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Schlagwort-Archive: lernfähig

Blackout in Herford

Was ist los in Fricketown, ist dem Godfather der Stoff ausgegangen und er hat seinen Blog zum ersten Mal in nüchternem Zustand gelesen oder hat Tobias Huch die Medikation gewechselt und in einer Panikattacke die Reißleine gezogen. Wie dem auch sei, der Webspace vernichtende Unsinn des Tschurnalisten ist erstmal weg und das ist gut so!!!

Doch was kommt nun! Reorganisiert man sich im Hintergrund um die Menschheit mit noch geistreicheren Ergüssen zu quälen, redet man sich auf eine DDOS-Attacke raus oder ist man gar mit dem Gönner vom Main aneinander geraten, Fragen über Fragen. Lieber Claus Frickemeier, wenn Du diese Zeilen liest, nimm doch bitte einen Rat an und lass alles so, wie es gerade ist. Das Internet ist ein klein wenig schöner geworden, keiner vermisst Dich, alle sind glücklich. Halte also bitte inne. Sollte es zu sehr jucken in den Fingern nimm einfach einen Hammer und schlag drauf, das tut sicherlich weniger weh, als die Kopfschmerzen, die man bei der Lektüre Deiner Ergüsse ertragen musste.

So nun bleibt zu hoffen, dass das Kapitel Frickemeier nach langem und mit Geduld ertragenem Leiden, ein gnädiges Ende gefunden hat. Ich persönlich will noch nicht richtig daran glauben, aber wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt.

 
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Verfasst von - August 26, 2012 in Fricketown

 

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Claus Frickemeier – Neuer Intendant des ZDF?

Pink-Hitler1

Na gut, April April aber der Artikel ist doch geil an sich, und ein bisschen Wahrheit steckt doch hinter jedem Aprilscherz, oder?

Die Meldung kam mehr als überraschend. Thomas Bellut ist plötzlich erkrankt und möchte nun aus gesundheitlichen Gründen das neue Amt des ZDF-Intendanten nicht antreten. Nach anfänglich schweren Bedenken, wie es nun mit dem “Zweiten” weitergehen solle, kam dem Hausmeister der Mainzer Sendeanstalt die zündende Idee, hatte er bereits viel gutes von dem Herforder Ausnahmetalent gehört.

Claus Frickemeier geboren in ärmlichen Verhältnissen, musste sich schon als kleiner Junge mit dem Labrador seines Nachbarn den Knochen teilen. labradorNach einem schweren Absturz in seiner Kindheit wurde der junge Frickemeier vom Enkel des berühmten Nick Knatterton gefunden und begann seine Ausbildung als Meisterdetektiv. Nach einem mehr oder wenig erfolgreichen Abschluss nahm sich ein barmherziger Kalletaler des jungen Schnüfflers an. In dessen Detektei verdingte er sich mehrere Jahre, um anschließend einen Start auf eigenen Füßen zu versuchen. Nach anfänglichen Misserfolgen brach sein Geschäftsmodell letztlich völlig zusammen, da selbst extrem verzweifelte Ladendiebinnen lieber in den Knast gingen, als mit Fricke zu vögeln.

knienAuf Knien kam er zu seinem alten Dienstherren zurückgekrochen und flehte um einen Job. Warmherzig, wie wir den Kalletaler kennen, lies er sich erweichen und gewährte dem alten Weggefährten eine großzügige neue Chance. Bereits in den ersten Wochen stellte sich ein lukrativer Verdienst ein und man stieg die Karriereleiter unaufhaltsam nach oben. Alles wäre perfekt, gewesen, hätte unseren jungen Claus nicht die Habgier übermannt. kohleGroßzügig bediente er sich im Auftrage seiner jungen Gefährtin am Konto deren Firma. Sage und schreibe 75.000 Euro legte man sich großzügig auf die Seite. Zum Leidwesen von Frickemeier blieb dieser Griff in die Kasse nicht lange unbemerkt und die Sache nahm eine eher unerfreuliche Wendung.

In die Enge getrieben bediente sich der Herforder eines genialen Tricks, und führte ein Manöver aus, dass wenig später als “Der Doppelkornzeuge” in die Geschichte eingehen sollte. Kern der Taktik ist die Beschuldigung des Bestohlenen als Dieb. Diese Vorgehensweise hat gleich zwei entscheidende Vorteile, zum einen plagt das eigene Gewissen  nicht so stark, zum anderen besteht die Chance, dass im nun entstandenen Gewirr, die dreiste Unterschlagung vollends vergessen wird. Meineid, Lüge und falsche Aussage eines ZeugenAls größter Schwachpunkt dieser Taktik erwies  sich jedoch in kürzester Zeit, die skandalöse Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft und der beteiligten Richter. Sie alle waren von der bösen Abzockmafia bestochen oder gekauft und setzten dem so ehrlichen und anständigen sowie ahnungslosen Opfer Claus Frickemeier derart zu, dass dieser keine andere Möglichkeit sah, als den Beruf des Journalisten zu ergreifen, um über die Ungerechtigkeiten dieser Welt offen und ehrlich zu berichten.ungerecht

