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Schmierfink und Steuerbetrüger machen Jagd auf gemeinnützigen Verein

Der Anlass war ein trauriger, der zur Entstehung dieses Vereins führte, aber die Idee dahinter ist eine große und hat mächtig Potential. Auch wenn für Marco jede Hilfe zu spät kam, so war es sicher ein Trost für die Hinterbliebenen, dass sich soviele engagierte Helfer eingefunden haben. Die Webseite des Vereins macht einen seriösen und kompetenten Eindruck und alles sieht danach aus, als wäre man auf dem besten Weg zu einem erfolgreichen Start. Wäre man auch, wenn es die Herren Claus Frickemeier und Tobias Huch nicht gäbe.

Was ist passiert, ganz einfach, der VKD hat wie auch immer es gewagt, Herrn Frickemeier zu widersprechen oder noch schlimmer etwas getan, was dem Herrn Frickemeier nicht gefällt. Nun muss ich für die neue Leserschaft, die sich aufgrund der aktuellen Ereignisse hier einfinden wird, ein wenig ausholen und einiges erklären, was meine Stammleser bereits alle wissen.

Dieser Blog „Verbraucherstilzchen“ mag auf den ersten Blick wirklich etwas hetzerisch wirken. Dies relativiert sich jedoch ziemlich schnell, wenn man weiß, gegen wen es hier geht. Im Internet gibt es eine Truppe radikaler Gutmenschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, alles und jeden, der nicht nach ihrer Pfeife tanzt zu maßregeln, zu verleumden, zu stalken und letztendlich existentiell zu vernichten. Hört sich sehr schlimm an, ist aber in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Wer gehört nun zu dieser elitären Gruppe.

Claus Frickemeier, vorbestraft wegen Steuerhinterziehung, Verweigerung des kindlichen Unterhalts, Betrug, Urkundenfälschung und Amtsanmaßung. Selbst hat er für ein Inkassounternehmen gearbeitet und Bürger um ihr Geld betrogen. Als sein früherer Chef, seine Geldgier nicht mehr befriedigen konnte, stahl er 75000 Euro aus der Firmenkasse und erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen seine eigene Firma in der Hoffnung im Trubel, der dadurch ausgelöst wird, mit der Unterschlagung durchzukommen. Dies ist ihm auch letztendlich gelungen, da der Prozess erst Jahre später stattgefunden hat und Zeugen sich nicht mehr genau an den Vorfall erinnern konnten. Die 75000 Euro hat er natürlich behalten. War ja sein Lohn für den Betrug an den Mitmenschen. Das hat er in einem Chat, der jetzt natürlich niemals stattgefunden haben soll, freimütig eingeräumt. Aktuell ist Claus Frickemeier nach eigenen Angaben mittellos, was ihm natürlich bei den vielen Schadensersatzklagen in die Hände spielt. Wo nichts ist, kann man auch nichts holen. Wir plädieren in so einem Fall für Zwangsarbeit auf einer Baustelle.

Fred Kaier, ein ganz besonderes Früchtchen und lanjähriger Weggefährte des Herrn Frickemeier. Fangen wir mit den Vorstrafen an:

02.11.1977: 9 Monate Jugendstrafe wegen mehrfachen Betrugs (AG Konstanz)
26.01.1982: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls (AG Singen)
26.01.1983: 15 Monate Freiheitsstrafe wegen KFZ Diebstahls, Unterschlagung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. (AG Erlangen)
21.11.1985: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis Verstoß gegen BTM (AG Nürnberg)
25.05.1988: 6 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung natürlich gegen eine Frau (AG Nürnberg)
09.09.1988: 12 Monate Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
25.11.1991: 25 Montae Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung, Diebstahl (AG Nürnberg
25.07.1994: 9 Monate Freiheitsstrafe wegen Tätlichkeit gegen Vollzugsbeamte (AG Nürnberg)
17.06.1996: 28 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls danach Führungsaufsicht (AG Nürnberg)

Bei der letzten Verurteilung machte der leicht genervte Richter unserem Freddy klar, dass er beim nächsten Ding, und sei es nur Falschparken oder zu lautes Rülpsen, direkt in die Sicherungsverwahrung geht. Er sei eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Fred Kaier ist natürlich, genau wie unser lieber Claus Frickemeier, Journalist, und zwar ein ganz seriöser. So seriös, dass sogar die Verbraucherzentrale vor ihm warnt. Auch Herr Kaier ist mittellos. Weiß aber wie man medienwirksam um Geld und Aufmerksamkeit bettelt.

