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Schmierfink und Steuerbetrüger machen Jagd auf gemeinnützigen Verein

Der Anlass war ein trauriger, der zur Entstehung dieses Vereins führte, aber die Idee dahinter ist eine große und hat mächtig Potential. Auch wenn für Marco jede Hilfe zu spät kam, so war es sicher ein Trost für die Hinterbliebenen, dass sich soviele engagierte Helfer eingefunden haben. Die Webseite des Vereins macht einen seriösen und kompetenten Eindruck und alles sieht danach aus, als wäre man auf dem besten Weg zu einem erfolgreichen Start. Wäre man auch, wenn es die Herren Claus Frickemeier und Tobias Huch nicht gäbe.

Was ist passiert, ganz einfach, der VKD hat wie auch immer es gewagt, Herrn Frickemeier zu widersprechen oder noch schlimmer etwas getan, was dem Herrn Frickemeier nicht gefällt. Nun muss ich für die neue Leserschaft, die sich aufgrund der aktuellen Ereignisse hier einfinden wird, ein wenig ausholen und einiges erklären, was meine Stammleser bereits alle wissen.

Dieser Blog „Verbraucherstilzchen“ mag auf den ersten Blick wirklich etwas hetzerisch wirken. Dies relativiert sich jedoch ziemlich schnell, wenn man weiß, gegen wen es hier geht. Im Internet gibt es eine Truppe radikaler Gutmenschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, alles und jeden, der nicht nach ihrer Pfeife tanzt zu maßregeln, zu verleumden, zu stalken und letztendlich existentiell zu vernichten. Hört sich sehr schlimm an, ist aber in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Wer gehört nun zu dieser elitären Gruppe.

Claus Frickemeier, vorbestraft wegen Steuerhinterziehung, Verweigerung des kindlichen Unterhalts, Betrug, Urkundenfälschung und Amtsanmaßung. Selbst hat er für ein Inkassounternehmen gearbeitet und Bürger um ihr Geld betrogen. Als sein früherer Chef, seine Geldgier nicht mehr befriedigen konnte, stahl er 75000 Euro aus der Firmenkasse und erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen seine eigene Firma in der Hoffnung im Trubel, der dadurch ausgelöst wird, mit der Unterschlagung durchzukommen. Dies ist ihm auch letztendlich gelungen, da der Prozess erst Jahre später stattgefunden hat und Zeugen sich nicht mehr genau an den Vorfall erinnern konnten. Die 75000 Euro hat er natürlich behalten. War ja sein Lohn für den Betrug an den Mitmenschen. Das hat er in einem Chat, der jetzt natürlich niemals stattgefunden haben soll, freimütig eingeräumt. Aktuell ist Claus Frickemeier nach eigenen Angaben mittellos, was ihm natürlich bei den vielen Schadensersatzklagen in die Hände spielt. Wo nichts ist, kann man auch nichts holen. Wir plädieren in so einem Fall für Zwangsarbeit auf einer Baustelle.

Fred Kaier, ein ganz besonderes Früchtchen und lanjähriger Weggefährte des Herrn Frickemeier. Fangen wir mit den Vorstrafen an:

02.11.1977: 9 Monate Jugendstrafe wegen mehrfachen Betrugs (AG Konstanz)
26.01.1982: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls (AG Singen)
26.01.1983: 15 Monate Freiheitsstrafe wegen KFZ Diebstahls, Unterschlagung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. (AG Erlangen)
21.11.1985: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis Verstoß gegen BTM (AG Nürnberg)
25.05.1988: 6 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung natürlich gegen eine Frau (AG Nürnberg)
09.09.1988: 12 Monate Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
25.11.1991: 25 Montae Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung, Diebstahl (AG Nürnberg
25.07.1994: 9 Monate Freiheitsstrafe wegen Tätlichkeit gegen Vollzugsbeamte (AG Nürnberg)
17.06.1996: 28 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls danach Führungsaufsicht (AG Nürnberg)

Bei der letzten Verurteilung machte der leicht genervte Richter unserem Freddy klar, dass er beim nächsten Ding, und sei es nur Falschparken oder zu lautes Rülpsen, direkt in die Sicherungsverwahrung geht. Er sei eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Fred Kaier ist natürlich, genau wie unser lieber Claus Frickemeier, Journalist, und zwar ein ganz seriöser. So seriös, dass sogar die Verbraucherzentrale vor ihm warnt. Auch Herr Kaier ist mittellos. Weiß aber wie man medienwirksam um Geld und Aufmerksamkeit bettelt.

