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Peter Schauf – Kiesfurzender Anlagenschummler

peter-schauf Laut hallt das virtuelle Geschrei eines selbsternannten “Verbraucherschützers” durch das Welt-Weite-Netz, Kampf gegen die Ungerechtigkeit um jeden Preis. Gegen jede Ungerechtigkeit? Nein! Vor der eigenen Türe ist man schlichtweg zu faul zu kehren

Da bietet dieser Cartellbruder einer hochverehrlichen K.D.St.V Aenania seinen Cartellbrüdern Bauwerke in Top-Lagen mit nachhaltigen Renditen an. Darunter unter anderem ein Mehrfamilienhaus in Gerlingswalde zum Schnäppchenpreis von 70.000,– € und mit einer moderaten Maklerprovision 6,0 % netto also zzgl. 19 % Mehrwertsteuer, garniert mit netten Bildern , die alle am rechten unteren Rand wie abgeschnitten wirken. Genau dieses Objekt wird von einer anderen Firma für 60.000,– € und ohne (!!) Provision angeboten, weil es ein Objekt aus einer laufenden Zwangsversteigerung ist. Komisch auch, dass der andere Anbieter als alleiniger Urheber der Bilder des Objekts anzusehen ist, die er am unteren rechten Rand mit seinem Logo versah.

Sogar eine Erlaubnis nach §34 c GewO nennt dieser Anbieter sein eigen, wohingegen der makelnde Verbindungsstudent eine solche wohl nicht benötigt.

Persönliche Vorteilsnahme zum Nachteil anderer- bezeichnen selbsternannte „Verbraucherschützer“ bisher immer als “BETRUG” ! Und hatten es sich als Aufklärer der Nation auf ihre Fahnen geschrieben, gegen eben diese unseriösen Geschäftemacher im I-Net vorzugehen!

Er ist ja ein richtiger Tausendsassa, dieser Grobsand pupsende Ex-Feuerwehrmann, der es zwischenzeitlich (oder auch immer noch?) mit der Umformtechnik in der Strehlener Straße in Dresden versuchte, nachdem seine nachgeäfften Aboseitchen im Internet so gar keinen Gewinn abwerfen wollten. Der schriftstellerische Versuch war wohl auch nicht der erhoffte Durchbruch, also versucht er es jetzt mal in der Immobilienbranche.
Aber was interessiert ihn dabei das Recht und die Gesetze – letztere sind nur für andere da und Recht ist ohnehin nur das, was ER immer hat. Und Bild- und Urheberrechte haben ihn auch noch nie gestört.
Ob das Impressum einer seriösen Firma wirklich SO aussehen muss mit dem „Landratsamt Musterstadt“ als Aufsichtsbehörde?

http://bauwerkdresden.com/?page_id=2

Geschäftig ist er, der Peter Schauf aus Dresden, da fragt man sich schon, wo er eigentlich die Zeit hernimmt, sich immer noch in Foren und auf Blogs mit Kommentaren zu verewigen und selbst einen Schmähblog zu bedienen. Haben doch Angehörige anderer Berufsgruppen, die so etwas tun nach seiner Auffassung eben nichts zu tun und sitzen nur gelangweilt vor dem Rechner rum.
Ach ja, der Bilderklau macht es möglich – was man nicht selbst erstellen muss, schafft eben Zeit. 😉