Tobias Huch, der nächste Kandidat auf der Liste. Er tauchte plötzlich in einem Prozess auf und unterstützte Claus Frickemeier, zumindest gehe ich davon aus, mit einer falschen eidesstattlichen Versicherung. Nur so gelang es wohl dem pseudo Journalisten gegen eine Presseagentur zu punkten. Leider schweigen hier die Beteiligten und es liegen uns keine hinreichenden Unterlagen vor. Tobias Huch ist aber ein ganz besonders nettes Kerlchen, da weiß man garnicht wo man anfangen soll. Ursprünglich war er ein ganz großer in der Internet-Porno Branche. Er hatte sich sogar für die Freigabe einfacher Pornografie auch an Kinder stark gemacht. Mit Erotik machte er auch das große Geld. Ob es ein akuter Schub von Alzheimer, Amnesie oder einfach nur krimineller Energie war, lässt sich heute nicht mehr klären, allerdings war seine Steuererklärung dann doch etwas sagen wir mal unvollständig. Die Strafe die er dafür kassiert hat ist eine Ohrfeige für jeden ehrlichen Steuerzahler. In den Knast hätte er gehört ohne wenn und aber.

Das Schärfste jedoch, der Herr ist Vorsitzender der Jungen Liberalen Rheinhessen-Vorderpfalz. „Ich helfe beim Betrügen“ nichts anderes hat er offen zugegeben. Er schreibt Hausarbeiten für Studenten und brüstet sich dann auch noch damit, dass diese gute Noten erhalten haben. Dass sich so jemand für solche Gestalten wie Herrn Plagiatus Guttenberg einsetzt ist natürlich klar, oder? Sein dämliches Grinsen weicht dabei nicht aus seinem Gesicht. Tobias Huch bricht die Gesetze und scheißt drauf. Andere sind ihm völlig egal, Hauptsache er steht immer im Rampenlicht. Zum Glück ist die FDP aufgewacht und dabei, diesen Schandfleck aus den eigenen Reihen zu entsorgen. Aber auch dann hätte Tobias Huch wieder einmal eine Meisterleistung vollbracht, er wurde aus der FDP ausgeschlossen.

Peter Schauf aka Andreas Sterntal und seine Pseudo Facebook Stalker Truppe. Auch er hat Dreck am Stecken, auch im sind die Gesetze scheißegal, solange es um seine eigenen Interessen geht. Wenn es aber darum geht über andere herzuziehen, ist er immer in vorderster Linie. Zu seinem Meisterstück gehört ein fingierter Prozess, in dem er durch gefälschte Beweise, seiner persönlichen Wahrheit etwas auf die Sprünge helfen wollte. Zusammen mit seinem Kameraden, einem Kirchenvorstand versuchte man ein Amtsgericht für dumm zu verkaufen. Als dieser Schuss dann nach hinten losging, beschwerte man sich letztendlich lauthals vor Gericht. In seinem Bekanntenkreis machte Peter Schauf auch sehr aufdringlich Werbung für sein Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ dieses schrieb er unter dem Pseudonym „Andreas Sterntal“ als er merkte, dass er damit weit über das Ziel hinausgeschossen war, leugnet er seitdem jegliche Beteiligung. Ein Feigling vor dem Herren. Zu seinem Leidwesen, hat er die Zugangsdaten zu seinem Blog verloren und schafft es seitdem nicht ihn zu löschen, so dass jeder die Wahrheit über in lesen kann.

