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Wahnsinn! Journalist richtet sich selbst!

einfach_dumm Es ist soweit, der rasende Reporter aus Herford, hat sein letztes Stück Verstand verloren und begeht öffentlich Selbstmord.

Nur so ist seine Reaktion auf die aktuellen Ereignisse zu erklären. Eigentlich dachte ich es bleibt ruhig an der Front aber nein Frickemeier hat Langeweile und dreht voll auf. Aktuell trage ich noch Informationen zusammen, in diesem Zusammenhang wäre es nett, wenn Ihr mich unterstützen könntet. Zum einen brauche ich ein paar Infos über den Prozess, war zufällig jemand zugegen, der einen objektiven Bericht über die Ereignisse abgeben kann. Zum anderen wäre es mal interessant einiges zu den aufregenden Tags zu erfahren. Besonders interessiere ich mich für Tobias Huch, was hat dieser verurteilte Steuerbetrüger mit dieser Sache zu tun.

Alles das hat mich sehr neugierig gemacht. Vielleicht bekomme ich mal ein paar Statements von der Gegenseite zu diesem Fall, bisher ist die Informationslage sehr einseitig. Aufgrund dieser aufregenden Entwicklung habe ich es mir erlaubt zwei professionelle Journalisten mit entsprechenden Recherchen zu beauftragen. Lieber Claus Frickemeier, ich glaube es wird nun sehr eng.

 
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Verfasst von - Juli 8, 2012 in Informant gesucht

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 2 – Der Journalist

claus_frickemeierEs war eine echt schwere Entscheidung, aber sie musste gefällt werden. Um Haaresbreite verfehlte “the Godfather of Journalism, the one and only Doppelkornzeuge, the Detective, the King of Inkasso, the Money-Undertaker,  den begehrten Platz ganz oben auf der Treppe, getreu dem Motto “ewiger Zweiter”.

scheisshaufenClaus Frickemeier, das Ausnahmetalent, dieser Mann ist einfach unglaublich, unglaublich dreist, unglaublich unverschämt, unglaublich krank im Kopf und dumm wie ein achtziger Kantholz. Gut zugegeben, seinen Lebenslauf muss man erst mal ohne ernsthafte Gewissenskonflikte auf die Reihe bekommen, für normal denkende empfindende Lebewesen eigentlich völlig unmöglich. Das Phänomen Frickemeier lässt sich nur dadurch erklären, dass an der Stelle, wo normale Menschen ein Gewissen haben, bei “Godfather” nur ein stinkender Scheißhaufen liegt.

JudasAusführlich mit seinem beruflichen Werdegang werde ich in einem zukünftigen Artikel beschäftigt sein. Soviel vorab, seit seiner Schulzeit hatte Frickemeier immer nur ein einziges Ziel, viel Geld in kurzer Zeit mit dem geringsten Arbeitsaufwand ohne Rücksicht auf Verluste. Gut, Geld das wollen wir in gewisser Weise alle irgendwie, das ist nichts Neues, was den Patienten aus Herford jedoch von den meisten anderen hervorhebt ist seine völlige Gewissenslosigkeit, seine grenzenlose Illoyalität, sprich seinen Hang alles und jeden zu verkaufen oder zu verraten, sollte dabei Profit zu erzielen sein. Kurzum, Frickemeiers Charakter wird am besten in Star Trek beschrieben, in Form des Volkes der Ferengi, aber selbst die haben hin und wieder ein Gewissen.

