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Schlagwort-Archive: Michael Burat

Zu dumm die Uhr zu stellen

unterschichtist der Betreiber des Unterschichtenblogs savonarola-org.de.vu. Nur so ist es zu erklären, dass laut dem intellektuell hochanspruchsvollen Countdownscript der Prozess vor dem LG Frankfurt Abends um 23 Uhr beginnt. Mangelnde Intelligenz ist aber leider nicht das einzige Problem dieses Menschen. Bereits die Qualität des Vorworts lässt mehr als zu wünschen übrig. Dem Durchschnittsleser dieser Webseite drängt sich nach kurzer Zeit der Verdacht auf, dass der Macher dieses Blogs in der Proletenszene wohl kein Unbekannter ist,arm an Argumenten, arm an Umgangsformen und arm an Hirnmasse.

Wenn man sich die Artikel dieses Webauftritts einmal näher ansieht, muss man neidlos anerkennen, dass das Frickeboard unseres Nobelpreisträgers aus Herford scheinbar reißenden Absatz findet , die Installation dürfte wohl auch für geistig nicht mehr ganz Frische problemlos zu bewerkstelligen sein, zumindest scheint es hier funktioniert zu haben, die ersten geklaute Artikel sind bereits online und die Sockenpuppen tanzen Samba. Besonders lobend zu erwähnen die drei einfallsreichen Bewertungsfelder mit überragend sinnhaltigen Beschriftungen:

  • Löwen rein
  • Schwachmat
  • Ist doch alles i.O.

Vielleicht wäre es hilfreich, die Bedeutungen dieser Aussagen für Normaldenkende zu übersetzen. Und den durchschnittlichen IQ der Bloganhänger zu visualisieren. Ein handelsübliches Thermometer dürfte hierfür ausreichend sein.

halbwuechsigLeider bin ich geistig nicht in der Lage den wahren Wert dieses Machwerks zu erfassen, egal welchen Beitrag man liest, es fühlt sich an als sei man in den Kindergarten zurückversetzt umgeben von trotzigen Halbwüchsigen, die es nicht einsehen wollen, dass Ihre Schichtweise nicht wirklich zum Ziel führt. Wenn die Argumente ausgehen wird man ausfällig und beleidigend. Ich fürchte fast, dass der durchschnittliche Leser nicht über das gebotene Maß an intellektueller Abwärtskompatibilität verfügt, diesem Blog mit der gebotenen Achtung zu folgen.

Auch ich hätte gerne mehr über diesen Blog geschrieben, aber ich weigere mich dort länger zu verweilen da mein Kopfschmerzpegel den von übelsten Zahnschmerzen bereits um Potenzen überstiegen hat.

trottelHerr Burat, eigentlich müssen Sie diesem Betreiber äußerst dankbar sein, eindrucksvoller kann man eigentlich nicht demonstrieren, dass die Pseudoverbraucherschutzszene, den Strom für den Webserver nicht wert ist. Es gibt nichts besseres als einen Gegner, der sich derart selbst demontiert. Schade um jede Drehung der Festplatte.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - März 3, 2012 in Kopfschmerzen

 

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Irgendwann ist Schluss …

Schlussjetztund das ist auch gut so. Hut ab Herr Schmallenberg, sie haben es endlich verstanden. Wie sagen Sie so treffend: “Man muss sich auf dieses Rechtssystem verlassen können.” Ich kann Ihnen versichern, Sie können sich voll und ganz drauf verlassen. Nur wird es nicht immer dem subjektiven Rechtsempfinden jedes einzelnen Verbraucherschützers gerecht. Durch unsere Gesetze sind gewisse Normen vorgegeben, damit jeder zweifelsfrei weiß wie er sich zu verhalten hat und das ist gut so. Sollte jemand, was sein gutes Recht ist, Spielräume, die die Gesetze bieten voll ausschöpfen, dann mag das für den ein oder anderen vielleicht unmoralisch sein, aber juristisch einwandfrei.