Wie man also lesen kann und anhand der Links hoffentlich auch nachvollziehen, handelt es sich hierbei um eine nette Online-Terroristen Gruppe, dies ist zumindest meine Meinung. An der Wahrheit, so scheint es, besteht gar kein Interesse, man ist lediglich auf die Vernichtung des Gegners aus. Egal welches Argument, sollte es noch so logisch sein oder auf der Hand liegen, das gegen die Herren spricht, kommt von der Abzockbranche ist gekauft oder schlichtweg eine Intrige.

Ich kann nur alle Leser eindringlich davor warnen sich von diesen kriminellen Pack gegen den Verein VKD aus Lübeck aufbringen zu lassen. Es gibt bisher keinerlei Hinweise, dass dieser Verein betrügerische Absichten hegt. Im Gegenteil, dieser Verein ist gerade in Gründung. Nach eigenen Angaben liegt eine Anerkennung als geemeinnütziger Verein vor, somit sind auch die Vorraussetzungen gegeben als solcher eingetragen zu werden. Das alles braucht Zeit. Auch die Tatsache, dass die Spendengelder auf ein Konto des Vereinsvorsitzenden gehen, ist noch kein Hinweis auf Missbrauch. Ich bin sicher, der Verein wird, sobald er eingetrragen ist, ein vereinseigenes Konto eröffnen.

Ich selbst habe leider keine Kinder, aber ich kann es mir dennoch gut vorstellen, dass dieser Verein großes leisten kann und auch wird, wenn man ihm nur eine Chance dazu lässt. Bereits das Gefühl, dass man nicht alleine ist, in der wohl schlimmsten Situation, die das Leben für jemanden vorsehen kann, ist Grund genug, dem VKD eine reelle Chance zu geben. Es wird Zeit, dass die Öffentlichkeit erkennt, welche Gefahren, von solchen Menschen wie Claus Frickemeier, Tobias Huch, Fred Kaier und Peter Schauf ausgehen. Ich wünsche dem Verein Vermisste Kinder Deutschland die nötige Kraft und das Durchhaltevermögen, diesen Widersachern zu trotzen.

Noch ein Hinweis in eigener Sache. Ja es ist richtig, in diesem Blog wird wird mit harten Bansagen gekämpft, gewisse Personen werde auf das übelste angegriffen und bloßgestellt und mit allen Gesetzen ist dies nicht vereinbar. Aber! Die Leute die ich hier angehe, sind weitaus schlimmer. Dieser Blog ist zur Zeit das einzige Mittel diesen Leuten weh zu tun und das tue ich. Es kann nicht angehen, dass man sich einfach so, weil es einem Herrn Frickemeier, einem Herrn Huch oder Kaier oder einem durchgeknallten Autor gefällt, durchs Netz ziehen lässt, Probleme bei der Suche eines Arbeitsplatzes bekommt, Verwandte und Bekannte sich abwenden, weil sie den Mist glauben, diese dann durch das kriminelle Pack angerufen und belästigt werden. Verklagt man diese nutzlose Brut, stellt man dann fest, die sind mittellos, mit Ausnahme des Herrn Huch, zumindest war das mal so:).

Und deshalb nach wie vor die Ansage, dieser Blog wird solange weitermachen, bis die Herren von sich aus aufhören und all ihren Mist aus dem Netz entfernt haben. Wer sich beschwert und Inhalte gelöscht haben will, der muss einfach nur das gleiche tun. Ich versichere jedem, auch Herrn Frickemeier, verschwinden Ihre Hetzblogs lösche ich sofort Ihren Namen aus diesem Blog.

 
 

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Andreas Sterntal–und wieder mal wurde der falsche Fuffziger erwischt

ffWir hatten ja schon mehrfach über der Pseudo-Vebraucherschützer Andreas Sterntal berichtet und uns immer wieder gefragt, was diesen erfolglosen Feuerwehrmann, Makler und Verbindungsstudenten dazu treibt, merkwürdige Bücher zu schreiben und sich als der Abzock-Experte aufzuspielen.

