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Archiv der Kategorie: Kopfschmerzen

Immer wenn ich Kopfschmerzen bekomme, ist das ein Zeichen dafür, das etwas faul ist!

BHW Berater Peter Schauf stiftet zum Postraub an

Peter Schauf dreht durch. Krimineller BHW-Berater ruft auf Facebook offen zum Postraub auf. Handelt es sich um einen Schwerkriminellen oder ist der Finanzberater einfach nur psychisch krank. Bisher keine Stellungsnahme der Deutschen Post AG.

Aufruf1

Update: Peter Schauf hat den Aufruf gelöscht, war ihm dann doch zu peinlich. Aber sein restliches Profil ist immer noch peinlich genug! Der Typ hat keinen Charakter und kein Rückgrat. Ein Versager auf der ganzen Linie.

„Liebe Verbrecher im In- und Ausland, aufgepasst! Hier gibt es gaaanz viel zu rauben, also nix wie hin!“ So die eindeutige Aufforderung des Dresdners. Peter Schauf ist bereits früher mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Um einen unliebsamen Konkurrenten loszuwerden fingierte er zusammen mit einem Bekannten einen Gerichtsprozess in betrügerischer Absicht. Dank eines umsichtigen Richters wurde der Schwindel jedoch rechtzeitig aufgedeckt und entsprechend geahndet. Auch der Warnschuss des Gerichts konnte Herrn Schauf nicht zur Einsicht bewegen. Er beschwerte sich öffentlich in einem Blog. Nur zu gerne würde Herr Schauf diesen Blog löschen, dumm wie er jedoch ist, hat er die Zugangsdaten verlegt und ist nunmehr ausgesperrt. Missetaten rächen sich.

Aktuell betreibt der Hobbystalker Peter Schauf eine Hetzjagd auf eine Aschaffenburger Poststelle und einen dortigen Angestellten. Ein Blick auf das Facebookprofil des geistig gestörten Dresdners genügt um zu sehen wessen Geistes Kind er ist. Die dortigen Beiträge entsprechen dem Niveau eines Dreijährigen mit Entwicklungsverzögerung. Geradezu in kindischer Marnier betreibt er ein aufdringliches und agressives Stalking.

Uns bleibt aktuell nur noch eine dringliche Warnung an alle Bürger auszusprechen.

schauf_thumb.jpgMachen Sie unter keinen Umständen Geschäfte mit dem BHW-Berater Peter Schauf, teilen Sie ihm unter keinen Umständen vertrauliche Informationen über Ihre Lebensumstände oder finanziellen Verhältnisse mit. Sollten Sie dennoch in Kontakt mit Herrn Peter Schauf kommen, bestehen Sie auf einen anderen Berater. Es droht  Gefahr, dass auch sie das Opfer von Straftaten dieses Herren werden.

Es besteht aktuell der dringende Verdacht, dass Herr Peter Schauf sich mit anderen ihm bekannten Personen zu einem Verbrechen verabredet hat, das mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 1 Jahr geahndet wird. Die Redaktion geht davon aus, dass bereits Ermittlungsverfahren in die Wege geleitet wurden.

 
9 Kommentare

Verfasst von - Juni 17, 2014 in Kopfschmerzen

 

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Zu dumm die Uhr zu stellen

unterschichtist der Betreiber des Unterschichtenblogs savonarola-org.de.vu. Nur so ist es zu erklären, dass laut dem intellektuell hochanspruchsvollen Countdownscript der Prozess vor dem LG Frankfurt Abends um 23 Uhr beginnt. Mangelnde Intelligenz ist aber leider nicht das einzige Problem dieses Menschen. Bereits die Qualität des Vorworts lässt mehr als zu wünschen übrig. Dem Durchschnittsleser dieser Webseite drängt sich nach kurzer Zeit der Verdacht auf, dass der Macher dieses Blogs in der Proletenszene wohl kein Unbekannter ist,arm an Argumenten, arm an Umgangsformen und arm an Hirnmasse.