Tobias Huch, der nächste Kandidat auf der Liste. Er tauchte plötzlich in einem Prozess auf und unterstützte Claus Frickemeier, zumindest gehe ich davon aus, mit einer falschen eidesstattlichen Versicherung. Nur so gelang es wohl dem pseudo Journalisten gegen eine Presseagentur zu punkten. Leider schweigen hier die Beteiligten und es liegen uns keine hinreichenden Unterlagen vor. Tobias Huch ist aber ein ganz besonders nettes Kerlchen, da weiß man garnicht wo man anfangen soll. Ursprünglich war er ein ganz großer in der Internet-Porno Branche. Er hatte sich sogar für die Freigabe einfacher Pornografie auch an Kinder stark gemacht. Mit Erotik machte er auch das große Geld. Ob es ein akuter Schub von Alzheimer, Amnesie oder einfach nur krimineller Energie war, lässt sich heute nicht mehr klären, allerdings war seine Steuererklärung dann doch etwas sagen wir mal unvollständig. Die Strafe die er dafür kassiert hat ist eine Ohrfeige für jeden ehrlichen Steuerzahler. In den Knast hätte er gehört ohne wenn und aber.

Das Schärfste jedoch, der Herr ist Vorsitzender der Jungen Liberalen Rheinhessen-Vorderpfalz. „Ich helfe beim Betrügen“ nichts anderes hat er offen zugegeben. Er schreibt Hausarbeiten für Studenten und brüstet sich dann auch noch damit, dass diese gute Noten erhalten haben. Dass sich so jemand für solche Gestalten wie Herrn Plagiatus Guttenberg einsetzt ist natürlich klar, oder? Sein dämliches Grinsen weicht dabei nicht aus seinem Gesicht. Tobias Huch bricht die Gesetze und scheißt drauf. Andere sind ihm völlig egal, Hauptsache er steht immer im Rampenlicht. Zum Glück ist die FDP aufgewacht und dabei, diesen Schandfleck aus den eigenen Reihen zu entsorgen. Aber auch dann hätte Tobias Huch wieder einmal eine Meisterleistung vollbracht, er wurde aus der FDP ausgeschlossen.

Peter Schauf aka Andreas Sterntal und seine Pseudo Facebook Stalker Truppe. Auch er hat Dreck am Stecken, auch im sind die Gesetze scheißegal, solange es um seine eigenen Interessen geht. Wenn es aber darum geht über andere herzuziehen, ist er immer in vorderster Linie. Zu seinem Meisterstück gehört ein fingierter Prozess, in dem er durch gefälschte Beweise, seiner persönlichen Wahrheit etwas auf die Sprünge helfen wollte. Zusammen mit seinem Kameraden, einem Kirchenvorstand versuchte man ein Amtsgericht für dumm zu verkaufen. Als dieser Schuss dann nach hinten losging, beschwerte man sich letztendlich lauthals vor Gericht. In seinem Bekanntenkreis machte Peter Schauf auch sehr aufdringlich Werbung für sein Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ dieses schrieb er unter dem Pseudonym „Andreas Sterntal“ als er merkte, dass er damit weit über das Ziel hinausgeschossen war, leugnet er seitdem jegliche Beteiligung. Ein Feigling vor dem Herren. Zu seinem Leidwesen, hat er die Zugangsdaten zu seinem Blog verloren und schafft es seitdem nicht ihn zu löschen, so dass jeder die Wahrheit über in lesen kann.

Wie man also lesen kann und anhand der Links hoffentlich auch nachvollziehen, handelt es sich hierbei um eine nette Online-Terroristen Gruppe, dies ist zumindest meine Meinung. An der Wahrheit, so scheint es, besteht gar kein Interesse, man ist lediglich auf die Vernichtung des Gegners aus. Egal welches Argument, sollte es noch so logisch sein oder auf der Hand liegen, das gegen die Herren spricht, kommt von der Abzockbranche ist gekauft oder schlichtweg eine Intrige.

Ich kann nur alle Leser eindringlich davor warnen sich von diesen kriminellen Pack gegen den Verein VKD aus Lübeck aufbringen zu lassen. Es gibt bisher keinerlei Hinweise, dass dieser Verein betrügerische Absichten hegt. Im Gegenteil, dieser Verein ist gerade in Gründung. Nach eigenen Angaben liegt eine Anerkennung als geemeinnütziger Verein vor, somit sind auch die Vorraussetzungen gegeben als solcher eingetragen zu werden. Das alles braucht Zeit. Auch die Tatsache, dass die Spendengelder auf ein Konto des Vereinsvorsitzenden gehen, ist noch kein Hinweis auf Missbrauch. Ich bin sicher, der Verein wird, sobald er eingetrragen ist, ein vereinseigenes Konto eröffnen.