Zunächst hatten wir von der Geschäftsleitung des EWK Verlages (Kühbach-Unterbernbach) erfahren, dass die erheblichen Druckkosten des Buches unter anderem von dem allseits bekannten Herrn Claus Frickemeier mitfinanziert wurden, Geld, was dieser bei einer Firma unterschlagen hatte.

Andreas Sterntal wußte davon, klar, aber das war ihm völlig schnurz.

Bekannt ist ja weiter, dass er sich als Makler versuchte, aber auch dort kläglich scheiterte, weil er zu faul war, eigene Bilder von Objekten herzustellen.

Aber das konnte doch nicht sein ganzer Lebensinhalt sein, dachten wir uns, rätselten aber weiter. Bis zu dem Datum, an dem wir Insiderinformationen aus dem Hause Melango aus Chemnitz bekamen.

Ja, wir hatten richtig gehört und konnten es auch erst nicht glauben, aber die Geschichte stimmt.

eierDie Melango aus Chemnitz wurde seinerzeit ins Leben gerufen, als man sah, wie erfolgreich Herr Burat und auch andere Gelder von gewerblichen und privaten Kunden erhielt. Millionen flossen da über den Banktresen. Was der kann, können wir auch, sagten sich die Geschäftsführer der Melango. Burat blieb aber weiter erfolgreich und stellte sich als harte Konkurrenz heraus. Also musste versucht werden, Burat unmöglich zu machen und ihn quasi abzuschalten.

schaufGenau aus diesem Grund wurde dann Andreas Sterntal erfunden, der gespickt mit Insiderinformationen und entsprechendem Geld.das Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ veröffentlichen sollte, das Schreiben besorgte übrigens ein arbeitsloser Publizist aus Chemnitz. Die beiden schlugen dann voll zu und verleumdeten und beleidigten Michael Burat wo es nur ging. Und so wurde der dann nach und nach abgeschaltet und spielt heute den wohlhabenden Rentner, der sein Geld in USA, Spanien und Südamerika verjubelt.

Und die Internetgemeinde zog mit wehenden Fahnen und offenen Brieftaschen zur Melango, die jetzt breit und fröhlich die reifen Äpfel pflücken.

sterntalerSterntal, oder auch Sterntaler wie er intern genannt wird, ist jetzt aktuell bei Facebook aktiv und hat dort die Aufgabe, ganz in STASI-Manier Desinformation zu betreiben und heftige Kritiker auszuspionieren. Er pflegt nämlich gerne unter Fakenamen wie Siegfried Schreiber den privaten Kontakt via PN. Die Klarnamen meldet er dann nach Chemnitz, wo sich die schwarze Liste allmählich aber stetig füllt. Melango hat vor, sich diese Kritiker zuerst vorzuknöpfen und sie –sofern sie gewerbliche Interessenten sind- zuerst in einer Lawine zu verklagen.

Sterntal ist also das willige und sicher nicht billige Werkzeug der Melango.de

 

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Claus Frickemeier – und die Wahrheit…

flunkernhaben nicht viel gemeinsam, so scheint es mir zumindest nach einem Telefonat mit dem “Deutschen Verband der Pressejournalisten”. Dieses möchte ich hier in einem Gedächtnisprotokoll wiedergeben:

“Schönen guten Tag, mein Name ist Verbraucherstilzchen, spreche ich mit dem DVPJ?”

“Ja mein Name ist M. hier sind Sie richtig, womit kann ich Ihnen behilflich sein?”

“Es geht um einen Herrn Claus Frickemeier aus Herford”vollpfosten

“Ohhhh!”

“Ach sie kennen den Herrn!”

“Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ich keine Auskunft geben, aber reden Sie mal weiter”

“Nun es geht darum, dass dieser Herr auf seinen Webseiten angibt, er sei Mitglied des DVJP und der ENA bei letzteren sogar Autorenmitglied. Unter diesem Deckmantel verbreitet er viel Unsinn im Internet und stalkt andere Leute”

“Wissen Sie gerade im Internet kann man viel kopieren und nachahmen, so auch Logos von unserer Organisation. Leider ist es nicht immer zielführend hier rechtliche Schritte einzuleiten, insbesondere dann nicht, wenn man gewissen Personen nicht habhaft werden kann.”