diebAnfänglich war Frickemeier bei einem Herforder Detektiv und Inkassobüro angestellt, bis er die Idee hatte sich selbstständig zu machen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch erbärmlich und Frickemeier bat seinen alten Chef, in gnädig wieder einzustellen und gelobte mit den Worten “Ich mach alles für Dich” Treue und Gehorsam. Gerührt von dieser Geste und von Natur ein guter Kerl, empfing dieser ihn mit offenen Armen und verschaffte ihm eine leitende Position in einer seinen Firmen, mit einem mehr als anständigen Gehalt. Das Wohlwollen und die Großzügigkeit sollten sich jedoch alsbald bitter rächen denn der liebe Claus war unzufrieden. Der Neid nagte an ihm, zerfraß in langsam von Innen heraus. Jeden Tag hatte er mit riesigen Geldmengen zu tun und wollte nun auch ein größeres Stück vom Kuchen. Doch, statt wie normale Menschen, nach einer Erhöhung des Gehalts zu fragen, dazu braucht es Charakter und Mut, entschied er sich es auf die Art a la Frickemeier zu handeln. Heimtückisch auf die hinterlistige Tour. Wo soviel Geld rumliegt, sollte etwas mehr oder in diesem Fall weniger nicht wirklich auffallen. Mit der EC-Karte der Firma seiner jetzigen Gattin, die diese als Treuhänderin verwaltete genehmigte sich der saubere Herr mal eben 75.000 Euro die auf das eigene Konto einbezahlt wurden. Es wäre schließlich mündlich vereinbart worden, dass ein gewisser Prozentsatz vom Umsatz als Gehalt fällig wären. Abgesehen davon, dass ich niemanden für so blöd halte ein Gehalt umsatzabhängig und nicht gewinnabhängig zu machen, halte ich es in diesen Größenordnungen für schlicht weltfremd dies mündlich zu vereinbaren. Verständlicherweise unlustig war dann auch die Reaktion des Chefs. Dieser fand es uncool, von jemandem, dem er bereitwillig aus der Klemme geholfen hat, zum Dank bestohlen zu werden. Der Druck wurde groß, ein Ausweg musste her.

kasperleDie Zeit war mal wieder reif für ein wenig Kasperle Theater nach Art des Claus Frickemeier. Verraten und Verkaufen war schon immer die Königsdisziplin des Herforder Sympathieträgers. Also schnell 75.000 Euro bunkern und ab zur Staatsanwaltschaft. Dort gibt man dann brav den Aussteiger, erzählt von unglaublichen Vorgängen, Geldwäsche, Tod und Teufel, deklariert die 75000 Euro als Gehalt mit der Hoffnung, das im Wirbel der Ereignisse niemand rafft dass das ganze nur ein riesen Fake werden soll. Er Frickemeier war von nun an ein “armes Opfer”, wehe dem, der das nicht genauso sieht. Sogar über Gerichte und Richter wurde hergezogen. Das Landgericht Bielefeld lehnte einen PKH-Antrag des Herrn Frickemeier teilweise ab, weil die Richter den abstrusen Vorstellungen des Herrn Frickemeier nicht folgen wollten, dass man geklautes Geld ruhig nochmal klauen könne. Herr Frickemeier versuchte dem Gericht nämlich weißzumachen, die von ihm gestohlenen 75.000 Euro seien unrechtmäßig erworben worden und somit wäre es nicht strafbar das Geld wiederum zu stehlen und die Firma hätte keinen Anspruch auf Rückerstattung. Dass dem nicht so ist können Sie hier nachlesen.

Um nicht wieder alles zu wiederholen, möchte ich es hier abkürzen und direkt zum Fazit kommen.

kioskClaus Frickemeier ist ein Versager, eine Null, die ihr Leben einfach nicht geregelt bekommt. Für sich betrachtet eigentlich kein Einzelfall sondern in der heutigen Zeit eher die Regel. Gestalten wie Frickemeier findet man an jedem besseren Straßenkiosk. Was unseren Herforder jedoch einzigartig macht ist die Hartnäckigkeit den Schuldigen grundsätzlich wo anders zu suchen und einen noch nie dagewesenen Aufwand zu betreiben, andere für die eigene Dummheit zu bestrafen. Ich behaupte:

Claus Frickemeier wusste immer, für wen er arbeitet und was er arbeitet und er hat seine Arbeit gerne getan, solange er mit seinem Gehalt zufrieden war.

Claus Frickemeier wurde gierig, ist der Verlockung des Geldes verfallen und hat einmal tief in die Kasse gegriffen und 75.000 Euro gestohlen. Dabei wurde er erwischt.

