RSS

Claus Frickemeier – Zeit es ist die Sau durchs Dorf zu treiben!

26 Feb

krankHerford, Nach neuerlichen Stalking Attacken und hirnlosen Facebookauftritten aus dem Umfeld Claus Frickemeier und Peter Schauf ist es nun an der Zeit der Öffentlichkeit mit Anlauf die Augen zu öffnen.

Was ist investigativer Journalismus? Wikipedia sagt dazu:

Investigativer Journalismus (von lateinischinvestigare ‚aufspüren‘, ‚genauestens untersuchen‘) bezeichnet eine Form des Journalismus. Der Veröffentlichung von journalistischen Beiträgen geht dabei eine langwierige, genaue und umfassende Recherche voraus. Themen sind meistens als skandalös empfundene Verhältnisse aus Politik oder Wirtschaft. Im Englischen heißt er „investigative journalism“ oder „investigative reporting“, in den USA auch „Muckraking“.

Viele dieser Reporter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien (siehe auch Checks and Balances). Eine Spielart des investigativen Journalismus wird im Deutschen als Enthüllungsjournalismus bezeichnet. Darunter versteht man das Aufdecken von Skandalgeschichten aus Prominenz, Wirtschaft und Politik. Diese Form wird eher dem Bereich des Boulevardjournalismus als dem klassischen investigativen Journalismus zugeordnet; der Begriff ist negativ konnotiert.

Als Quellen verwenden investigative Journalisten häufig sogenannte Whistleblower. Dies sind Personen, die etwa in den untersuchten Institutionen beschäftigt sind und geschützte oder geheime Informationen an die Presse geben, oft unter Inkaufnahme persönlicher Risiken. Im Internet helfen sogenannte Enthüllungsplattformen wie etwa WikiLeaks, die Anonymität der Whistleblower zu wahren. Zahlreiche von investigativen Journalisten aufgedeckte Skandale konnten nur durch derart gewonnene Informationen aufgedeckt werden, etwa die Watergate-Affäre oder der Datenschutzskandal um die Spionageprogramme PRISM und Tempora.

Aha, der Veröffentlichung geht eine langwierige genaue und umfassende Recherche voraus. Herr Claus Frickemeier betitelt sich gerne als Invesigativer Journalist er schreibt:

Vom ausgebildeten Detektiv zum investigativen Journalisten ist es nicht weit; erst recht dann nicht, wenn man selber in ein kriminelles Netzwerk eingebunden wurde ohne es zu ahnen, dieses nach Kenntnis darüber enttarnte und durch eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaften und Landeskriminalämtern dazu beitragen konnte, eben dieses kriminelle Netzwerk zu zerschlagen und millionenschwere Konten einzufrieren.

Ich fasse das nun mal für alle Journalisten dieser Welt kurz und bündig zusammen.

Vergesst euer Abitur, euer jahrelanges Studium der Germanistik, der Politikwissenschaften etc. etc.. Wieso ein Volontariat machen. Geht in der 9. Klasse mit Hauptschulabschluss ab, lasst euch von ein paar Hinterhofschlägern zum Detektiven ausbilden, nervt alle die nicht bei drei auf dem Baum sind mit dummen Sprüchen und rassistischen Entgleisungen, lauft einfach ein paar Jahre planlos durch die Gegend. Dann sucht ihr euch einen Bekannten mit einer gut gehenden Firma, der so bescheuert ist (entschuldige Frank) euch einen Job zu geben, arbeitet fleißig mit, bis die Gelegenheit kommt die Kasse abzugreifen, rennt dann zur Staatsanwaltschaft, macht einen Internetblog auf, kauft euch einen Ausweis beim nächst besten Pseudo-Presseverein und reißt dann die Fresse auf: „Ich bin Dschurnalist“ . Um das ganze noch stylisch zu gestalten pflastert euren Internetauftritt mit geklauten Logos von Institutionen, die euch nicht kennen, aber gut klingen beantragt Hartz4 und fertig.