“Aber ich bitte Sie, immerhin gibt es auf der Seite ein Impressum.”

“Um es abzukürzen möchte ich Ihnen 2 Sachen empfehlen. Zum einen gibt es auf unserer Seite eine Statusabfrage, dort können Sie die Daten des entsprechenden eingeben um zu erfahren ob dieser Mitglied bei uns ist, zum anderen empfehle ich in diesem speziellen Fall die Recherche über Google.”

volldepp“OK! Die Statusabfrage habe ich bereits gemacht, das Ergebnis war, dass niemand gefunden wurde, allerdings weiß ich nicht ob ich alle Daten korrekt eingegeben habe vor allem die Postleitzahl, bei Google, uiuiui, da gibt es ja eine Menge über diesen Herrn”

“Wie gesagt, der Datenschutz verbietet es mir Auskünfte zu erteilen, allerdings kann ich Ihnen versichern, dass unsere Statusabfrage immer sehr zuverlässige Ergebnisse auswirft, denen können Sie beruhigt vertrauen.”

“Ich bedanke mich für das Gespräch, auf Wiederhören”

“Auf Wiederhören, klick”

rausschmissOha, was muss ich hier hören, Das sieht aber gar nicht gut aus für unseren Online-Journalisten, hat man sich von ihm getrennt, ist er ausgetreten oder konnte er die Jahresgebühren nicht mehr bezahlen. Fakt ist Claus Frickemeier ist weder Mitglied im DVPJ noch Redaktions- und Autoren-Mitglied in der “ENA” man schämt sich dort mit einer solchen Person zusammen in einem Satz genannt zu werden. Warum unternimmt man keine juristischen Schritte? Ganz einfach, frickeClaus Frickemeier ist gerichtsbekannt unpfändbar, sprich er hat nichts, was man holen könnte, zumindest nicht in direktem Besitz, sein Geld, das übrigens aus einer Veruntreuung stammt wird von Herrn Peter Schauf aus Dresden aufbewahrt, damit es vom Zugriff der Gläubiger geschützt ist. Dieser ist übrigens identisch mit Andreas Sterntal, als Dank für das Aufbewahren der finanziellen Mittel durfte er sich über einen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro, für das Verlegen seines Buches “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” freuen. Inhalt dieses wirklich schlecht gemachten Druckwerks, sind vor allem haltlose Anschuldigungen und Verleumdungen gegen ehrenwerte Geschäftsleute. Ganz besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Herr Peter Schauf nicht nur selbst in diverse Abofallen verstrickt war, sondern auch mit seinem ehemaligen Webauftritt unter ostara.biz, die rechte Szene, deren Anhänger er ist, maßgeblich unterstützt hat. Auch bei Claus Frickemeier zeigten sich in jüngster Zeit erheblich rechte Tendenzen.

 
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Verfasst von - April 4, 2012 in Fricketown

 

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Highnoon in Herford City

marshallMarshall Fricke steht mit dem örtlichen Sheriff und seinem Deputy am Tresen der Citywache. Es ist so leise das man die Kakerlaken furzen hört. “Keine Desperados in der Stadt” raunzt Marshall Fricke dem Sheriff zu uns steckt sich lässig eine Kippe in den Mundwinkel. Seit der letzten Aufräumaktion traut sich niemand mehr nach Fricketown.