Ich selbst habe leider keine Kinder, aber ich kann es mir dennoch gut vorstellen, dass dieser Verein großes leisten kann und auch wird, wenn man ihm nur eine Chance dazu lässt. Bereits das Gefühl, dass man nicht alleine ist, in der wohl schlimmsten Situation, die das Leben für jemanden vorsehen kann, ist Grund genug, dem VKD eine reelle Chance zu geben. Es wird Zeit, dass die Öffentlichkeit erkennt, welche Gefahren, von solchen Menschen wie Claus Frickemeier, Tobias Huch, Fred Kaier und Peter Schauf ausgehen. Ich wünsche dem Verein Vermisste Kinder Deutschland die nötige Kraft und das Durchhaltevermögen, diesen Widersachern zu trotzen.

Noch ein Hinweis in eigener Sache. Ja es ist richtig, in diesem Blog wird wird mit harten Bansagen gekämpft, gewisse Personen werde auf das übelste angegriffen und bloßgestellt und mit allen Gesetzen ist dies nicht vereinbar. Aber! Die Leute die ich hier angehe, sind weitaus schlimmer. Dieser Blog ist zur Zeit das einzige Mittel diesen Leuten weh zu tun und das tue ich. Es kann nicht angehen, dass man sich einfach so, weil es einem Herrn Frickemeier, einem Herrn Huch oder Kaier oder einem durchgeknallten Autor gefällt, durchs Netz ziehen lässt, Probleme bei der Suche eines Arbeitsplatzes bekommt, Verwandte und Bekannte sich abwenden, weil sie den Mist glauben, diese dann durch das kriminelle Pack angerufen und belästigt werden. Verklagt man diese nutzlose Brut, stellt man dann fest, die sind mittellos, mit Ausnahme des Herrn Huch, zumindest war das mal so:).

Und deshalb nach wie vor die Ansage, dieser Blog wird solange weitermachen, bis die Herren von sich aus aufhören und all ihren Mist aus dem Netz entfernt haben. Wer sich beschwert und Inhalte gelöscht haben will, der muss einfach nur das gleiche tun. Ich versichere jedem, auch Herrn Frickemeier, verschwinden Ihre Hetzblogs lösche ich sofort Ihren Namen aus diesem Blog.

 
 

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Peter Schauf – Die Wanderhure von Melango

14.3.2014 Dresden – Die Redaktion ist was Peter Schauf angeht ja weitestgehend abgehärtet, was nun jedoch ans Tageslich gefördert wurde schlägt dem Fass den Boden aus.

fuchs_gans_thumb.jpgPeter Schauf, der Computerfeuerwehrmann, aka Andreas Sterntal Bestseller Autor, des Teufels Immobilien Händler, Sargnagel der BHW Bausparkasse nun als Wanderhure entlarvt. Ist er es nicht gewesen, der sich Todesmutig den Schergen von Melango entgegen warf, sich heldenhaft für arme betrogene Verbraucher einsetzte. Man kann garnicht soviel Verzehren wieviel man kotzen möchte, angesichts dieser neuen Erkenntnisse. Liebe Leser hinsetzen, anschnallen, festhalten.

Es begab sich zu einer Zeit, da hatte ein Internetdienstleister seine liebe Mühe, seine, na sagen wir mal nicht ganz ethisch korrekten Geschäfte abzuwickeln. Grund hierfür, ein Geschäftsführer aus dem Rhein Main Gebiet, der die Sache einfach besser im Griff hatte. Hilfsbereit wie eine Hure mit breit gespreizten Beinen, diente sich Herr Peter Schauf dem Dienstleister an. Dieser Zweckheirat entspross der kleine Andreas Sterntal und begann eifrig ein kleines Büchlein zu schreiben. Während der dabei auftretenden kleinen Schreibblockaden vertrieb man sich die Zeit mit Mobbing, Stalking und Prozessbetrug. Die Gegner dieser Attacken waren sorgsam ausgewählt, allesamt Mitbewerber von Melango. Mit ungebremstem Eifer betrieb man eine gnadenlose Menschenjagd im Internet. Ziel der Aktion, mit gezieltem „Verbraucherschutzterror“ unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu räumen. Bisher blieb das ganze noch etwas hinter vorgehaltener Hand, weil einige juristische Prozesse eher eine ruhigere Gangart implizierten. Nun aber liegen die Informationen offen.

Verbraucherschützer arbeiteten Hand in Hand mit der Gegenseite zusammen um sich zu bereichern. Hierzu zählen insbesondere die Herren:

Peter Schauf aka Andreas Sterntal, Claus Frickemeier, Fred Kaier

Verbraucherschutz_flat_thumb.jpgJa liebe Leser, die, die am lautesten schreien im Internet, die jeden Tag aufs neue Leute beleidigen, stalken, die noch nicht mal davor zurückschrecken, unschuldige Familienmitglieder und sogar Kinder mit durch den Dreck zu ziehen, die sind diejenigen, die im Hintergrund für die, nach eigenen Angaben, bösen Jungs arbeiten. Das schlimme hierbei, die Internetgemeinde erkennt diese Wölfe im Schafspelz nicht und die Justiz ist blind. Alle drei genannten Herrschaften sind arbeitslos, beziehen Leistungen vom Staat, sind einschlägig vorbestraft und erlauben sich die Frechheit, andere im Netz bloßzustellen und zu verleumden.