Claus Frickemeier wollte das Geld nicht zurückgeben und hat deshalb aus purem Eigennutz und nichts anderem seinen Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezählt, in der Hoffnung, er muss das Geld nicht zurückzahlen. Beweise hierfür gibt es genug allen voran sein sinnloser PKH-Antrag.

monologDas ganze Geschwafel von wegen Journalist, die sinnlosen Monologe im Kaminzimmer alles nur Show. Das Traurige dabei, er hat sich in die Sache schon so tief reingesteigert, dass er inzwischen in dieser Welt lebt. Vom Prinzip ist er eine arme Sau aber er kann es nicht lassen andere zu nerven, ähnlich wie ein Rudel Wildschweine in der Nacht, kommt er regelmäßig daher und bettelt förmlich um seinen Abschuss, ich befürchte fast, wenn der gute so weitermacht wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Sau tot

Herr Claus Frickemeier, was spricht eigentlich dagegen, gegen Entgelt einer geregelten Arbeit nachzugehen, meinen Sie nicht, dass es langsam mal an der Zeit ist, etwas in diese Richtung hin zu unternehmen. Wollen Sie bis ans Ende ihrer Tage vom Geld der Allgemeinheit leben?

 
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Verfasst von - April 10, 2012 in Top 5

 

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Claus Frickemeier – und die Wahrheit…

flunkernhaben nicht viel gemeinsam, so scheint es mir zumindest nach einem Telefonat mit dem “Deutschen Verband der Pressejournalisten”. Dieses möchte ich hier in einem Gedächtnisprotokoll wiedergeben:

“Schönen guten Tag, mein Name ist Verbraucherstilzchen, spreche ich mit dem DVPJ?”

“Ja mein Name ist M. hier sind Sie richtig, womit kann ich Ihnen behilflich sein?”

“Es geht um einen Herrn Claus Frickemeier aus Herford”vollpfosten

“Ohhhh!”

“Ach sie kennen den Herrn!”

“Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ich keine Auskunft geben, aber reden Sie mal weiter”

“Nun es geht darum, dass dieser Herr auf seinen Webseiten angibt, er sei Mitglied des DVJP und der ENA bei letzteren sogar Autorenmitglied. Unter diesem Deckmantel verbreitet er viel Unsinn im Internet und stalkt andere Leute”

“Wissen Sie gerade im Internet kann man viel kopieren und nachahmen, so auch Logos von unserer Organisation. Leider ist es nicht immer zielführend hier rechtliche Schritte einzuleiten, insbesondere dann nicht, wenn man gewissen Personen nicht habhaft werden kann.”

“Aber ich bitte Sie, immerhin gibt es auf der Seite ein Impressum.”

“Um es abzukürzen möchte ich Ihnen 2 Sachen empfehlen. Zum einen gibt es auf unserer Seite eine Statusabfrage, dort können Sie die Daten des entsprechenden eingeben um zu erfahren ob dieser Mitglied bei uns ist, zum anderen empfehle ich in diesem speziellen Fall die Recherche über Google.”

volldepp“OK! Die Statusabfrage habe ich bereits gemacht, das Ergebnis war, dass niemand gefunden wurde, allerdings weiß ich nicht ob ich alle Daten korrekt eingegeben habe vor allem die Postleitzahl, bei Google, uiuiui, da gibt es ja eine Menge über diesen Herrn”

“Wie gesagt, der Datenschutz verbietet es mir Auskünfte zu erteilen, allerdings kann ich Ihnen versichern, dass unsere Statusabfrage immer sehr zuverlässige Ergebnisse auswirft, denen können Sie beruhigt vertrauen.”

“Ich bedanke mich für das Gespräch, auf Wiederhören”

“Auf Wiederhören, klick”

rausschmissOha, was muss ich hier hören, Das sieht aber gar nicht gut aus für unseren Online-Journalisten, hat man sich von ihm getrennt, ist er ausgetreten oder konnte er die Jahresgebühren nicht mehr bezahlen. Fakt ist Claus Frickemeier ist weder Mitglied im DVPJ noch Redaktions- und Autoren-Mitglied in der “ENA” man schämt sich dort mit einer solchen Person zusammen in einem Satz genannt zu werden. Warum unternimmt man keine juristischen Schritte? Ganz einfach, frickeClaus Frickemeier ist gerichtsbekannt unpfändbar, sprich er hat nichts, was man holen könnte, zumindest nicht in direktem Besitz, sein Geld, das übrigens aus einer Veruntreuung stammt wird von Herrn Peter Schauf aus Dresden aufbewahrt, damit es vom Zugriff der Gläubiger geschützt ist. Dieser ist übrigens identisch mit Andreas Sterntal, als Dank für das Aufbewahren der finanziellen Mittel durfte er sich über einen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro, für das Verlegen seines Buches “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” freuen. Inhalt dieses wirklich schlecht gemachten Druckwerks, sind vor allem haltlose Anschuldigungen und Verleumdungen gegen ehrenwerte Geschäftsleute. Ganz besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Herr Peter Schauf nicht nur selbst in diverse Abofallen verstrickt war, sondern auch mit seinem ehemaligen Webauftritt unter ostara.biz, die rechte Szene, deren Anhänger er ist, maßgeblich unterstützt hat. Auch bei Claus Frickemeier zeigten sich in jüngster Zeit erheblich rechte Tendenzen.