Doch die Worte des hartgesottenen Gesetzeshüters waren noch nicht richtig verhallt, da näherten sich bedrohlich Schritte aus der Ferne. Schweiß sammelte sich auf der Stirn unserer drei Helden. bettelnGodfather nahm einen kräftigen Zug, legte die Kippe beiseite und wagte einen mutigen Blick aus dem Fenster, der sich ihm nun bietende Anblick lies im das Blut in den Adern gefrieren. Drei bis an die Zähne bewaffnete rumänische Spendenbetrügerinnen  näherten sich unaufhaltsam unseren tapferen Gesetzeshütern. Fauliger Gestank machte sich breit, Marshall Fricke rümpfte die Nase, da erblickte er des Sheriffs Hose, die sich langsam aber sicher durch feuchte braune Ausscheidungen gefärbt wurde. kotzenPanik griff um sich, der Deputy verdrehte die Augen, beugte sich über den Tisch und kotzte einmal quer durch die Hütte. Reiß dich gefälligst zusammen brüllte der Detektiv wütend, geh raus und tu was. Gemeinsam traten sie dann todesmutig die Tür der Citywache auf, überwältigten die drei Gesetzlosen und fesselten sie kurzerhand zum Verhör auf den Stühlen.

eselreitenAus Duisburg kamen die drei Rumäninnen und hatten versucht in Herford etwas Geld einzusammeln. Das geht nun mal gar nicht. In einer Stadt wo Claus Frickemeier wacht, da wird Geld ehrlich verdient, wo kämen wir denn sonst hin.

Die Rumäninnen wurden indes zum Bahnhof geleitet, Herford ist kein Paradies für Ausländer. Marshall Fricke war zufrieden mit dem Tag und ritt auf seinem Pferd Verena dem Abendrot entgegen.

Quelle: http://www.claus-frickemeier.de/Blog/1,000000576213,8,1

 
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Verfasst von - April 1, 2012 in Fricketown

 

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Fred Kaier entlarvt 3411 Abzockseiten…

schild_sensationellso schreibt er in seinem neuen Enthüllungsartikel:

Rund 3411 Abofallenseiten der in Deutschland bestens bekannten Betreiber, hat „Biene“ ehemals Schreiberin beim mittlerweile geschlossenen Forum  „autosec4u“ für uns zusammengetragen und gelistet.

Nun ist mir auch klar, warum das Forum “autosec4u” geschlossen wurde, wegen völliger Verblödung einiger Autoren. Schauen wir uns diese sagenhafte Liste doch mal näher an. Respekt, da sind viele bekannte Seiten dabei, ein paar Beispiele:

  • adidassportsbrands12.com
  • buy-fernseherneu6.com
  • buy-trachtensales6.com
  • deutsch-laminet1.com
  • kaieristhirntodtkeinermerkts.info

So geht das über sage und schreibe 66 PDF Seiten. Alle von mir getesteten Domains waren inaktiv zum Teil überhaupt nicht registriert. Lieber Fred Kaier, ist Dir langweilig, wolltest Du mal wieder Schlagzeilen produzieren, gehen die Besucher aus? Was willst Du mit einer solchen Schrottmeldung bezwecken?

stopstalkingEs ist an der Zeit die Leserschaft mal gründlich über Vögel wie Dich aufzuklären. Man beachte die Tags am Ende des Berichts, dort werden Personen und Firmen aufgelistet um bei der Googlesuche zu punkten. Was ist nun passiert. Ganz einfach, dem Hobbystalker Fred Kaier ist nichts eingefallen, was er denn hätte schreiben können, das ist schlecht, den Google möchte täglich gefüttert werden. Also geht man her, nimmt eine PDF voller sinnloser Informationen, zusammengestellt von einer ebenso sinnlosen Person und versieht diese mit einem reißerischen Artikel und den entsprechenden Tags und der Tag ist gerettet.

