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Archiv der Kategorie: Uncategorized

Verbraucherstilzchen begrüßt den 100.000 Besucher

Es ist geschafft 100.000 echte Besucher waren auf Verbraucherstilzchen. Besonders erfreulich an dieser Zahl, keiner der Internet-Terroristen wie Claus Frickemeier aus Herford, Fred Kaier aus Bonn, Peter Schauf aus Dresden kommen an solche Zahlen. Einzig und alleine die Hackfresse Adrian Fuchs schafft es mit seinem Unterschichten-Programm ein paar User auf seine Seite zu locken.

Google fängt nun an Links zu entfernen, das finde ich gut, gut für die ganzen Opfer dieser Internet Verbrecher. Was aber nicht heißt, das Verbraucherstilzchen nicht schon Vorkehrungen getroffen hat. Da unsereins Geld mit harter und ehrlicher Arbeit verdient, kann man auch ein wenig Geld in die Email-Werbung und in Postwurfsendungen investieren. Auch sind bereits Links in einschlägigen Foren gebucht. Es wird ein harter Gang für unsere Internetmafia um den Herforder Detektiv und den Dresdner Immobilienbetrüger.

Aber es kann auch anders laufen. Verbraucherstilzchen macht auch mal eine Ausnahme und verhandelt sogar mit Terroristen. Folgendes Angebot, Augen auf und lesen:

Bis zum ersten August sind alle Blogs und aller Schmutz, der da im Netz rumfällt verschwunden, mit verschwunden meine ich gelöscht, vernichtet, weg, Schicht im Schacht. Das gilt für die gesamte sogenannte Verbraucherschutzmafia. Danach wird auch dieser Blog, Frickestilzchen und einige andere Dinge für immer verschwinden. Insbesondere sehen ich davon ab, Strafakten, Führungszeugnisse, Briefe an Freundinnen und Ehefrauen, Entscheidungen von Familiengerichten, Urteile und allerhand sonstige Schmutzwäsche zu veröffentlichen. Mit veröffentlichen meine ich so, dass es weh tut. Infopost ist billig, noch billiger ist ein Trupp Polen oder Rumänen, die verdienen sich gerne ein wenig Geld mit Postwurfsendungen. Und keine Angst liebe Aktivisten, es werden nur überprüfbare Dokumente und verifizierbare Fakten verschickt. Das wird sehr interessant, werden, wir können gespannt sein.

 
9 Kommentare

Verfasst von - Juli 22, 2014 in Uncategorized

 

Andreas Sterntal–und wieder mal wurde der falsche Fuffziger erwischt

ffWir hatten ja schon mehrfach über der Pseudo-Vebraucherschützer Andreas Sterntal berichtet und uns immer wieder gefragt, was diesen erfolglosen Feuerwehrmann, Makler und Verbindungsstudenten dazu treibt, merkwürdige Bücher zu schreiben und sich als der Abzock-Experte aufzuspielen.

Zunächst hatten wir von der Geschäftsleitung des EWK Verlages (Kühbach-Unterbernbach) erfahren, dass die erheblichen Druckkosten des Buches unter anderem von dem allseits bekannten Herrn Claus Frickemeier mitfinanziert wurden, Geld, was dieser bei einer Firma unterschlagen hatte.

Andreas Sterntal wußte davon, klar, aber das war ihm völlig schnurz.

Bekannt ist ja weiter, dass er sich als Makler versuchte, aber auch dort kläglich scheiterte, weil er zu faul war, eigene Bilder von Objekten herzustellen.

Aber das konnte doch nicht sein ganzer Lebensinhalt sein, dachten wir uns, rätselten aber weiter. Bis zu dem Datum, an dem wir Insiderinformationen aus dem Hause Melango aus Chemnitz bekamen.

Ja, wir hatten richtig gehört und konnten es auch erst nicht glauben, aber die Geschichte stimmt.

eierDie Melango aus Chemnitz wurde seinerzeit ins Leben gerufen, als man sah, wie erfolgreich Herr Burat und auch andere Gelder von gewerblichen und privaten Kunden erhielt. Millionen flossen da über den Banktresen. Was der kann, können wir auch, sagten sich die Geschäftsführer der Melango. Burat blieb aber weiter erfolgreich und stellte sich als harte Konkurrenz heraus. Also musste versucht werden, Burat unmöglich zu machen und ihn quasi abzuschalten.

schaufGenau aus diesem Grund wurde dann Andreas Sterntal erfunden, der gespickt mit Insiderinformationen und entsprechendem Geld.das Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ veröffentlichen sollte, das Schreiben besorgte übrigens ein arbeitsloser Publizist aus Chemnitz. Die beiden schlugen dann voll zu und verleumdeten und beleidigten Michael Burat wo es nur ging. Und so wurde der dann nach und nach abgeschaltet und spielt heute den wohlhabenden Rentner, der sein Geld in USA, Spanien und Südamerika verjubelt.

Und die Internetgemeinde zog mit wehenden Fahnen und offenen Brieftaschen zur Melango, die jetzt breit und fröhlich die reifen Äpfel pflücken.

sterntalerSterntal, oder auch Sterntaler wie er intern genannt wird, ist jetzt aktuell bei Facebook aktiv und hat dort die Aufgabe, ganz in STASI-Manier Desinformation zu betreiben und heftige Kritiker auszuspionieren. Er pflegt nämlich gerne unter Fakenamen wie Siegfried Schreiber den privaten Kontakt via PN. Die Klarnamen meldet er dann nach Chemnitz, wo sich die schwarze Liste allmählich aber stetig füllt. Melango hat vor, sich diese Kritiker zuerst vorzuknöpfen und sie –sofern sie gewerbliche Interessenten sind- zuerst in einer Lawine zu verklagen.

Sterntal ist also das willige und sicher nicht billige Werkzeug der Melango.de

 

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