Wir warnen deshalb hiemit ausdrücklich vor den einschlägig vorbestraften und kriminellen Internetterroristen

PETER SCHAUF      —      CLAUS FRICKEMEIER      —      FRED KAIER

schauf_thumb.jpgfrickemeierkaier_wichtel1.jpg

 
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Verfasst von - März 14, 2014 in Hirntod

 

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Claus Frickemeier – Prozessbeginn vor Heiligabend

penner-mit-laptopHerford, 12.12.2013 – In 5 Tagen am 17.12.2013 um 9:30 Uhr beginnt vor dem Schöffengericht in Herford der lang erwartete Prozess gegen Claus Frickemeier. Claus Frickmeier hat in den letzten Jahren als Berufsstalker und Hobbyjournalist von sich reden gemacht. Auffälligstes Markenzeichen, er verwendet gerne Logos von diversen Institutionen, vor allem Journalistenvereinigungen, um eine nicht existente Mitgliedschaft vorzutäuschen und er versteckt sich hinter seiner angeblichen Mittellosigkeit um zahlreichen Zivilklagen zu umgehen. Wer wirft schon gerne gut verdientes Geld einem Straßenköter hinterher. Sollte dennoch einer klagen, lässt man sich dies natürlich durch den Steuerzahler finanzieren.

Doch nun ist Schluss damit. Alle Interessierten sind eingeladen sich am 17.12.2013 um 9:30 im AG Herford einzufinden und dem Prozessauftakt beizuwohnen. Besonderes Highlight dürfte die Verlesung der Vorstrafen des Herrn Frickemeier werden. Informationen zu Folge soll da einiges aufgelaufen sein innerhalb der letzten Jahre.

Herrn Frickemeier wird Veruntreuung von insgesamt 75.000 Euro vorgeworfen. Sollte er im Sinne der Anklage verurteilt werden, so droht ihm auch im Hinblick auf einschlägige Vorstrafen, eine Haftstrafe von bis zu 4 Jahren die nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Unter diesem Gesichtspunkt werden frühere Berichte und Äußerungen des Herren völlig neu zu bewerten sein. Eins ist bereits jetzt klar, Verbraucher aufklären und beschützen, das ist nicht das Ziel dieses Möchtegernjournalisten. Der ganze Rummel rund um die Pressefreiheit dient lediglich dem Zweck seine eigenen finanziellen Interessen durchzusetzen.

Alle, die daran zweifeln, sind nunmehr aufgefordert, sich am 17.12.2013 aus erster Hand zu informieren.

Am 20. Oktober schrieb Herr Frickemeier auf seinem „Blog“:

„Im Rahmen meiner Prozess-Vorbereitung in eigener Sache (Terminankündigung wird hier im Blog rechtzeitig erfolgen)“

Was bitte soll den rechtzeitig sein? Nach dem Prozess. Aber keine Bange, wir greifen Ihnen gerne unter die Arme.

Prozess Frickemeier am 17.12.2013 um 9:30 vor dem Schöffengericht beim AG Herford

 
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Verfasst von - Dezember 12, 2013 in Fricketown

 

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Andreas Sterntal–und wieder mal wurde der falsche Fuffziger erwischt

ffWir hatten ja schon mehrfach über der Pseudo-Vebraucherschützer Andreas Sterntal berichtet und uns immer wieder gefragt, was diesen erfolglosen Feuerwehrmann, Makler und Verbindungsstudenten dazu treibt, merkwürdige Bücher zu schreiben und sich als der Abzock-Experte aufzuspielen.

Zunächst hatten wir von der Geschäftsleitung des EWK Verlages (Kühbach-Unterbernbach) erfahren, dass die erheblichen Druckkosten des Buches unter anderem von dem allseits bekannten Herrn Claus Frickemeier mitfinanziert wurden, Geld, was dieser bei einer Firma unterschlagen hatte.

Andreas Sterntal wußte davon, klar, aber das war ihm völlig schnurz.

Bekannt ist ja weiter, dass er sich als Makler versuchte, aber auch dort kläglich scheiterte, weil er zu faul war, eigene Bilder von Objekten herzustellen.

Aber das konnte doch nicht sein ganzer Lebensinhalt sein, dachten wir uns, rätselten aber weiter. Bis zu dem Datum, an dem wir Insiderinformationen aus dem Hause Melango aus Chemnitz bekamen.