Diese Art der Berichterstattung ist verantwortlich für die Menge der Desinformation und des Unsinns im Netz. Ein geltungssüchtiger Versager möchte sich um jeden Preis in den Mittelpunkt drängen und feiern lassen, ganz nach dem Motto “Seht mal, was ich ein toller Typ bin”. Eigentlich ein sehr bedauernswerter Zeitgenosse. Dieses Verhalten führte unter anderem dazu, dass die Verbraucherzentrale Hessen sich genötigt sieht eindringlich vor Fred Kaier zu warnen. Dies würde mir lieber Fred sehr zu denken geben.

freddyDas wirklich schlimme daran liebe Leser, solche Leute schaffen es, sich in das Vertrauen ahnungsloser Bürger zu schleichen. Mit gezielten Falschinformationen versucht man Personen und Firmen, deren Geschäftsmodell subjektiv nicht den Moralvorstellungen einiger weniger entspricht, nachhaltig zu schädigen und in den Ruin zu treiben. Wussten Sie z.B. das Fred Kaier sich vor seiner Zeit als Verbraucherschützer, in der Erotikbranche sowie in der Dienstleistungsbranche versucht hatte und gescheitert ist. Ja Sie lesen richtig, vor nicht all zu langer Zeit hat man selbst das gemacht, was man heute vorgibt zu bekämpfen. Ein solches Verhalten charakterlich zu bewerten überlasse ich gerne meiner Leserschaft.

 
 

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Zu dumm die Uhr zu stellen

unterschichtist der Betreiber des Unterschichtenblogs savonarola-org.de.vu. Nur so ist es zu erklären, dass laut dem intellektuell hochanspruchsvollen Countdownscript der Prozess vor dem LG Frankfurt Abends um 23 Uhr beginnt. Mangelnde Intelligenz ist aber leider nicht das einzige Problem dieses Menschen. Bereits die Qualität des Vorworts lässt mehr als zu wünschen übrig. Dem Durchschnittsleser dieser Webseite drängt sich nach kurzer Zeit der Verdacht auf, dass der Macher dieses Blogs in der Proletenszene wohl kein Unbekannter ist,arm an Argumenten, arm an Umgangsformen und arm an Hirnmasse.

Wenn man sich die Artikel dieses Webauftritts einmal näher ansieht, muss man neidlos anerkennen, dass das Frickeboard unseres Nobelpreisträgers aus Herford scheinbar reißenden Absatz findet , die Installation dürfte wohl auch für geistig nicht mehr ganz Frische problemlos zu bewerkstelligen sein, zumindest scheint es hier funktioniert zu haben, die ersten geklaute Artikel sind bereits online und die Sockenpuppen tanzen Samba. Besonders lobend zu erwähnen die drei einfallsreichen Bewertungsfelder mit überragend sinnhaltigen Beschriftungen:

  • Löwen rein
  • Schwachmat
  • Ist doch alles i.O.

Vielleicht wäre es hilfreich, die Bedeutungen dieser Aussagen für Normaldenkende zu übersetzen. Und den durchschnittlichen IQ der Bloganhänger zu visualisieren. Ein handelsübliches Thermometer dürfte hierfür ausreichend sein.

halbwuechsigLeider bin ich geistig nicht in der Lage den wahren Wert dieses Machwerks zu erfassen, egal welchen Beitrag man liest, es fühlt sich an als sei man in den Kindergarten zurückversetzt umgeben von trotzigen Halbwüchsigen, die es nicht einsehen wollen, dass Ihre Schichtweise nicht wirklich zum Ziel führt. Wenn die Argumente ausgehen wird man ausfällig und beleidigend. Ich fürchte fast, dass der durchschnittliche Leser nicht über das gebotene Maß an intellektueller Abwärtskompatibilität verfügt, diesem Blog mit der gebotenen Achtung zu folgen.

Auch ich hätte gerne mehr über diesen Blog geschrieben, aber ich weigere mich dort länger zu verweilen da mein Kopfschmerzpegel den von übelsten Zahnschmerzen bereits um Potenzen überstiegen hat.

trottelHerr Burat, eigentlich müssen Sie diesem Betreiber äußerst dankbar sein, eindrucksvoller kann man eigentlich nicht demonstrieren, dass die Pseudoverbraucherschutzszene, den Strom für den Webserver nicht wert ist. Es gibt nichts besseres als einen Gegner, der sich derart selbst demontiert. Schade um jede Drehung der Festplatte.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - März 3, 2012 in Kopfschmerzen

 