Zwangsjacke.jpgSo einfach wird man investigativer Journalist, selbst wenn man selbst nur Scheiße im Gehirn hat. Ok, die Medallie hat aber auch eine Kehrseite, man erkennt solche vollpfosten sofort an Ihrer „Journalistischen Arbeit“. Nein einen Link auf den Deppenblock setze ich nicht, aber schaut ihn euch trotzdem an: frickemeier.eu. Nicht mal ansatzweise findet man dort einen Artikel, den der ach so ernstzunehmende Journalist selbst geschrieben hat. Nein, er klaut sich sein Material aus fremden Artikeln zusammen, bzw. macht Kurzzitate mit Quelle und Verlinkung. Gut das ist nicht verboten, aber hat nur den einen Zweck, sich Wahrheiten so zusammenzubasteln, wie man es gerne hätte. Wie das geht, ganz einfach. Der werte Herr Frickemeier zitiert natürlich nur die Berichte zu einem Thema, deren Inhalt ihm selbst gefällt, kritische Kommentare werden ebenfalls einfach gelöscht. Da ist der feine Herr Frickemeier schon gründlich, sich den Spiegel vorhalten lassen, nein das geht natürlich nicht.

Warum verhält er sich so. Nun was viele nicht wissen, schon vor Jahren wurde bei Claus Frickemeier eine narzistische Persönlichkeitsstörung (Cluster B, dramatisch, emotional) diagnostiziert.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten aus. Da Betroffene oftmals extrem unsicher sind, bauen sie ein Größenselbst auf und suchen ständig neue Bestätigung, um ihr Selbstwertgefühl weiter zu stärken. Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung werden oftmals als arrogant, überheblich, snobistisch oder herablassend beschrieben. Sie besitzen einen Blick für das Besondere, können leistungsstark (in Schule, Beruf, Hobby) sein und haben oft gepflegte und statusbewusste Umgangsformen. Daher sind Betroffene immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Es fällt ihnen schwer, auf die Bedürfnisse anderer Menschen einzugehen und sie verfügen über ein unrealistisches Selbstbild, wodurch sie unfähig sind, sich anzunehmen. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Betroffene sind häufig sehr stolz und besitzen eine hohe Anspruchshaltung an sich selbst. Betroffene zeigen ein meist ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Die Betroffenen überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und zerstören aus Missgunst, was Andere aufgebaut haben. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber negativer Kritik, die sie oft global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Häufig wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins „rechte Licht“ zu rücken. Dies geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Geschichten kritische Menschen herabgestuft.

Die Wahrnehmung für tatsächliche Begebenheiten ist zudem oft stark verschwommen und wird zugunsten der narzisstischen Persönlichkeit entweder geschönt oder es werden Teile der Realität bewusst verfälscht oder weggelassen, um das Ziel der Anerkennung wiederherzustellen, die deren Meinung nach ins Wanken geraten ist oder sein könnte. Häufig wird hier auch mit großem Selbstmitleid gearbeitet und ein Jammern und Flehen eingeflochten, um die Fürsorge der Mitmenschen zu wecken und die „Unschuld“ zu bekräftigen.

Ein Hang zur Mythomanie ist fließend. Für Außenstehende ist es sehr schwer, die Wahrheit innerhalb der Intrigen zu erkennen, da bei der narzisstischen Persönlichkeit meist eine ausgefeilte und sehr subtile Lebenstaktik, die hart erarbeitet wurde, dahinter steht. Erhalten Betroffene genug Selbstvertrauen durch ihre Umwelt, sind sie in der Lage, große Erfolge zu erzielen. Üben Narzissten eine leitende Funktion aus, leiden die Betroffenen sehr; wenn möglich entziehen sie sich ihrem Einfluss.

Einige Tiefenpsychologen meinen, dass bei Betroffenen die ideale Vorstellung von sich selbst mit dem realen Selbst in gewisser Weise verschmolzen ist. Weiter ist das Selbst gespalten in Ideal-Selbst und entwertetes Selbst. Diese Selbstrepräsentanzen werden auf äußere Objekte projiziert.