Ja, wir hatten richtig gehört und konnten es auch erst nicht glauben, aber die Geschichte stimmt.

eierDie Melango aus Chemnitz wurde seinerzeit ins Leben gerufen, als man sah, wie erfolgreich Herr Burat und auch andere Gelder von gewerblichen und privaten Kunden erhielt. Millionen flossen da über den Banktresen. Was der kann, können wir auch, sagten sich die Geschäftsführer der Melango. Burat blieb aber weiter erfolgreich und stellte sich als harte Konkurrenz heraus. Also musste versucht werden, Burat unmöglich zu machen und ihn quasi abzuschalten.

schaufGenau aus diesem Grund wurde dann Andreas Sterntal erfunden, der gespickt mit Insiderinformationen und entsprechendem Geld.das Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ veröffentlichen sollte, das Schreiben besorgte übrigens ein arbeitsloser Publizist aus Chemnitz. Die beiden schlugen dann voll zu und verleumdeten und beleidigten Michael Burat wo es nur ging. Und so wurde der dann nach und nach abgeschaltet und spielt heute den wohlhabenden Rentner, der sein Geld in USA, Spanien und Südamerika verjubelt.

Und die Internetgemeinde zog mit wehenden Fahnen und offenen Brieftaschen zur Melango, die jetzt breit und fröhlich die reifen Äpfel pflücken.

sterntalerSterntal, oder auch Sterntaler wie er intern genannt wird, ist jetzt aktuell bei Facebook aktiv und hat dort die Aufgabe, ganz in STASI-Manier Desinformation zu betreiben und heftige Kritiker auszuspionieren. Er pflegt nämlich gerne unter Fakenamen wie Siegfried Schreiber den privaten Kontakt via PN. Die Klarnamen meldet er dann nach Chemnitz, wo sich die schwarze Liste allmählich aber stetig füllt. Melango hat vor, sich diese Kritiker zuerst vorzuknöpfen und sie –sofern sie gewerbliche Interessenten sind- zuerst in einer Lawine zu verklagen.

Sterntal ist also das willige und sicher nicht billige Werkzeug der Melango.de

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 2 – Der Journalist

claus_frickemeierEs war eine echt schwere Entscheidung, aber sie musste gefällt werden. Um Haaresbreite verfehlte “the Godfather of Journalism, the one and only Doppelkornzeuge, the Detective, the King of Inkasso, the Money-Undertaker,  den begehrten Platz ganz oben auf der Treppe, getreu dem Motto “ewiger Zweiter”.

scheisshaufenClaus Frickemeier, das Ausnahmetalent, dieser Mann ist einfach unglaublich, unglaublich dreist, unglaublich unverschämt, unglaublich krank im Kopf und dumm wie ein achtziger Kantholz. Gut zugegeben, seinen Lebenslauf muss man erst mal ohne ernsthafte Gewissenskonflikte auf die Reihe bekommen, für normal denkende empfindende Lebewesen eigentlich völlig unmöglich. Das Phänomen Frickemeier lässt sich nur dadurch erklären, dass an der Stelle, wo normale Menschen ein Gewissen haben, bei “Godfather” nur ein stinkender Scheißhaufen liegt.

JudasAusführlich mit seinem beruflichen Werdegang werde ich in einem zukünftigen Artikel beschäftigt sein. Soviel vorab, seit seiner Schulzeit hatte Frickemeier immer nur ein einziges Ziel, viel Geld in kurzer Zeit mit dem geringsten Arbeitsaufwand ohne Rücksicht auf Verluste. Gut, Geld das wollen wir in gewisser Weise alle irgendwie, das ist nichts Neues, was den Patienten aus Herford jedoch von den meisten anderen hervorhebt ist seine völlige Gewissenslosigkeit, seine grenzenlose Illoyalität, sprich seinen Hang alles und jeden zu verkaufen oder zu verraten, sollte dabei Profit zu erzielen sein. Kurzum, Frickemeiers Charakter wird am besten in Star Trek beschrieben, in Form des Volkes der Ferengi, aber selbst die haben hin und wieder ein Gewissen.