prangerHerr Schmallenberg, wenn Sie wirklich konsequent sein wollen, dann ziehen Sie jetzt einen Schlussstrich. Wieso wollen Sie weiterhin Ihre Kostbare Zeit für unsinnige Tätigkeiten verschwenden. Natürlich werden Sie den Prozess in München verlieren, nach meinem subjektiven Rechtsempfinden sind Sie eindeutig zu weit gegangen. Eine eigene Meinung zu vertreten ist gut, dennoch berechtigt diese Sie lange nicht dazu, Selbstjustiz in der Form zu betreiben andere materiell zu schädigen. Es steht Ihnen einfach nicht zu und deshalb haben Sie für Ihr Tun einen angemessenen Denkzettel verdient. Allerdings könnte ich mir durchaus vorstellen, so schätze ich zumindest Herrn Burat ein, dass eine ernstgemeinte Entschuldigung ihm gegenüber durchaus zu einer gütlichen Einigung führen könnten, Vielleicht ziehen Sie diese Möglichkeit mal in Erwägung.

zweifelFür höchst unwahrscheinlich halte ich auch eine Verurteilung wegen Betrugs in Frankfurt. Sollte diese nämlich tatsächlich erfolgen wäre mein Vertrauen in das Deutsche Rechtssystem nachhaltig erschüttert, gerne möchte ich erklären warum. Betrug ist eine Straftat, die nicht alternativ begehbar ist. Es ist also zwingend erforderlich, dem Täter einen Vorsatz nachzuweisen, so steht es im Gesetz. Ebenfalls dort zu lesen ist, dass eine Verurteilung nur dann erfolgen darf, wenn jemand, mit einer an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, des Begehens einer Straftat überführt ist. Wie wollen Sie das bewerkstelligen? Herr Burat hat immer bekundet, mehrfach auch öffentlich, dass er seine Preisauszeichnung für rechtlich einwandfrei hält. Zahlreiche Gerichte haben Ihn in dieser Meinung bestätigt. Selbst wenn einige Richter das anders gesehen haben, so zeigt dies doch nur, dass auch studierte Juristen hier nicht einer Meinung sind. Nicht einer Meinung sein bedeutet Zweifel haben, Zweifel haben bedeutet “im Zweifel für den Angeklagten”. So einfach ist das. Spätestens hier muss die Anklage in Frankfurt zwangsläufig scheitern. Wäre dies nicht der Fall, müsste man sich Fragen, ob hier eine politische Motivation eine Rolle spielt, das wäre extrem schädlich für unseren Rechtsstaat.

KlingeltonVielleicht sollten wir uns alle mal etwas beruhigen nach Hause gehen und den Fernseher einschalten. Aber, Achtung! Wenn dort ein Klingelton gratis zum Download angeboten wird, nicht sofort zugreifen. Im unlesbaren Kleingedruckten am unteren Rand des Bildes, steht eindeutig, dass man mit dem Downloaden des Gratis-Klingeltons ein Abo mit wöchentlichen Gebühren abschließt. Aber machen Sie sich darüber keine Sorgen, dass ist sicher alles völlig legal, es kommt ja schließlich im Fernsehen.

 
17 Kommentare

Verfasst von - März 3, 2012 in Verbraucherschutz

 

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Wenn der Tag lang ist….

wird viel dummes Zeug geredet. So sagte es zumindest mein Großvater und er sollte Recht behalten. Zumindest wenn man die dummen Texte der Verbraucherschützer-Kreisliga aufmerksam liest.Zum Beispiel schreibt der allseits bekannte Experte für Verbraucherschutzfragen Fred Kaier:

Sollte also Herr Burat vor dem OLG Frankfurt ebenfalls verurteilt werden, wäre eine weitere Bewährungstrafe höchst unwahrscheinlich. Die Bewährungsstrafe aus Osnabrück würde evtl widerufen werden und in Haft umgewandelt werden.

