobben. Reicht es nicht, dass Du Dir schon Dein eigenes leben ruiniert hast, muss e nun auch noch das Leben Deiner Tochter sein. Eigentlich solltest Du stolz auf Sie sein, wer eine Mischung zwischen Traktor und Nilpferd vögelt, der muss für ein solches Ergebnis doch unendlich dankbar sein.

 
 

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Fred Kaier entlarvt 3411 Abzockseiten…

schild_sensationellso schreibt er in seinem neuen Enthüllungsartikel:

Rund 3411 Abofallenseiten der in Deutschland bestens bekannten Betreiber, hat „Biene“ ehemals Schreiberin beim mittlerweile geschlossenen Forum  „autosec4u“ für uns zusammengetragen und gelistet.

Nun ist mir auch klar, warum das Forum “autosec4u” geschlossen wurde, wegen völliger Verblödung einiger Autoren. Schauen wir uns diese sagenhafte Liste doch mal näher an. Respekt, da sind viele bekannte Seiten dabei, ein paar Beispiele:

  • adidassportsbrands12.com
  • buy-fernseherneu6.com
  • buy-trachtensales6.com
  • deutsch-laminet1.com
  • kaieristhirntodtkeinermerkts.info

So geht das über sage und schreibe 66 PDF Seiten. Alle von mir getesteten Domains waren inaktiv zum Teil überhaupt nicht registriert. Lieber Fred Kaier, ist Dir langweilig, wolltest Du mal wieder Schlagzeilen produzieren, gehen die Besucher aus? Was willst Du mit einer solchen Schrottmeldung bezwecken?

stopstalkingEs ist an der Zeit die Leserschaft mal gründlich über Vögel wie Dich aufzuklären. Man beachte die Tags am Ende des Berichts, dort werden Personen und Firmen aufgelistet um bei der Googlesuche zu punkten. Was ist nun passiert. Ganz einfach, dem Hobbystalker Fred Kaier ist nichts eingefallen, was er denn hätte schreiben können, das ist schlecht, den Google möchte täglich gefüttert werden. Also geht man her, nimmt eine PDF voller sinnloser Informationen, zusammengestellt von einer ebenso sinnlosen Person und versieht diese mit einem reißerischen Artikel und den entsprechenden Tags und der Tag ist gerettet.

Diese Art der Berichterstattung ist verantwortlich für die Menge der Desinformation und des Unsinns im Netz. Ein geltungssüchtiger Versager möchte sich um jeden Preis in den Mittelpunkt drängen und feiern lassen, ganz nach dem Motto “Seht mal, was ich ein toller Typ bin”. Eigentlich ein sehr bedauernswerter Zeitgenosse. Dieses Verhalten führte unter anderem dazu, dass die Verbraucherzentrale Hessen sich genötigt sieht eindringlich vor Fred Kaier zu warnen. Dies würde mir lieber Fred sehr zu denken geben.

freddyDas wirklich schlimme daran liebe Leser, solche Leute schaffen es, sich in das Vertrauen ahnungsloser Bürger zu schleichen. Mit gezielten Falschinformationen versucht man Personen und Firmen, deren Geschäftsmodell subjektiv nicht den Moralvorstellungen einiger weniger entspricht, nachhaltig zu schädigen und in den Ruin zu treiben. Wussten Sie z.B. das Fred Kaier sich vor seiner Zeit als Verbraucherschützer, in der Erotikbranche sowie in der Dienstleistungsbranche versucht hatte und gescheitert ist. Ja Sie lesen richtig, vor nicht all zu langer Zeit hat man selbst das gemacht, was man heute vorgibt zu bekämpfen. Ein solches Verhalten charakterlich zu bewerten überlasse ich gerne meiner Leserschaft.

 
 

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Zu dumm die Uhr zu stellen

unterschichtist der Betreiber des Unterschichtenblogs savonarola-org.de.vu. Nur so ist es zu erklären, dass laut dem intellektuell hochanspruchsvollen Countdownscript der Prozess vor dem LG Frankfurt Abends um 23 Uhr beginnt. Mangelnde Intelligenz ist aber leider nicht das einzige Problem dieses Menschen. Bereits die Qualität des Vorworts lässt mehr als zu wünschen übrig. Dem Durchschnittsleser dieser Webseite drängt sich nach kurzer Zeit der Verdacht auf, dass der Macher dieses Blogs in der Proletenszene wohl kein Unbekannter ist,arm an Argumenten, arm an Umgangsformen und arm an Hirnmasse.

Wenn man sich die Artikel dieses Webauftritts einmal näher ansieht, muss man neidlos anerkennen, dass das Frickeboard unseres Nobelpreisträgers aus Herford scheinbar reißenden Absatz findet , die Installation dürfte wohl auch für geistig nicht mehr ganz Frische problemlos zu bewerkstelligen sein, zumindest scheint es hier funktioniert zu haben, die ersten geklaute Artikel sind bereits online und die Sockenpuppen tanzen Samba. Besonders lobend zu erwähnen die drei einfallsreichen Bewertungsfelder mit überragend sinnhaltigen Beschriftungen:

  • Löwen rein
  • Schwachmat
  • Ist doch alles i.O.

Vielleicht wäre es hilfreich, die Bedeutungen dieser Aussagen für Normaldenkende zu übersetzen. Und den durchschnittlichen IQ der Bloganhänger zu visualisieren. Ein handelsübliches Thermometer dürfte hierfür ausreichend sein.

halbwuechsigLeider bin ich geistig nicht in der Lage den wahren Wert dieses Machwerks zu erfassen, egal welchen Beitrag man liest, es fühlt sich an als sei man in den Kindergarten zurückversetzt umgeben von trotzigen Halbwüchsigen, die es nicht einsehen wollen, dass Ihre Schichtweise nicht wirklich zum Ziel führt. Wenn die Argumente ausgehen wird man ausfällig und beleidigend. Ich fürchte fast, dass der durchschnittliche Leser nicht über das gebotene Maß an intellektueller Abwärtskompatibilität verfügt, diesem Blog mit der gebotenen Achtung zu folgen.

Auch ich hätte gerne mehr über diesen Blog geschrieben, aber ich weigere mich dort länger zu verweilen da mein Kopfschmerzpegel den von übelsten Zahnschmerzen bereits um Potenzen überstiegen hat.

trottelHerr Burat, eigentlich müssen Sie diesem Betreiber äußerst dankbar sein, eindrucksvoller kann man eigentlich nicht demonstrieren, dass die Pseudoverbraucherschutzszene, den Strom für den Webserver nicht wert ist. Es gibt nichts besseres als einen Gegner, der sich derart selbst demontiert. Schade um jede Drehung der Festplatte.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - März 3, 2012 in Kopfschmerzen

 

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