diebAnfänglich war Frickemeier bei einem Herforder Detektiv und Inkassobüro angestellt, bis er die Idee hatte sich selbstständig zu machen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch erbärmlich und Frickemeier bat seinen alten Chef, in gnädig wieder einzustellen und gelobte mit den Worten “Ich mach alles für Dich” Treue und Gehorsam. Gerührt von dieser Geste und von Natur ein guter Kerl, empfing dieser ihn mit offenen Armen und verschaffte ihm eine leitende Position in einer seinen Firmen, mit einem mehr als anständigen Gehalt. Das Wohlwollen und die Großzügigkeit sollten sich jedoch alsbald bitter rächen denn der liebe Claus war unzufrieden. Der Neid nagte an ihm, zerfraß in langsam von Innen heraus. Jeden Tag hatte er mit riesigen Geldmengen zu tun und wollte nun auch ein größeres Stück vom Kuchen. Doch, statt wie normale Menschen, nach einer Erhöhung des Gehalts zu fragen, dazu braucht es Charakter und Mut, entschied er sich es auf die Art a la Frickemeier zu handeln. Heimtückisch auf die hinterlistige Tour. Wo soviel Geld rumliegt, sollte etwas mehr oder in diesem Fall weniger nicht wirklich auffallen. Mit der EC-Karte der Firma seiner jetzigen Gattin, die diese als Treuhänderin verwaltete genehmigte sich der saubere Herr mal eben 75.000 Euro die auf das eigene Konto einbezahlt wurden. Es wäre schließlich mündlich vereinbart worden, dass ein gewisser Prozentsatz vom Umsatz als Gehalt fällig wären. Abgesehen davon, dass ich niemanden für so blöd halte ein Gehalt umsatzabhängig und nicht gewinnabhängig zu machen, halte ich es in diesen Größenordnungen für schlicht weltfremd dies mündlich zu vereinbaren. Verständlicherweise unlustig war dann auch die Reaktion des Chefs. Dieser fand es uncool, von jemandem, dem er bereitwillig aus der Klemme geholfen hat, zum Dank bestohlen zu werden. Der Druck wurde groß, ein Ausweg musste her.

kasperleDie Zeit war mal wieder reif für ein wenig Kasperle Theater nach Art des Claus Frickemeier. Verraten und Verkaufen war schon immer die Königsdisziplin des Herforder Sympathieträgers. Also schnell 75.000 Euro bunkern und ab zur Staatsanwaltschaft. Dort gibt man dann brav den Aussteiger, erzählt von unglaublichen Vorgängen, Geldwäsche, Tod und Teufel, deklariert die 75000 Euro als Gehalt mit der Hoffnung, das im Wirbel der Ereignisse niemand rafft dass das ganze nur ein riesen Fake werden soll. Er Frickemeier war von nun an ein “armes Opfer”, wehe dem, der das nicht genauso sieht. Sogar über Gerichte und Richter wurde hergezogen. Das Landgericht Bielefeld lehnte einen PKH-Antrag des Herrn Frickemeier teilweise ab, weil die Richter den abstrusen Vorstellungen des Herrn Frickemeier nicht folgen wollten, dass man geklautes Geld ruhig nochmal klauen könne. Herr Frickemeier versuchte dem Gericht nämlich weißzumachen, die von ihm gestohlenen 75.000 Euro seien unrechtmäßig erworben worden und somit wäre es nicht strafbar das Geld wiederum zu stehlen und die Firma hätte keinen Anspruch auf Rückerstattung. Dass dem nicht so ist können Sie hier nachlesen.

Um nicht wieder alles zu wiederholen, möchte ich es hier abkürzen und direkt zum Fazit kommen.

kioskClaus Frickemeier ist ein Versager, eine Null, die ihr Leben einfach nicht geregelt bekommt. Für sich betrachtet eigentlich kein Einzelfall sondern in der heutigen Zeit eher die Regel. Gestalten wie Frickemeier findet man an jedem besseren Straßenkiosk. Was unseren Herforder jedoch einzigartig macht ist die Hartnäckigkeit den Schuldigen grundsätzlich wo anders zu suchen und einen noch nie dagewesenen Aufwand zu betreiben, andere für die eigene Dummheit zu bestrafen. Ich behaupte:

Claus Frickemeier wusste immer, für wen er arbeitet und was er arbeitet und er hat seine Arbeit gerne getan, solange er mit seinem Gehalt zufrieden war.

Claus Frickemeier wurde gierig, ist der Verlockung des Geldes verfallen und hat einmal tief in die Kasse gegriffen und 75.000 Euro gestohlen. Dabei wurde er erwischt.

Claus Frickemeier wollte das Geld nicht zurückgeben und hat deshalb aus purem Eigennutz und nichts anderem seinen Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezählt, in der Hoffnung, er muss das Geld nicht zurückzahlen. Beweise hierfür gibt es genug allen voran sein sinnloser PKH-Antrag.

monologDas ganze Geschwafel von wegen Journalist, die sinnlosen Monologe im Kaminzimmer alles nur Show. Das Traurige dabei, er hat sich in die Sache schon so tief reingesteigert, dass er inzwischen in dieser Welt lebt. Vom Prinzip ist er eine arme Sau aber er kann es nicht lassen andere zu nerven, ähnlich wie ein Rudel Wildschweine in der Nacht, kommt er regelmäßig daher und bettelt förmlich um seinen Abschuss, ich befürchte fast, wenn der gute so weitermacht wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Sau tot

Herr Claus Frickemeier, was spricht eigentlich dagegen, gegen Entgelt einer geregelten Arbeit nachzugehen, meinen Sie nicht, dass es langsam mal an der Zeit ist, etwas in diese Richtung hin zu unternehmen. Wollen Sie bis ans Ende ihrer Tage vom Geld der Allgemeinheit leben?