Sehr merkwürdig ist es auch, dass ausgerechnet ein Bruder (Ae) des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) einen Schmähblog betreibt und dort der Name der “Hildegard von Bingen”, deren Erhebung zur Kirchenlehrerin bevorsteht, als Kommentator „Hildegardvonbingen“ missbraucht wird

http://blogger.com/profile/18042657771285934289

In der ACADEMIA 3/2012 (Seite 43) findet man einen Artikel über Hildegard von Bingen und genau in dieser Ausgabe auf der Seite 77 auch das werbende Inserat der Bauwerk Dresden KG des Peter Schauf (Ae).
Sonderbare Zufälle gibt es doch… oder sollte gar der Cartellbruder selbst als „Hildegardvonbingen“, „Orakel von Delphi“, „Samia“ und „Grusskarte“ (alle mit identischer Bloggerprofil-Nr.) provozierende Kommentare auf seinem Schreihalsblog und auch auf dem Blog des Geschmähten hinterlassen haben, als das Kommentieren dort noch möglich war?
Fragen über Fragen. – Ob eigentlich die Bruderschaft über die Machenschaften ihres Cartellbruders Kenntnis hat?

Der Volksmund kennt ein nettes Sprichwort, wenn ein entlarvter Lügner, Betrüger oder kriminell veranlagter Mensch glaubt sich verteidigen zu müssen und dabei völlig überreagiert, indem er versucht, seinen vermeintlichen „Gegner“ zu diffamieren.

„GETROFFENE HUNDE BELLEN !“

Meistens gibt es einen realen Hintergrund, wenn der „Kläffer“ einem Hund gleich, der seinen Knochen verteidigt, sich lauthals aufregt und – indem er andere diffamiert – von seinem eigenen Tun und Handeln ablenken oder seine eigenen unseriösen Geschäftchen vertuschen will.
Es ist doch sehr auffällig, dass da eine Person oft völlig ohne Zusammenhang einen ganz bestimmten Rechtsanwalt diffamiert. Offenbar gibt es Fakten und Dinge, die nicht ans Tageslicht kommen sollen, denn jemand der nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht auf dem IMD-Blog rechtfertigen. Und dafür ist er ziemlich laut, der kiesfurzende Cartellbruder (Ae) – schwer getroffene Hunde bellen nicht nur, sie jaulen !!! 😉

Ich kann jeden nur warnen mit Peter Schauf Geschäfte zu machen. Alle bisherigen Arbeitgeber und Geschäftspartner sprechen von nie dagewesenen Katastrophen und abgrundtiefer Dummheit. Peter Schauf als Geschäftsführer ist nur dann eine gute Wahl, wenn man sein Unternehmen geplant an die Wand fahren will.

OK, Ich gebe es zu, dieser Artikel ist aus mehreren Fundstücken zusammengeklaut, liebe Urheber verzeiht mir aber leider fehlt mir die Zeit alles selbst zu schreiben, da ich auch einer realen Beschäftigung nachgehe und meine Zeit nicht so sinnlos verbringe wie Peter Schauf aka. Kiesfurzer, aka. Andreas Sterntal.

Ein besonderer Gruß geht an die Arge Dresden, habt ihr nicht noch ein Plätzchen auf einer romantischen Autobahnbaustelle frei. Vielleicht als Kiesschlepper, solange keine komplizierten Arbeitsabläufe verlangt werden wie z.B. einen Eimer mit Wasser füllen, dann ist Schauf der richtige Mann für euch.

 
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Verfasst von - August 13, 2012 in Hirntod

 

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Unterschicht 2.0 – TOP 5 der Forensikkandidaten

unterschicht_1Es ist mittlerweile nicht mehr von der Hand zu weisen, die Unterschicht hat sich im Web 2.0 breitgemacht und versucht ordentlich mitzumischen. Leider gelingt das nicht auf intellektuellem Niveau, mehr Masse als Klasse steht auf dem Programm. Je lauter der Schreihals, umso tiefer das Niveau. Um das ganze mal etwas plastischer darzustellen, hier mal die Top 5 der Hirnschwundpatienten.