 
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Verfasst von - April 4, 2012 in Fricketown

 

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Highnoon in Herford City

marshallMarshall Fricke steht mit dem örtlichen Sheriff und seinem Deputy am Tresen der Citywache. Es ist so leise das man die Kakerlaken furzen hört. “Keine Desperados in der Stadt” raunzt Marshall Fricke dem Sheriff zu uns steckt sich lässig eine Kippe in den Mundwinkel. Seit der letzten Aufräumaktion traut sich niemand mehr nach Fricketown.

Doch die Worte des hartgesottenen Gesetzeshüters waren noch nicht richtig verhallt, da näherten sich bedrohlich Schritte aus der Ferne. Schweiß sammelte sich auf der Stirn unserer drei Helden. bettelnGodfather nahm einen kräftigen Zug, legte die Kippe beiseite und wagte einen mutigen Blick aus dem Fenster, der sich ihm nun bietende Anblick lies im das Blut in den Adern gefrieren. Drei bis an die Zähne bewaffnete rumänische Spendenbetrügerinnen  näherten sich unaufhaltsam unseren tapferen Gesetzeshütern. Fauliger Gestank machte sich breit, Marshall Fricke rümpfte die Nase, da erblickte er des Sheriffs Hose, die sich langsam aber sicher durch feuchte braune Ausscheidungen gefärbt wurde. kotzenPanik griff um sich, der Deputy verdrehte die Augen, beugte sich über den Tisch und kotzte einmal quer durch die Hütte. Reiß dich gefälligst zusammen brüllte der Detektiv wütend, geh raus und tu was. Gemeinsam traten sie dann todesmutig die Tür der Citywache auf, überwältigten die drei Gesetzlosen und fesselten sie kurzerhand zum Verhör auf den Stühlen.

eselreitenAus Duisburg kamen die drei Rumäninnen und hatten versucht in Herford etwas Geld einzusammeln. Das geht nun mal gar nicht. In einer Stadt wo Claus Frickemeier wacht, da wird Geld ehrlich verdient, wo kämen wir denn sonst hin.

Die Rumäninnen wurden indes zum Bahnhof geleitet, Herford ist kein Paradies für Ausländer. Marshall Fricke war zufrieden mit dem Tag und ritt auf seinem Pferd Verena dem Abendrot entgegen.

Quelle: http://www.claus-frickemeier.de/Blog/1,000000576213,8,1

 
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Verfasst von - April 1, 2012 in Fricketown

 

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Claus Frickemeier – Neuer Intendant des ZDF?

Pink-Hitler1

Na gut, April April aber der Artikel ist doch geil an sich, und ein bisschen Wahrheit steckt doch hinter jedem Aprilscherz, oder?

Die Meldung kam mehr als überraschend. Thomas Bellut ist plötzlich erkrankt und möchte nun aus gesundheitlichen Gründen das neue Amt des ZDF-Intendanten nicht antreten. Nach anfänglich schweren Bedenken, wie es nun mit dem “Zweiten” weitergehen solle, kam dem Hausmeister der Mainzer Sendeanstalt die zündende Idee, hatte er bereits viel gutes von dem Herforder Ausnahmetalent gehört.