Häufigkeit in der Gesamtbevölkerung: etwa 1,0 Prozent, wobei beachtet werden muss, dass verschiedene Klassifizierungsverfahren und unterschiedliche Diagnosen diesen Wert zwischen 0,5 und 2,5 Prozent schwanken lassen.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung wird im ICD 10 nur unter der Rubrik „Andere spezifische Persönlichkeitsstörungen (F 60.8)“ aufgeführt, jedoch nur im Anhang I der Ausgabe „Forschungskriterien“ weiter charakterisiert, obwohl sie als Persönlichkeitsdiagnose häufig gebraucht wird. Im anderen großen, multiaxialen Klassifikationssystem, dem DSM-IV der American Psychiatric Association, wird die narzisstische Persönlichkeitsstörung auf Achse-II aufgeführt, genauer im Cluster B, der die „launisch, dramatisch, emotionalen“ Persönlichkeitsstörungen beinhaltet, so zum Beispiel die Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Nicht selten geht die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung Hand in Hand. Aus diesem Grund kann es passieren, dass Ärzte die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung gleichsetzen.

Siehe auch:Narzissmus (Psychopathologie)

Der Wikipedia Artikel beschreibt sehr gut die Personalie Frickemeier. Natürlich wird er das nie zugeben, allerdings können wir im Bedarf jederzeit das entsprechende psychiatrische Gutachten hierüber vorlegen. Tja auch wir haben so unsere Quellen.

Natürlich sind wir uns darüber bewusst, dass diese Veröffentlichung für Herrn Frickemeier einen heftigen Eingriff in sein Perönlichkeitsrecht darstellt, aber es ist nun nicht mehr hinzunehmen wie diese offenkundig geisteskranke Person weiterhin jeden stalkt und verleumdet, der ihm nicht in den Kram passt. Solange sich Herr Frickemeier nicht behandeln lässt, stellt er nach Meinung der Redaktion eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Bereits das einschlägige Vorstrafenregister des Herren spricht quasi Bände. Es beinhaltet unter anderem:

Betrug
Verweigerung von Kindesunterhalt
Steuerhinterziehung
Nötigung
Körperverletzung
Beleidigung
Amtsanmaßung

aufsmaulLetzteres wurde jedoch aus mangel an Beweisen fallengelassen. Herr Frickemeier hatte eine schwierige Jugend und ist schon seit jungen Jahren mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch die aktuell äußerst ausgeprägte Persönlichkeitsstörung. Herr Frickemeier versucht mit seinem jetzigen Verhalten frühere Lebenssituationen zu verarbeiten. Erfolgreiche Personen in seinem engeren Umfeld werden mit allen Mitteln bekämpft und deren Existenz vernichtet. Schuldgefühle sind ihm aufgrund seiner Erkrankung völlig fremd.

schauf_thumb.jpgEinziger Halt in seinem Leben, Peter Schauf aka Andreas Sterntal. Der Alkohol und Drogenabhängige Dresdner hat ähnliche schädliche Neigungen wie der selbsternannte Journalist aus Herford. Das Leben von Peter Schauf wird in diesem Blog auch mehrfach behandelt. Wir von der Redaktion möchten nun beiden Herren mitteilen, dass nun ein Punkt erreicht ist, der uns zwingt dem Treiben ein Ende zu setzen. Eine Allianz aus über 50 Geschädigten hat sich nun zusammengefunden, um mit eigener gewissenhafter Recherche diesem Treiben ein Ende zu setzen. In naher Zukunft werden Dokumente, Urkunden und weitergehende Beweise im Internet veröffentlicht, die über die wahren Umstände der Verbraucherschutzmafia und des Stalkerings im Internet aufklären. Zu diesem Kreis gehören unter anderem:

Claus Frickemeier
Fred Kaier
Peter Schauf
Adrian Fuchs

Vor Fred Kaier warnt inzwischen sogar die Verbraucherzentrale und distanziert sich mit klaren Worten.

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keine Kooperation.

 
14 Kommentare

Verfasst von - Februar 26, 2014 in Hirntod

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

14 Antworten zu “Claus Frickemeier – Zeit es ist die Sau durchs Dorf zu treiben!

  1. Ralf Mix

    Februar 27, 2014 at 9:30 am

    Vöhöhöllig losgelöst von der Erde
    schwebt der Eckstein völlig schwereloooooos……….