Platz 5 – Der Feuerwehrmann

peter SchaufPeter Schauf aka Andreas Sterntal, ein besonderes Exemplar von schmerzbefreitem Zeitgenossen. Seine Karriere begann er mit diversen Projekten wie Routenplaner und Hausaufgabenhilfe mit einer Firma Ostara Ltd. mit Sitz in London. Ja Sie lesen richtig, der liebe Herr Schauf hat sich in der Dienstleistungsbranche versucht, wollte das große Geld machen und ist gescheitert. Auch weitere Versuche als PC-Feuerwehrmann endeten jäh in einer Sackgasse. Der Neid letztlich hat ihn dazu bewogen, anderen, die nicht so erfolglos durchs Leben schritten selbiges etwas schwerer zu gestalten. Mit seinem treuen Weggefährten Markus Süllow begann er, gegen kostenpflichtige Online-Dienstleister und deren Anbieter im Internet Stimmung zu machen. Hierzu zählten Falschbehauptungen und Beleidigungen in anonymen Weblogs unter dem Pseudonym “Kiesfurzer” und “Max-Der-Miese“, weiterhin wurde sogar ein Prozess fingiert.

süllowpSüllow lies sich durch seinen Komplizen Schauf vorsätzlich auf der Website drive2u.de anmelden, beglich die erhaltene Rechnung vorsätzlich nicht und beauftragte den seinerseits einschlägig bekannten Rechtsanwalt Thomas Meier aus Berlin mit einer sog. Negativen Feststellungsklage gegen die Betreiberin des Portals, die Berliner OPM Media GmbH. Doch hier hatten die beiden “Verbraucherschützer” die Rechnung ohne den Richter gemacht. Nach eingehender Beschäftigung des Gerichts mit den Sachvorträgen und nach zahlreichen Schriftsätzen, die gewechselt wurden entschied das Gericht zugunsten der Beklagten.

Der Kläger hatte eine Anmeldung bei dem kostenpflichtigen Portal drive2u.de vorgenommen, in klarer Absicht, die vorliegende Klage zu einem Schauprozess auszugestalten. Aus diesem Grunde lies er die Anmeldung durch einen Komplizen vornehmen, der mit seinen Daten den Vertragsabschluss bestätigte. Dieser war sich seiner Sache anscheinend so sicher, dass er kurzerhand ein Team des Senders SAT1 mit zum Prozesstermin brachte. Das vollständige Urteil kann man hier nachlesen.

Doch damit nicht genug, das Gericht fühlte sich verständlicher Weise missbraucht und der zuständige Staatsanwalt erwirkte einen Strafbefehl gegen Markus Süllow.

BfmezIm Anschluss an diese Pleite entschied man sich in Kooperation ein Buch zu schreiben. Dies erschien dann unter dem Titel “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” bereits in der Entstehungsphase dieses Schriftstückes hatte man seitens der Autoren schwere Bedenken bezüglich der rechtlichen Konsequenzen und entschied sich das Machwerk unter dem Künstlernamen “Andreas Sterntal” zu veröffentlichen. So konnte man einerseits der öffentlichen Kritik und andererseits den Schuldeneintreibern, derer gibt es genug, entgehen. keinenachtBesonders erwähnenswert: nach eigenen Angaben wurde das Buch von Claus Frickemeier mitfinanziert. Die hierfür bereitgestellten 5000 hat Herr Frickemeier bei seinem früheren Arbeitgeber veruntreut. Kurz gesagt, man finanziert ein Buch, dass sich gegen angeblich rechtswidrige Machenschaften wendet, mit rechtswidrig erworbenem Geld.

Fazit: Herr Schauf kämpft einen Kampf gegen alle und jeden,der in seinen Augen rechtswidrig handelt. Um letztendlich zum Erfolg zu gelangen schrecken er und seine Komplizen jedoch nicht davor zurück, selbst das Gesetz zu brechen. Ich nenne das Selbstjustiz auf Grundlage von selbsterschaffenen Gesetzen, eine sehr gefährliche Kombination. Herr Schauf ist gerichtsbekannt mittellos, alkohohlabhängig und lebt zur Zeit auf Kosten der Allgemeinheit.

Platz 4 folgt in Kürze es wird spannend.

 
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Verfasst von - April 8, 2012 in Top 5

 

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