 
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Verfasst von - April 10, 2012 in Top 5

 

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Highnoon in Herford City

marshallMarshall Fricke steht mit dem örtlichen Sheriff und seinem Deputy am Tresen der Citywache. Es ist so leise das man die Kakerlaken furzen hört. “Keine Desperados in der Stadt” raunzt Marshall Fricke dem Sheriff zu uns steckt sich lässig eine Kippe in den Mundwinkel. Seit der letzten Aufräumaktion traut sich niemand mehr nach Fricketown.

Doch die Worte des hartgesottenen Gesetzeshüters waren noch nicht richtig verhallt, da näherten sich bedrohlich Schritte aus der Ferne. Schweiß sammelte sich auf der Stirn unserer drei Helden. bettelnGodfather nahm einen kräftigen Zug, legte die Kippe beiseite und wagte einen mutigen Blick aus dem Fenster, der sich ihm nun bietende Anblick lies im das Blut in den Adern gefrieren. Drei bis an die Zähne bewaffnete rumänische Spendenbetrügerinnen  näherten sich unaufhaltsam unseren tapferen Gesetzeshütern. Fauliger Gestank machte sich breit, Marshall Fricke rümpfte die Nase, da erblickte er des Sheriffs Hose, die sich langsam aber sicher durch feuchte braune Ausscheidungen gefärbt wurde. kotzenPanik griff um sich, der Deputy verdrehte die Augen, beugte sich über den Tisch und kotzte einmal quer durch die Hütte. Reiß dich gefälligst zusammen brüllte der Detektiv wütend, geh raus und tu was. Gemeinsam traten sie dann todesmutig die Tür der Citywache auf, überwältigten die drei Gesetzlosen und fesselten sie kurzerhand zum Verhör auf den Stühlen.

eselreitenAus Duisburg kamen die drei Rumäninnen und hatten versucht in Herford etwas Geld einzusammeln. Das geht nun mal gar nicht. In einer Stadt wo Claus Frickemeier wacht, da wird Geld ehrlich verdient, wo kämen wir denn sonst hin.

Die Rumäninnen wurden indes zum Bahnhof geleitet, Herford ist kein Paradies für Ausländer. Marshall Fricke war zufrieden mit dem Tag und ritt auf seinem Pferd Verena dem Abendrot entgegen.

Quelle: http://www.claus-frickemeier.de/Blog/1,000000576213,8,1

 
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Verfasst von - April 1, 2012 in Fricketown

 

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Claus Frickemeier – Neuer Intendant des ZDF?

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Na gut, April April aber der Artikel ist doch geil an sich, und ein bisschen Wahrheit steckt doch hinter jedem Aprilscherz, oder?

Die Meldung kam mehr als überraschend. Thomas Bellut ist plötzlich erkrankt und möchte nun aus gesundheitlichen Gründen das neue Amt des ZDF-Intendanten nicht antreten. Nach anfänglich schweren Bedenken, wie es nun mit dem “Zweiten” weitergehen solle, kam dem Hausmeister der Mainzer Sendeanstalt die zündende Idee, hatte er bereits viel gutes von dem Herforder Ausnahmetalent gehört.

Claus Frickemeier geboren in ärmlichen Verhältnissen, musste sich schon als kleiner Junge mit dem Labrador seines Nachbarn den Knochen teilen. labradorNach einem schweren Absturz in seiner Kindheit wurde der junge Frickemeier vom Enkel des berühmten Nick Knatterton gefunden und begann seine Ausbildung als Meisterdetektiv. Nach einem mehr oder wenig erfolgreichen Abschluss nahm sich ein barmherziger Kalletaler des jungen Schnüfflers an. In dessen Detektei verdingte er sich mehrere Jahre, um anschließend einen Start auf eigenen Füßen zu versuchen. Nach anfänglichen Misserfolgen brach sein Geschäftsmodell letztlich völlig zusammen, da selbst extrem verzweifelte Ladendiebinnen lieber in den Knast gingen, als mit Fricke zu vögeln.

knienAuf Knien kam er zu seinem alten Dienstherren zurückgekrochen und flehte um einen Job. Warmherzig, wie wir den Kalletaler kennen, lies er sich erweichen und gewährte dem alten Weggefährten eine großzügige neue Chance. Bereits in den ersten Wochen stellte sich ein lukrativer Verdienst ein und man stieg die Karriereleiter unaufhaltsam nach oben. Alles wäre perfekt, gewesen, hätte unseren jungen Claus nicht die Habgier übermannt. kohleGroßzügig bediente er sich im Auftrage seiner jungen Gefährtin am Konto deren Firma. Sage und schreibe 75.000 Euro legte man sich großzügig auf die Seite. Zum Leidwesen von Frickemeier blieb dieser Griff in die Kasse nicht lange unbemerkt und die Sache nahm eine eher unerfreuliche Wendung.