Claus Frickemeier geboren in ärmlichen Verhältnissen, musste sich schon als kleiner Junge mit dem Labrador seines Nachbarn den Knochen teilen. labradorNach einem schweren Absturz in seiner Kindheit wurde der junge Frickemeier vom Enkel des berühmten Nick Knatterton gefunden und begann seine Ausbildung als Meisterdetektiv. Nach einem mehr oder wenig erfolgreichen Abschluss nahm sich ein barmherziger Kalletaler des jungen Schnüfflers an. In dessen Detektei verdingte er sich mehrere Jahre, um anschließend einen Start auf eigenen Füßen zu versuchen. Nach anfänglichen Misserfolgen brach sein Geschäftsmodell letztlich völlig zusammen, da selbst extrem verzweifelte Ladendiebinnen lieber in den Knast gingen, als mit Fricke zu vögeln.

knienAuf Knien kam er zu seinem alten Dienstherren zurückgekrochen und flehte um einen Job. Warmherzig, wie wir den Kalletaler kennen, lies er sich erweichen und gewährte dem alten Weggefährten eine großzügige neue Chance. Bereits in den ersten Wochen stellte sich ein lukrativer Verdienst ein und man stieg die Karriereleiter unaufhaltsam nach oben. Alles wäre perfekt, gewesen, hätte unseren jungen Claus nicht die Habgier übermannt. kohleGroßzügig bediente er sich im Auftrage seiner jungen Gefährtin am Konto deren Firma. Sage und schreibe 75.000 Euro legte man sich großzügig auf die Seite. Zum Leidwesen von Frickemeier blieb dieser Griff in die Kasse nicht lange unbemerkt und die Sache nahm eine eher unerfreuliche Wendung.

In die Enge getrieben bediente sich der Herforder eines genialen Tricks, und führte ein Manöver aus, dass wenig später als “Der Doppelkornzeuge” in die Geschichte eingehen sollte. Kern der Taktik ist die Beschuldigung des Bestohlenen als Dieb. Diese Vorgehensweise hat gleich zwei entscheidende Vorteile, zum einen plagt das eigene Gewissen  nicht so stark, zum anderen besteht die Chance, dass im nun entstandenen Gewirr, die dreiste Unterschlagung vollends vergessen wird. Meineid, Lüge und falsche Aussage eines ZeugenAls größter Schwachpunkt dieser Taktik erwies  sich jedoch in kürzester Zeit, die skandalöse Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft und der beteiligten Richter. Sie alle waren von der bösen Abzockmafia bestochen oder gekauft und setzten dem so ehrlichen und anständigen sowie ahnungslosen Opfer Claus Frickemeier derart zu, dass dieser keine andere Möglichkeit sah, als den Beruf des Journalisten zu ergreifen, um über die Ungerechtigkeiten dieser Welt offen und ehrlich zu berichten.ungerecht

In der Folgezeit geschah es nun, dass der eifrige Onlinejournalist, gleich einem unerschrockenen Ritter gegen Windmühlen, jeden, der auch nur ansatzweise von seinem idealen Weltbild auch nur im geringsten abwich, gnadenlos durch den virtuellen Kakao zog. Kurz, der Herforder fing an unerbittlich um Schläge zu betteln. Auch diverse Foren und Internetseiten entstammten der genialen Feder des Meisters. Besonders zu erwähnen die Projekte IMD 1.0 –3.0, erwischt.net, netzfurore.de, sowie diverser Foren und Sockenpuppen. Aktuell betreibt der Godfather of Monolog ein neues Forum unter der ehemaligen Domain des Vereins “Fluch und Segen e.V”. Dieser hat nun aus aktuellem Anlass seinen Namen geändert und heißt fortan “Flucht und Sägen e.V.” Mit der aktuell erschreckenden Mitgliederzahl von 5 Personen, einschließlich Googlebot, Sockenpuppen und Fricke selbst, steht hier ein neuer Stern am Forenhimmel in den Startlöchern.knast

Auch als Business Angel versteht sich unser eifriger Onlinejournalist, hat er doch unlängst ganze 5000 Euro bereitgestellt für die Herstellung des Bestsellers “Brieffreundschaft mit einem Abzocker”, des Autors Andreas Sterntal, aka Perter Schauf, seines Zeichens notorisch alkoholisierter PC-Feuerwehrmann. Böse Zungen behaupten, die 5000 Euro seien nicht freiwillig geflossen sondern Honorar für die Aufbewahrung der geklauten 75000 Euro, näheres hierzu würden wir gerne unseren Bestsellerautor aus Dresden fragen. Vielleicht steht uns Herr Peter Schauf hierzu zu einem Interview bereit.

