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Archiv für den Monat Juni 2014

Peter Schauf – Eidesstattliche Versicherung auf Bestellung

Dresden – 22.6.2014 Es wird lustig meine lieben Leserinnen und Leser. Peter Schauf wird langsam richtig kriminell.Gerade erreichte mich ein Hinweis. dass die Katze nun aus dem Sack ist, Verbraucherstilzchen ist enttarnt. Doch leider entpuppte sich die vollmundige Ankündigung als plumper Versuch ein Fake unter die Leute zu streuen. Machen wir es kurz, hier das Corpus Delicti:

EV-FakeNatürlich kann ich nichts darüber sagen, ob so ein Telefonat stattgefunden hat oder nicht, wenn es aber so wahr, dann steht fest, einer der beiden Herren hat gelogen. Entweder der Anrufer oder der Angerufene.

Wie gesagt, wenn ich davon ausginge, dass dieses Dokument echt ist. Allerdings habe ich erhebliche Zweifel, dass dieses Fetzen auch nur das Papier wert ist, auf dem er geschrieben wurde. Herrn M. kenne ich nicht persönlich, auch hatte ich mit ihm noch nie Schriftverkehr. Allerdings ist mir aufgrund mehrerer, sagen wir mal, in den Bereich Kindergarten fallenden Aktionen, insbesondere auf Facebook, nicht verborgen geblieben, dass mann sich mehr oder weniger mit Wortgefechten, eher unverständlichem Gelaber, gegenseitig traktiert, wobei Peter Schauf in der Kategorie „hirnlose Sprüche“ klar nach Punkten vorne liegt. Einige nette Sachen findet man aktuell auf dem Facebook Profil des eifrigen BHW-Beraters.Schauf_1

Was die angebliche EV angeht so fehlt es mir einfach am Glauben, dass selbige ein normal denkender Mensch so abgegeben haben soll. Eine derart linguistische Katastrophe legt den Verdacht nahe, dass sie von einem gewissen Herren mit starker Hirnmassen-Insuffizienz, nein Herr Schauf, wir schauen keinen an, vorformuliert wurde und durch Nötigung eine Unterschrift erzwungen wurde. Andererseits und das möchte ich auf keinen Fall ausschließen, könnte hier der §267 StGB einschlägig sein.

Wieso Urkundenfälschung? Weil bereits im Vorfeld Informationen ans Tageslicht kamen, dass ein Herr Peter Schauf eine solche Eidesstattliche Versicherung bestellt und durch Nötigung erzwingen wollte hierfür gibt es, so wurde mir gesagt, extrem belastbare Beweise, die inzwischen, auch offiziell ihren Weg gefunden haben. Es bleibt spannend, einer muss nun für diese offensichtlich falsche eidesstattliche Versicherung bluten. Schauf_3Dass diese falsch ist ergibt sich aus einem gravierenden Fehler, den man so auf Anhieb nicht erkennen kann. Peter Schauf verhält sich nun also öffentlich kriminell und wird hierfür die Konsequenzen tragen müssen. Es ist davon auszugehen, dass diese nicht unerheblich sein werden, zumal er bereits in dieser Form tätig wurde. Um einen unliebsamen Konkurrenten loszuwerden fingierte er zusammen mit einem Bekannten einen Gerichtsprozess in betrügerischer Absicht.

Dank eines umsichtigen Richters wurde der Schwindel jedoch rechtzeitig aufgedeckt und entsprechend geahndet. Auch der Warnschuss des Gerichts konnte Herrn Schauf nicht zur Einsicht bewegen. Er beschwerte sich öffentlich in einem Blog. Auch in diesem Fall arbeitete Herr Schauf mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung. Ein bekannter Rechtsanwalt teilte kürzlich mit, dass es noch weitere Fälle gerade im Hinblick auf Beweismanipulationen im Zusammenhang mit Herrn Schauf gibt. Mit von der Partie sind auch noch zwei andere Lichtgestalten, deren Namen ich vorerst noch nicht nennen möchte, da es noch nicht mit hinreichender Sicherheit erwiesen ist, dass diese von der getürkten EV wussten. Einer davon hat eine Rechtsanwaltskanzlei in Berlin, sollte sich seine Mittäterschaft herausstellen, dann wird es zukünftig sehr eng mit der Zulassung. Nach meinem Urlaub werde ich in dieser Sache weiter berichten.

Noch einen Hinweis in eigener Sache: Der Link zu dem PDF am 22.6.2014 8:55 MESZ ist leider kaputt, bitte nochmal posten 🙂

 
4 Kommentare

Verfasst von - Juni 22, 2014 in Hirntod

 

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BHW Berater Peter Schauf stiftet zum Postraub an

Peter Schauf dreht durch. Krimineller BHW-Berater ruft auf Facebook offen zum Postraub auf. Handelt es sich um einen Schwerkriminellen oder ist der Finanzberater einfach nur psychisch krank. Bisher keine Stellungsnahme der Deutschen Post AG.

Aufruf1

Update: Peter Schauf hat den Aufruf gelöscht, war ihm dann doch zu peinlich. Aber sein restliches Profil ist immer noch peinlich genug! Der Typ hat keinen Charakter und kein Rückgrat. Ein Versager auf der ganzen Linie.

„Liebe Verbrecher im In- und Ausland, aufgepasst! Hier gibt es gaaanz viel zu rauben, also nix wie hin!“ So die eindeutige Aufforderung des Dresdners. Peter Schauf ist bereits früher mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Um einen unliebsamen Konkurrenten loszuwerden fingierte er zusammen mit einem Bekannten einen Gerichtsprozess in betrügerischer Absicht. Dank eines umsichtigen Richters wurde der Schwindel jedoch rechtzeitig aufgedeckt und entsprechend geahndet. Auch der Warnschuss des Gerichts konnte Herrn Schauf nicht zur Einsicht bewegen. Er beschwerte sich öffentlich in einem Blog. Nur zu gerne würde Herr Schauf diesen Blog löschen, dumm wie er jedoch ist, hat er die Zugangsdaten verlegt und ist nunmehr ausgesperrt. Missetaten rächen sich.

Aktuell betreibt der Hobbystalker Peter Schauf eine Hetzjagd auf eine Aschaffenburger Poststelle und einen dortigen Angestellten. Ein Blick auf das Facebookprofil des geistig gestörten Dresdners genügt um zu sehen wessen Geistes Kind er ist. Die dortigen Beiträge entsprechen dem Niveau eines Dreijährigen mit Entwicklungsverzögerung. Geradezu in kindischer Marnier betreibt er ein aufdringliches und agressives Stalking.

Uns bleibt aktuell nur noch eine dringliche Warnung an alle Bürger auszusprechen.

schauf_thumb.jpgMachen Sie unter keinen Umständen Geschäfte mit dem BHW-Berater Peter Schauf, teilen Sie ihm unter keinen Umständen vertrauliche Informationen über Ihre Lebensumstände oder finanziellen Verhältnisse mit. Sollten Sie dennoch in Kontakt mit Herrn Peter Schauf kommen, bestehen Sie auf einen anderen Berater. Es droht  Gefahr, dass auch sie das Opfer von Straftaten dieses Herren werden.

Es besteht aktuell der dringende Verdacht, dass Herr Peter Schauf sich mit anderen ihm bekannten Personen zu einem Verbrechen verabredet hat, das mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 1 Jahr geahndet wird. Die Redaktion geht davon aus, dass bereits Ermittlungsverfahren in die Wege geleitet wurden.

 
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Verfasst von - Juni 17, 2014 in Kopfschmerzen

 

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