Claus Frickemeier, die Zierde der Medienschaffenden in Deutschland (die werden ihm sicher bald ein Denkmal widmen) gibt folgende verbal Flatulenz zum Besten:

Wäre nämlich bis zum Prozessauftakt in Frankfurt (vermutlich am 07. Mai 2012) bereits ein rechtskräftiges Urteil vorhanden, könnte die ausgeurteilte Bewährungsstrafe aus dem Verfahren in Osnabrück ganz schnell widerrufen werden. So möchte Michael Burat wohl lieber unverurteilt in den Frankfurter Prozess ziehen. Manch einer nennt das wohl Taktik.

Natürlich lässt es sich „Godfather of Journalism“ nicht nehmen, seine Absonderungen sogleich unter seinem Nick „Insider“ auf solch aussagekräftigen Foren wie echte-abzocke.de zu posten. Auch hier versucht ein abgehalfterter Netzindianer mit Googlewerbung sein Taschengeld aufzubessern, nachdem er mit einem Finanztool für junge Firmengründer nicht wirklich erfolgreich war. Bei soviel fachlicher Kompetenz, fragen wir doch einfach mal bei den Laien nach bzw. schauen in das Strafgesetzbuch. So hätte ich das zumindest gemacht, bevor ich einen derartigen Müll verbreitet hätte.

Im StGB § 56f „Widerruf der Strafaussetzung“ steht folgendes zu lesen:

(1) Das Gericht widerruft die Strafaussetzung, wenn die verurteilte Person

  1. in der Bewährungszeit eine Straftat begeht und dadurch zeigt, daß die Erwartung, die der Strafaussetzung zugrunde lag, sich nicht erfüllt hat,
  2. gegen Weisungen gröblich oder beharrlich verstößt oder sich der Aufsicht und Leitung der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers beharrlich entzieht und dadurch Anlaß zu der Besorgnis gibt, daß sie erneut Straftaten begehen wird, oder
  3. gegen Auflagen gröblich oder beharrlich verstößt.

Satz 1 Nr. 1 gilt entsprechend, wenn die Tat in der Zeit zwischen der Entscheidung über die Strafaussetzung und deren Rechtskraft oder bei nachträglicher Gesamtstrafenbildung in der Zeit zwischen der Entscheidung über die Strafaussetzung in einem einbezogenen Urteil und der Rechtskraft der Entscheidung über die Gesamtstrafe begangen worden ist.

Noch ein kurzer Blick auf den § 56 a StGB Bewährungszeit:

(2) Die Bewährungszeit beginnt mit der Rechtskraft der Entscheidung über die Strafaussetzung…..

Alles klar? Ok für die nicht ganz so schnellen Blogger nochmals langsam zum mitmeiseln.

Mit der Urteilsverkündung des Landgerichtes Osnabrück beginnt frühestens die Bewährungszeit zu laufen. Es ist dabei für das Verfahren in Frankfurt unerheblich, ob gegen das Urteil in Osnabrück Revision eingelegt wurde oder nicht. Selbst wenn es in Frankfurt zu einer Verurteilung käme, wäre das für eine Bewährung nicht schädlich, sollte die zu bildende Gesamtstrafe das Maß von 2 Jahren nicht übersteigen. Sollte dies jedoch der Fall sein, so wäre es unerheblich ob Revision eingelegt wurde oder nicht, da im Falle des Erfolgs der Revision neu verhandelt würde und dann in diesem Verfahren eine Gesamtstrafe gebildet würde, oder im Falle der Verwerfung der Revision dann ebenfalls Gesamtstrafe verhängt würde. Absoluter Blödsinn ist es davon auszugehen, dass Herr Burat eine Revision deshalb einlegte, weil er in Frankfurt eine Verurteilung erwartet.

Dieser Fall ist typisch und zeigt einmal mehr eindrucksvoll, wie inkompetent und anmaßend die Berichterstattung von diesen angeblich seriösen „Verbraucherschützern“ betrieben wird. Ich sage es schon jetzt vorraus, dass ich in kürzester Zeit als Stalker und Mobber beschimpft werde, da den Herren um Fred Kaier, Claus Frickemeier und Adrian Fuchs mal wieder die Argumente ausgehen. Frei nach dem Motto, wer uns nicht nach dem Mund redet ist unser Feind, ist ein Staatsfeind, gehört bekämpft. Diese Leute sind gefährlich, ihre Machenschaften sind gefährlich. Liebe Leser wacht auf, lasst euch nicht für dumm verkaufen.