Wenn man sich die Artikel dieses Webauftritts einmal näher ansieht, muss man neidlos anerkennen, dass das Frickeboard unseres Nobelpreisträgers aus Herford scheinbar reißenden Absatz findet , die Installation dürfte wohl auch für geistig nicht mehr ganz Frische problemlos zu bewerkstelligen sein, zumindest scheint es hier funktioniert zu haben, die ersten geklaute Artikel sind bereits online und die Sockenpuppen tanzen Samba. Besonders lobend zu erwähnen die drei einfallsreichen Bewertungsfelder mit überragend sinnhaltigen Beschriftungen:

  • Löwen rein
  • Schwachmat
  • Ist doch alles i.O.

Vielleicht wäre es hilfreich, die Bedeutungen dieser Aussagen für Normaldenkende zu übersetzen. Und den durchschnittlichen IQ der Bloganhänger zu visualisieren. Ein handelsübliches Thermometer dürfte hierfür ausreichend sein.

halbwuechsigLeider bin ich geistig nicht in der Lage den wahren Wert dieses Machwerks zu erfassen, egal welchen Beitrag man liest, es fühlt sich an als sei man in den Kindergarten zurückversetzt umgeben von trotzigen Halbwüchsigen, die es nicht einsehen wollen, dass Ihre Schichtweise nicht wirklich zum Ziel führt. Wenn die Argumente ausgehen wird man ausfällig und beleidigend. Ich fürchte fast, dass der durchschnittliche Leser nicht über das gebotene Maß an intellektueller Abwärtskompatibilität verfügt, diesem Blog mit der gebotenen Achtung zu folgen.

Auch ich hätte gerne mehr über diesen Blog geschrieben, aber ich weigere mich dort länger zu verweilen da mein Kopfschmerzpegel den von übelsten Zahnschmerzen bereits um Potenzen überstiegen hat.

trottelHerr Burat, eigentlich müssen Sie diesem Betreiber äußerst dankbar sein, eindrucksvoller kann man eigentlich nicht demonstrieren, dass die Pseudoverbraucherschutzszene, den Strom für den Webserver nicht wert ist. Es gibt nichts besseres als einen Gegner, der sich derart selbst demontiert. Schade um jede Drehung der Festplatte.

 
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Verfasst von - März 3, 2012 in Kopfschmerzen

 

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Claus Frickemeier Journalist oder Plagiatus?

Immer dann, wenn ich bei der Lektüre eines Textes Kopfschmerzen bekomme, stimmt etwas nicht. Insbesondere wenn diese Schmerzen von unkontrollierten Zuckungen begleitet werden. Beim Lesen des neusten Artikels auf Netzfurore schmerzte es extrem stark und die Zuckungen glichen einem epileptischen Anfall. Wieso, das will ich den lieben Lesern gerne erklären.

Bei den Artikeln des Claus Frickemeiers auf Netzfurore.de handelt es sich fast ausschließlich um Berichte aus diversen Onlinemedien, in diesem speziellen Fall von der Onlineplattform des Focusmagazins. Nun muss man wissen, dass es durchaus üblich ist, gerade im journalistischen Bereich, mit Zitaten zu arbeiten. Zitat kommt aus dem lateinischen “citatum” “Angeführtes, Aufgerufenes” und ist eine wörtlich übernommene Stelle eines Textes oder eines anderen Mediums wie Bilder und Musik. Hier interessiert uns in erster Linie der Text. Es gibt nun zwei verschiedene Formen des Zitats:

  • Großzitate – Zitate ganzer Werke
  • Kleinzitate – auszugsweise Zitate, z.B. einzelne Sätze oder Gedankengänge

Großzitate sind nur in wissenschaftlichen Arbeiten zulässig oder mit Zustimmung des Autors des Ursprungtextes. Kleinzitate hingegen dürfen weitreichend auch ohne Zustimmung des Urhebers genannt werden.