rauswurfSeiner bewegenten Lebensgeschichte verdankt es Frickemeier, dass nun Headhunter des ZDF auf ihn aufmerksam wurden. Nach dem Rauswurf bei ENA und dem DVJP, man wurde bereits mehrfach aufgefordert, den Journalistenausweis zurückzugeben, ist nun wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Konten des neuen Arbeitgebers sind reichlich gefüllt, die Geldausgabe schächte der Geldautomaten in Mainz doppelt so breit wie in Herford, da kann dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Auf die Frage nach seinem Konzept, verriet uns der neue Intendant schon einige seiner Ideen. Es wird einige neue Sendungen geben. Unter anderem sind geplant:ratte

  • Supperhartzy
  • Deutschland sucht den Superstalker
  • Einsatz für Ratte 13 – Die Kaufhausdetektive
  • Bei Kölle
  • Verena – entführt und missbraucht
  • Wenn der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt

Doch damit nicht genug. Man hat noch viel weitreichendere Pläne. Als Mitglied der Piraten strebt man auch hohe politische Ämter an. Es ist für mich durchaus vorstellbar, zukünftig als direkter Nachfolger von Fred Kaier, das Amt des Bundespräsidenten zu begleiten. Herr Frickemeier, wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Zukunft.

 
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Verfasst von - April 1, 2012 in Hirntod

 

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Buttonlösung demnächst auch für Frickemeier?

politikDa hat sich die Politik endlich mal dazu entschlossen für ein wenig Rechtssicherheit im Netz zu sorgen. Man hat dem Druck der Allgemeinheit Beachtung geschenkt und die von vielen Verbraucherschützer geforderte Buttonlösung umgesetzt. Viele seriöse Verbraucherorganisationen sehen die Entwicklung sehr positiv und begrüßen die Verabschiedung des neuen Gesetzes. Alles könnte so schön sein, wären da nicht unsere Hobbytschurnalist aus Herford. hart4truppVor lauter Angst die Buttonlösung könnte die Amateurliga der Verbraucherschützer Ihres Hobbys berauben wird heftig dagegen gewettert. Immerhin könnte es passieren, dass sich die Hartz 4 Truppe um Claus Frickemeier bald richtige Arbeit suchen muss. Grund genug gegen die Buttonlösung ins Feld zu ziehen, unser Journalist macht schon mal vor wie es geht:

Claus Frickemeier schreibt auf Netzfurore.de:

Leider wird die Button-Lösung das Problem der Abofallen nicht ansatzweise eindämmen können. Im Gegenteil: mit der Einführung der Button-Lösung wird es für die Abzocker der Nutzlosbranche noch einfacher, Verbraucher und Gerichte zu täuschen.

Nicht bedacht wurde nämlich die längst bekannte Tatsache, dass die Opfer von Abofallen nicht etwa über die normalen Startseiten in die Abos laufen, sondern vielmehr über sogenannte “Landingpages” (Lockvogelseiten). Die normalen Startseiten dienten von jeher eigentlich nur dazu, Verwirrung zu stiften, frei dem Motto: “Was wollt ihr denn? Der Preishinweis ist doch prominent und deutlich sichtbar!”.

Nun ja; über die fehlende Medienkompetenz der Politik sowie der Justiz ist ja hinlänglich berichtet worden. Die Button-Lösung zeigt einmal mehr auf, dass die Kritik nicht unberechtigt ist.

pennerLieber Herr Frickemeier, wenn Sie Ihre Klappe soweit aufreißen, dann geben Sie doch mal ein paar Beispiele, haben Sie Screenshots von diesen sogenannten Landingpages, nennen Sie Ross und Reiter, legen Sie doch bitte mal handfeste Beweise auf den Tisch. Letztendlich haben Sie doch nichts zu befürchten, wenn das, was Sie behaupten der Wahrheit entspricht, oder haben Sie gar nichts in der Hand? Wiederholen Sie hier nur Mutmaßungen und Behauptungen, die Sie sich wie immer aus diversen Berichten und Forenpostings zusammenreimen, produzieren Sie wie gewöhnlich heiße Luft? Recherchieren Sie eigentlich auch nur ansatzweise Fakten oder fantasieren Sie sich Ihre Welt zusammen, wie es Ihnen passt. Haben Sie vielleicht sogar berechtigte Befürchtungen, dass Sie mit juristischen Konsequenzen rechnen müssen, sollten Sie im Zusammenhang mit Ihren abstrusen Thesen Firmennamen nennen.