In die Enge getrieben bediente sich der Herforder eines genialen Tricks, und führte ein Manöver aus, dass wenig später als “Der Doppelkornzeuge” in die Geschichte eingehen sollte. Kern der Taktik ist die Beschuldigung des Bestohlenen als Dieb. Diese Vorgehensweise hat gleich zwei entscheidende Vorteile, zum einen plagt das eigene Gewissen  nicht so stark, zum anderen besteht die Chance, dass im nun entstandenen Gewirr, die dreiste Unterschlagung vollends vergessen wird. Meineid, Lüge und falsche Aussage eines ZeugenAls größter Schwachpunkt dieser Taktik erwies  sich jedoch in kürzester Zeit, die skandalöse Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft und der beteiligten Richter. Sie alle waren von der bösen Abzockmafia bestochen oder gekauft und setzten dem so ehrlichen und anständigen sowie ahnungslosen Opfer Claus Frickemeier derart zu, dass dieser keine andere Möglichkeit sah, als den Beruf des Journalisten zu ergreifen, um über die Ungerechtigkeiten dieser Welt offen und ehrlich zu berichten.ungerecht

In der Folgezeit geschah es nun, dass der eifrige Onlinejournalist, gleich einem unerschrockenen Ritter gegen Windmühlen, jeden, der auch nur ansatzweise von seinem idealen Weltbild auch nur im geringsten abwich, gnadenlos durch den virtuellen Kakao zog. Kurz, der Herforder fing an unerbittlich um Schläge zu betteln. Auch diverse Foren und Internetseiten entstammten der genialen Feder des Meisters. Besonders zu erwähnen die Projekte IMD 1.0 –3.0, erwischt.net, netzfurore.de, sowie diverser Foren und Sockenpuppen. Aktuell betreibt der Godfather of Monolog ein neues Forum unter der ehemaligen Domain des Vereins “Fluch und Segen e.V”. Dieser hat nun aus aktuellem Anlass seinen Namen geändert und heißt fortan “Flucht und Sägen e.V.” Mit der aktuell erschreckenden Mitgliederzahl von 5 Personen, einschließlich Googlebot, Sockenpuppen und Fricke selbst, steht hier ein neuer Stern am Forenhimmel in den Startlöchern.knast

Auch als Business Angel versteht sich unser eifriger Onlinejournalist, hat er doch unlängst ganze 5000 Euro bereitgestellt für die Herstellung des Bestsellers “Brieffreundschaft mit einem Abzocker”, des Autors Andreas Sterntal, aka Perter Schauf, seines Zeichens notorisch alkoholisierter PC-Feuerwehrmann. Böse Zungen behaupten, die 5000 Euro seien nicht freiwillig geflossen sondern Honorar für die Aufbewahrung der geklauten 75000 Euro, näheres hierzu würden wir gerne unseren Bestsellerautor aus Dresden fragen. Vielleicht steht uns Herr Peter Schauf hierzu zu einem Interview bereit.

rauswurfSeiner bewegenten Lebensgeschichte verdankt es Frickemeier, dass nun Headhunter des ZDF auf ihn aufmerksam wurden. Nach dem Rauswurf bei ENA und dem DVJP, man wurde bereits mehrfach aufgefordert, den Journalistenausweis zurückzugeben, ist nun wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Konten des neuen Arbeitgebers sind reichlich gefüllt, die Geldausgabe schächte der Geldautomaten in Mainz doppelt so breit wie in Herford, da kann dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Auf die Frage nach seinem Konzept, verriet uns der neue Intendant schon einige seiner Ideen. Es wird einige neue Sendungen geben. Unter anderem sind geplant:ratte

  • Supperhartzy
  • Deutschland sucht den Superstalker
  • Einsatz für Ratte 13 – Die Kaufhausdetektive
  • Bei Kölle
  • Verena – entführt und missbraucht
  • Wenn der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt

Doch damit nicht genug. Man hat noch viel weitreichendere Pläne. Als Mitglied der Piraten strebt man auch hohe politische Ämter an. Es ist für mich durchaus vorstellbar, zukünftig als direkter Nachfolger von Fred Kaier, das Amt des Bundespräsidenten zu begleiten. Herr Frickemeier, wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Zukunft.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - April 1, 2012 in Hirntod

 

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