Betrachten wir uns nun den Artikel  -“Maskenmann”-Prozess:Lebenslänglich für Martin N.-

Hier ein Screenshot von Netzfurore.de vom 27.02.2012 19:27 (Für Großansicht anklicken)

Artikel auf netzfurore.de

deutlich zu erkennen sind zwei Stellen als Zitate hervorgehoben. Zum einen “Bei Herrn N. besteht…” und zum anderen “Das Gericht verurteilte…” als Quelle wird am Artikelende auf Focus verwiesen. Als Durchschnittsleser könnte man nun annehmen unser Starreporter hat hat einen eigenen Artikel geschrieben und an zwei Stellen den Text von Focus übernommen. Könnte man! Sehen wir uns mal den Originaltext an. Ich war so frei die wörtlich abgekupferten Passagen in Gelb zu markieren und die ebenfalls abgeschriebenen Passagen, die dann als Zitat markiert wurden, in Grün zu markieren.

Was ist hier geschehen? Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, könnte ich es nicht glauben. Claus Frickemeier unser Godfather of Journalism, der Messias der schreibenden Zunft, gefühlter Pulitzerpreisträger, Chef einer Presseagentur klaut fremden Inhalt und markiert auch noch Teile davon als Zitat, damit es nicht auffällt. Gut vielleicht hatte er einen schlechten Tag, die Pillen waren zu Ende, alle Drogen aufgebraucht, kein Bier mehr im Kühlschrank und der hatte einen Aussetzer, kann mal passieren. NEIN! Alle Artikel der letzten Tage, Wochen und Monate sind einfach nur zusammengeklaut. Dieser Vogel hat keine einzige Silbe selbst geschrieben. STOPP! Stimmt nicht, sorry, Beim Artikel Maskenmann, hat er, heldenhaft wie er ist, einen Doppelpunkt in der Überschrift frei erfunden, ein literarisches Meisterwerk.

Natürlich gibt es auch eigene Texte des Herrn Frickemeier, die möchte ich aber hier nicht präsentieren. In diesen “Werken” werden regelmäßig frühere Arbeitgeber, Kollegen und sonstige Weggefährten aufs übelste verleumdet, beleidigt. In einem Fall hat es Herr Frickemeier sich nicht nehmen lassen, das Bild einer ehemaligen Arbeitskollegin von deren Homepage zu stehlen, um es anschließend zweckentfremdet für seine eigenen Zwecke zu missbrauchen. Im Anschluss machte er sich über seine Arbeitskollegin auch noch lustig. Leser, die den von mir sehr geschätzten Blog Frickestilzchen mitverfolgen wissen wovon ich rede.

Warum aber macht Claus Frickemeier das alles. Nun auch hier lässt sich eine einfache Erklärung finden. Zum einen ist dieser Mensch extrem geltungssüchtig, er muss jederzeit und überall im Rampenlicht stehen, auf der anderen Seite braucht er dringend Geld und das möglichst unauffällig und am Finanzamt und seinen Gläubigern vorbei. Durch kopieren beliebter Artikel aus den Medien zieht man gezielt Besucher auf die eigene Webseite. Ok sagen nun manche, er hat aber doch gar keine Werbung geschaltet. Nein, hat er nicht, das kann er sich auch nicht leisten, da er dann sofort Besuch von einigen Gläubigern hätte. Herr Frickemeier bedient mit seinen Seiten ein ganzes Netzwerk, allen Voran Konsumer.info des Online-Terroristen Fred Kaier, Abzocknews.de des lieben Adrian Fuchs aus Bonn und diverse anderen Blogs rund um das Thema Verbraucherschutz. Um das alles aber verständlich darzustellen benötigt es viel Zeit und Geduld und eine Menge Manpower, das ist ein Job für viele, an dem ich mich gerne beteiligen werde.

Der Sinn dieses Artikels ist bereits erreicht, wenn Leser erkennen, dass die Seite Netzfurore.de einfach nur unnötiger Abfall ist und keinerlei informativen Nährwert hat. Hier wird lediglich das geistige Eigentum Dritter gestohlen.  Mal sehen wie lange es dauert bis unser Starreporter seine Seite umbaut und das Gegenteil behauptet.

 
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Verfasst von - Februar 27, 2012 in Kopfschmerzen

 

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