 

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Ex-Knacki macht die Welle

© jokatoons - Fotolia.com

Es ist schon erstaunlich was dabei rauskommt wenn Dumm von Dumm abschreibt. Fred Kaier, seines Zeichens Chefredakteur der renomierten Online Plattform Konsumer.info, hat es sich nicht nehmen lassen bei Beluga59.org vorbeizuschauen, um dort verbreiteten Unsinn auf der eigenen Seite weiter zu verwursten. Zugegebener Weise hat es der Ex-Knacki aus Steinhagen begriffen, dass gegen ein Urteil der großen Strafkammer des Landgerichts Osnabrück eine Berufung nicht zulässig ist, sondern nur eine Revision zum BGH. Mit dieser Erkenntnis sind jedoch bereits die beschränkten hirntechnischen Intelligenzleistungen eines streßgeplagten Herausgebers vollends ausgelastet, wie nachstehendes Zitat eindrucksvoll belegt.
Somit sind die eingelegten Rechtsmittel vor dem LG Osnabrück die einzige Möglichkeit, einer Verurteilung in Frankfurt wegen mutmasslichem Betrug die dann höchstwahrscheinlich nicht auf Bewährung ausgesprochenem werden kann, zu entgehen.
Eine Verurteilung in Frankfurt ist tatsächlich eher unwahrscheinlich, da die dort angeklagten Punkte auf sehr wackeligen Beinen, wenn überhaupt, stehen. Jedoch ist es auf keinen Fall nachvollziehbar, dass Herr Burat gleich am ersten Verhandlungstag im Saal aufsteht und zum Richter sagt: „Herr Richter, sie können mich gar nicht verurteilen, denn ich habe gegen das Urteil in Osnabrück Revision eingelegt, das war ein Trick, lesen Sie es nach, bei Prof.Dr. jur. Freddy Forensik Kaier, der hat das doch genau erklärt auf seiner Homepage.“ Darauf der Richter: „Oh, wenn das so ist, dann tut es mir leid, Herr Burat, sie können gehen. Herr Staatsanwalt, haben Sie vor der Verhandlung nicht auf Konsumer.info nachgelesen, wir sprechen uns nachher in meinem Amtszimmer!“
Liebe Leser, was ich damit sagen will ist folgendes: Fred Kaier ist ein mehrfach vorbestrafter Bürger, hat bereits einige Zeit im Gefängnis gesessen und stand bereits unter Führungsaufsicht. Natürlich wird Freddy jetzt schreien, das stimmt nicht, kein Problem, schicke mir Dein Führungszeugnis und ich werde mich öffentlich bei Dir entschuldigen und das Gegenteil behaupten. Also dieser Ex-Strafgefangene, macht eine Megawelle, weil ein anderer Bürger, der noch nicht einmal rechtskräftig verurteilt ist alle Mittel ausnutzt, die ihm rechtsstaatliche Gesetze zubilligen.
Besuchen Sie Konsumer.info, lesen Sie die Seiten aufmerksam und mit gesundem Menschenverstand, informieren Sie sich im Netz über Fred Kaier. Verinnerlichen Sie sich die Tatsache, dass dieser Mensch über Jahre hinweg von Sozialleistungen gelebt hat. Schauen Sie sich diesen Zeitungsartikel an:
Fred Kaier - Sozialhilfe
Wer so dringend Geld braucht, der sollte es mit Arbeit versuchen, ehrlicher Arbeit. Die Zeit die Fred Kaier aufbringt Unsinn wie solchen zu verzapfen, kann man mit Geldverdienen besser ausfüllen.
 
8 Kommentare

Verfasst von - Februar 25, 2012 in Neues aus der Elm Street

 

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