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Irgendwann ist Schluss …

Schlussjetztund das ist auch gut so. Hut ab Herr Schmallenberg, sie haben es endlich verstanden. Wie sagen Sie so treffend: “Man muss sich auf dieses Rechtssystem verlassen können.” Ich kann Ihnen versichern, Sie können sich voll und ganz drauf verlassen. Nur wird es nicht immer dem subjektiven Rechtsempfinden jedes einzelnen Verbraucherschützers gerecht. Durch unsere Gesetze sind gewisse Normen vorgegeben, damit jeder zweifelsfrei weiß wie er sich zu verhalten hat und das ist gut so. Sollte jemand, was sein gutes Recht ist, Spielräume, die die Gesetze bieten voll ausschöpfen, dann mag das für den ein oder anderen vielleicht unmoralisch sein, aber juristisch einwandfrei.

prangerHerr Schmallenberg, wenn Sie wirklich konsequent sein wollen, dann ziehen Sie jetzt einen Schlussstrich. Wieso wollen Sie weiterhin Ihre Kostbare Zeit für unsinnige Tätigkeiten verschwenden. Natürlich werden Sie den Prozess in München verlieren, nach meinem subjektiven Rechtsempfinden sind Sie eindeutig zu weit gegangen. Eine eigene Meinung zu vertreten ist gut, dennoch berechtigt diese Sie lange nicht dazu, Selbstjustiz in der Form zu betreiben andere materiell zu schädigen. Es steht Ihnen einfach nicht zu und deshalb haben Sie für Ihr Tun einen angemessenen Denkzettel verdient. Allerdings könnte ich mir durchaus vorstellen, so schätze ich zumindest Herrn Burat ein, dass eine ernstgemeinte Entschuldigung ihm gegenüber durchaus zu einer gütlichen Einigung führen könnten, Vielleicht ziehen Sie diese Möglichkeit mal in Erwägung.

zweifelFür höchst unwahrscheinlich halte ich auch eine Verurteilung wegen Betrugs in Frankfurt. Sollte diese nämlich tatsächlich erfolgen wäre mein Vertrauen in das Deutsche Rechtssystem nachhaltig erschüttert, gerne möchte ich erklären warum. Betrug ist eine Straftat, die nicht alternativ begehbar ist. Es ist also zwingend erforderlich, dem Täter einen Vorsatz nachzuweisen, so steht es im Gesetz. Ebenfalls dort zu lesen ist, dass eine Verurteilung nur dann erfolgen darf, wenn jemand, mit einer an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, des Begehens einer Straftat überführt ist. Wie wollen Sie das bewerkstelligen? Herr Burat hat immer bekundet, mehrfach auch öffentlich, dass er seine Preisauszeichnung für rechtlich einwandfrei hält. Zahlreiche Gerichte haben Ihn in dieser Meinung bestätigt. Selbst wenn einige Richter das anders gesehen haben, so zeigt dies doch nur, dass auch studierte Juristen hier nicht einer Meinung sind. Nicht einer Meinung sein bedeutet Zweifel haben, Zweifel haben bedeutet “im Zweifel für den Angeklagten”. So einfach ist das. Spätestens hier muss die Anklage in Frankfurt zwangsläufig scheitern. Wäre dies nicht der Fall, müsste man sich Fragen, ob hier eine politische Motivation eine Rolle spielt, das wäre extrem schädlich für unseren Rechtsstaat.

KlingeltonVielleicht sollten wir uns alle mal etwas beruhigen nach Hause gehen und den Fernseher einschalten. Aber, Achtung! Wenn dort ein Klingelton gratis zum Download angeboten wird, nicht sofort zugreifen. Im unlesbaren Kleingedruckten am unteren Rand des Bildes, steht eindeutig, dass man mit dem Downloaden des Gratis-Klingeltons ein Abo mit wöchentlichen Gebühren abschließt. Aber machen Sie sich darüber keine Sorgen, dass ist sicher alles völlig legal, es kommt ja schließlich im Fernsehen.

 
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Verfasst von - März 3, 2012 in Verbraucherschutz

 

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