In der Folgezeit geschah es nun, dass der eifrige Onlinejournalist, gleich einem unerschrockenen Ritter gegen Windmühlen, jeden, der auch nur ansatzweise von seinem idealen Weltbild auch nur im geringsten abwich, gnadenlos durch den virtuellen Kakao zog. Kurz, der Herforder fing an unerbittlich um Schläge zu betteln. Auch diverse Foren und Internetseiten entstammten der genialen Feder des Meisters. Besonders zu erwähnen die Projekte IMD 1.0 –3.0, erwischt.net, netzfurore.de, sowie diverser Foren und Sockenpuppen. Aktuell betreibt der Godfather of Monolog ein neues Forum unter der ehemaligen Domain des Vereins “Fluch und Segen e.V”. Dieser hat nun aus aktuellem Anlass seinen Namen geändert und heißt fortan “Flucht und Sägen e.V.” Mit der aktuell erschreckenden Mitgliederzahl von 5 Personen, einschließlich Googlebot, Sockenpuppen und Fricke selbst, steht hier ein neuer Stern am Forenhimmel in den Startlöchern.knast

Auch als Business Angel versteht sich unser eifriger Onlinejournalist, hat er doch unlängst ganze 5000 Euro bereitgestellt für die Herstellung des Bestsellers “Brieffreundschaft mit einem Abzocker”, des Autors Andreas Sterntal, aka Perter Schauf, seines Zeichens notorisch alkoholisierter PC-Feuerwehrmann. Böse Zungen behaupten, die 5000 Euro seien nicht freiwillig geflossen sondern Honorar für die Aufbewahrung der geklauten 75000 Euro, näheres hierzu würden wir gerne unseren Bestsellerautor aus Dresden fragen. Vielleicht steht uns Herr Peter Schauf hierzu zu einem Interview bereit.

rauswurfSeiner bewegenten Lebensgeschichte verdankt es Frickemeier, dass nun Headhunter des ZDF auf ihn aufmerksam wurden. Nach dem Rauswurf bei ENA und dem DVJP, man wurde bereits mehrfach aufgefordert, den Journalistenausweis zurückzugeben, ist nun wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Konten des neuen Arbeitgebers sind reichlich gefüllt, die Geldausgabe schächte der Geldautomaten in Mainz doppelt so breit wie in Herford, da kann dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Auf die Frage nach seinem Konzept, verriet uns der neue Intendant schon einige seiner Ideen. Es wird einige neue Sendungen geben. Unter anderem sind geplant:ratte

  • Supperhartzy
  • Deutschland sucht den Superstalker
  • Einsatz für Ratte 13 – Die Kaufhausdetektive
  • Bei Kölle
  • Verena – entführt und missbraucht
  • Wenn der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt

Doch damit nicht genug. Man hat noch viel weitreichendere Pläne. Als Mitglied der Piraten strebt man auch hohe politische Ämter an. Es ist für mich durchaus vorstellbar, zukünftig als direkter Nachfolger von Fred Kaier, das Amt des Bundespräsidenten zu begleiten. Herr Frickemeier, wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Zukunft.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - April 1, 2012 in Hirntod

 

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Irgendwann ist Schluss …

Schlussjetztund das ist auch gut so. Hut ab Herr Schmallenberg, sie haben es endlich verstanden. Wie sagen Sie so treffend: “Man muss sich auf dieses Rechtssystem verlassen können.” Ich kann Ihnen versichern, Sie können sich voll und ganz drauf verlassen. Nur wird es nicht immer dem subjektiven Rechtsempfinden jedes einzelnen Verbraucherschützers gerecht. Durch unsere Gesetze sind gewisse Normen vorgegeben, damit jeder zweifelsfrei weiß wie er sich zu verhalten hat und das ist gut so. Sollte jemand, was sein gutes Recht ist, Spielräume, die die Gesetze bieten voll ausschöpfen, dann mag das für den ein oder anderen vielleicht unmoralisch sein, aber juristisch einwandfrei.