fressehaltenIch wünsche mir auch schon lange eine Buttonlösung und zwar für so Leute wie Sie. Man sollte Ihnen einen Knopf auf die Stirn tätowieren und zwar mit einer eindeutigen Beschriftung.

Wenn ich die Tage Zeit finde, was, wenn man seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen muss, nicht wirklich leicht ist, werde ich der Leserschaft den Lebenslauf des Herforder Dummschwätzers etwas näher bringen, den Focus werde ich dabei auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Loyalität legen. Außerdem werde ich aufzeigen, warum es besser ist, Geld gut wegzuschließen, wenn Claus Frickemeier in der Nähe ist.

 
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Verfasst von - März 5, 2012 in Hirntod

 

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Zu dumm die Uhr zu stellen

unterschichtist der Betreiber des Unterschichtenblogs savonarola-org.de.vu. Nur so ist es zu erklären, dass laut dem intellektuell hochanspruchsvollen Countdownscript der Prozess vor dem LG Frankfurt Abends um 23 Uhr beginnt. Mangelnde Intelligenz ist aber leider nicht das einzige Problem dieses Menschen. Bereits die Qualität des Vorworts lässt mehr als zu wünschen übrig. Dem Durchschnittsleser dieser Webseite drängt sich nach kurzer Zeit der Verdacht auf, dass der Macher dieses Blogs in der Proletenszene wohl kein Unbekannter ist,arm an Argumenten, arm an Umgangsformen und arm an Hirnmasse.

Wenn man sich die Artikel dieses Webauftritts einmal näher ansieht, muss man neidlos anerkennen, dass das Frickeboard unseres Nobelpreisträgers aus Herford scheinbar reißenden Absatz findet , die Installation dürfte wohl auch für geistig nicht mehr ganz Frische problemlos zu bewerkstelligen sein, zumindest scheint es hier funktioniert zu haben, die ersten geklaute Artikel sind bereits online und die Sockenpuppen tanzen Samba. Besonders lobend zu erwähnen die drei einfallsreichen Bewertungsfelder mit überragend sinnhaltigen Beschriftungen:

  • Löwen rein
  • Schwachmat
  • Ist doch alles i.O.

Vielleicht wäre es hilfreich, die Bedeutungen dieser Aussagen für Normaldenkende zu übersetzen. Und den durchschnittlichen IQ der Bloganhänger zu visualisieren. Ein handelsübliches Thermometer dürfte hierfür ausreichend sein.

halbwuechsigLeider bin ich geistig nicht in der Lage den wahren Wert dieses Machwerks zu erfassen, egal welchen Beitrag man liest, es fühlt sich an als sei man in den Kindergarten zurückversetzt umgeben von trotzigen Halbwüchsigen, die es nicht einsehen wollen, dass Ihre Schichtweise nicht wirklich zum Ziel führt. Wenn die Argumente ausgehen wird man ausfällig und beleidigend. Ich fürchte fast, dass der durchschnittliche Leser nicht über das gebotene Maß an intellektueller Abwärtskompatibilität verfügt, diesem Blog mit der gebotenen Achtung zu folgen.

Auch ich hätte gerne mehr über diesen Blog geschrieben, aber ich weigere mich dort länger zu verweilen da mein Kopfschmerzpegel den von übelsten Zahnschmerzen bereits um Potenzen überstiegen hat.

trottelHerr Burat, eigentlich müssen Sie diesem Betreiber äußerst dankbar sein, eindrucksvoller kann man eigentlich nicht demonstrieren, dass die Pseudoverbraucherschutzszene, den Strom für den Webserver nicht wert ist. Es gibt nichts besseres als einen Gegner, der sich derart selbst demontiert. Schade um jede Drehung der Festplatte.

 
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Verfasst von - März 3, 2012 in Kopfschmerzen

 

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