prangerHerr Schmallenberg, wenn Sie wirklich konsequent sein wollen, dann ziehen Sie jetzt einen Schlussstrich. Wieso wollen Sie weiterhin Ihre Kostbare Zeit für unsinnige Tätigkeiten verschwenden. Natürlich werden Sie den Prozess in München verlieren, nach meinem subjektiven Rechtsempfinden sind Sie eindeutig zu weit gegangen. Eine eigene Meinung zu vertreten ist gut, dennoch berechtigt diese Sie lange nicht dazu, Selbstjustiz in der Form zu betreiben andere materiell zu schädigen. Es steht Ihnen einfach nicht zu und deshalb haben Sie für Ihr Tun einen angemessenen Denkzettel verdient. Allerdings könnte ich mir durchaus vorstellen, so schätze ich zumindest Herrn Burat ein, dass eine ernstgemeinte Entschuldigung ihm gegenüber durchaus zu einer gütlichen Einigung führen könnten, Vielleicht ziehen Sie diese Möglichkeit mal in Erwägung.

zweifelFür höchst unwahrscheinlich halte ich auch eine Verurteilung wegen Betrugs in Frankfurt. Sollte diese nämlich tatsächlich erfolgen wäre mein Vertrauen in das Deutsche Rechtssystem nachhaltig erschüttert, gerne möchte ich erklären warum. Betrug ist eine Straftat, die nicht alternativ begehbar ist. Es ist also zwingend erforderlich, dem Täter einen Vorsatz nachzuweisen, so steht es im Gesetz. Ebenfalls dort zu lesen ist, dass eine Verurteilung nur dann erfolgen darf, wenn jemand, mit einer an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, des Begehens einer Straftat überführt ist. Wie wollen Sie das bewerkstelligen? Herr Burat hat immer bekundet, mehrfach auch öffentlich, dass er seine Preisauszeichnung für rechtlich einwandfrei hält. Zahlreiche Gerichte haben Ihn in dieser Meinung bestätigt. Selbst wenn einige Richter das anders gesehen haben, so zeigt dies doch nur, dass auch studierte Juristen hier nicht einer Meinung sind. Nicht einer Meinung sein bedeutet Zweifel haben, Zweifel haben bedeutet “im Zweifel für den Angeklagten”. So einfach ist das. Spätestens hier muss die Anklage in Frankfurt zwangsläufig scheitern. Wäre dies nicht der Fall, müsste man sich Fragen, ob hier eine politische Motivation eine Rolle spielt, das wäre extrem schädlich für unseren Rechtsstaat.

KlingeltonVielleicht sollten wir uns alle mal etwas beruhigen nach Hause gehen und den Fernseher einschalten. Aber, Achtung! Wenn dort ein Klingelton gratis zum Download angeboten wird, nicht sofort zugreifen. Im unlesbaren Kleingedruckten am unteren Rand des Bildes, steht eindeutig, dass man mit dem Downloaden des Gratis-Klingeltons ein Abo mit wöchentlichen Gebühren abschließt. Aber machen Sie sich darüber keine Sorgen, dass ist sicher alles völlig legal, es kommt ja schließlich im Fernsehen.

 
17 Kommentare

Verfasst von - März 3, 2012 in Verbraucherschutz

 

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Claus Frickemeier ist lernfähig?

Es ist nicht zu fassen, unser Herforder Hobbyjournalist ist tatsächlich lernfähig. Na gut, der neue Artikel über unseren Ex-Bundespräsidenten ist nicht gerade ein Kurzzitat, aber in Anbetracht der Länge des Originaltextes will ich da nochmal sämtliche Hühneraugen zudrücken. Immerhin verlinkt er jetzt schon direkt auf die Quelle und erspart dem Leser sein billiges Plagiat. Gut so, Herr Frickemeier, es wird doch. Wo haben Sie eigentlich das nette Bild des Herrn Präsidenten her, ich hoffe es ist nicht geklaut, so etwas macht man nicht als seriöser Journalist.

Als nächste Stufe der Evolution, zu einem halbwegs anständigen Schreiberling, wäre es an der Zeit mal eigene Texte zu verfassen. Wie schaut es aus? Einfach mal das Ding zwischen den beiden Ohren einschalten und ein wenig Kreativität walten lassen. Dieses ständige Rumnudeln auf dem Frickeboard ist doch echt langweilig. Überraschen Sie Ihre Leserschaft doch mal mit etwas frischem Wind. Mit ein bisschen Eigeninitiative klappt es vielleicht auch bald mit dem eigenständigen Geldverdienen, das wäre doch der Brüller oder? Dann könnten Sie endlich Ihre Schulden und die Ihrer Frau begleichen. Ganz nebenbei, können Sie Verena eigentlich noch in die Augen schauen? Ich könnte es nicht, wenn ich wüsste, dass Sie aufgrund meines Handelns lebenslang finanziell ruiniert wäre. Es liegt alles bei Ihnen, Sie wissen was zu tun ist.

 
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Verfasst von - März 1, 2012 in Fricke lernt

 

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