     
    • verbraucherstilzchen

      Februar 27, 2014 at 1:03 pm

      Na endlich ich dachte schon es geht nie los, das fleißige Betreiberraten. Endlich bekommt Anonymouse.org mal wieder richtig Traffic auf die Server. Dir muss ganz schön der Arsch gehen, wenn Du solche Angst hast. Zurecht 🙂

       
  2. Mike Skerra

    Februar 27, 2014 at 1:57 pm

    1-2-3-4-Eckstein
    alles muss versteckt sein

     
    • verbraucherstilzchen

      Februar 27, 2014 at 1:59 pm

      Na, jetzt aber, falsch, hättest Du aufgepasst wüsstest Du dass diese Antwort falsch ist. Wiederholungen werden nicht mehr freigeschaltet, gäääähn!

       
  3. Neubers Liebling

    März 3, 2014 at 6:56 pm

    Gähn vor allem über die lahmen Versuche, die „Verbraucherschutzmafia“ einschüchtern zu wollen.

     
    • verbraucherstilzchen

      März 4, 2014 at 10:02 am

      Ach nein, hiermit schüchtern wir diese Kriminellen nicht ein. Dafür haben wir andere Mittel :). Abwarten und Tee trinken 🙂

       
  4. Niemand

    März 4, 2014 at 9:57 am

    Wer soll sich denn diesen ellenlangen Text durchlesen ? Und dann noch mit so viel Intelligenz bespickt…
    Ich halte euch einfach nur für professionelle Ganoven.
    Weiter nichts.
    Und dass ihr einer geregelten Arbeit nachgeht, wie ihr immer behauptet, glaubt sowieso keiner.
    Idioten.

     
  5. Wahrheitsliebender

    März 4, 2014 at 12:12 pm

    Jaja der Eckstein! Die Bahn hat ihn ja als Lokführer rausgeschmissen, weil er sich bei ihm beschwerende Fahrgäste zusammengeschlagen hat.

    Dann wechselte der „Herr Präsident“ eines dubiosen „Verbraucherschutzvereins“ die Seiten und wurde zum gut honorierten Büttel von Abzockern wie z.B. Faustus Eberle.

    Und nun diffamiert er natürlich alle, die seiner Meinung nach an seiner Enttarnung als „Verbraucherschützer“ beteiligt waren.

    Thorsten Trejtnar geborener Eckstein – der Callboy der Abzockerbanden…..

     
    • verbraucherstilzchen

      März 7, 2014 at 2:18 pm

      Bevor wir diesen Kommentar veröffentlichen, haben wir beim Betroffenen doch mal nachgefragt. Thorsten hat uns erlaubt, das zu veröffentlichen. Er lässt den Verfasser durch uns fragen, welche Fahrgäste das denn gewesen sein sollen. Er war als Güterzuglokführer unterwegs. Er wurde auch nicht entlassen oder zum Gehen aufgefordert. Allerdings haben wir eindeutige Hinweise von der Deutschen Bahn AG, dass ein Herr Claus Frickemeier dort des öfteren angerufen haben soll und Unwahrheiten behauptet haben soll. Auch ist es sehr verdächtig, dass Herr Claus Frickemeier als einziger diese Falschinformation bezüglich zusammengeschlagener Fahrgäste kannte und verbreitete.

      Liebe Leute, so langsam wird es immer enger für euch. Holt nur weiter brav Stöckchen. Wir notieren und protokolieren und geben unsere Erkenntnisse weiter. Unser Rechtsanwalt ist schon ganz wuschig, man kann gespannt sein, was alles passiert in der nächsten Zeit. Der Kruge geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Ach noch eins Herr Claus Frickemeier, von dem Telefonat gibt es einen Mitschnitt und Nein, in dem Land in dem das mitgeschnitten wurde, ist das Mitschneiden von Telefonaten nicht verboten:) Tja, mal gespannt, was eine Stimmenanalyse so alles ergibt, Herr Claus Frickemeier. Es geht dabei nicht mal um einen juristischen Erfolg, uns reicht es der Welt zu demonstrieren, was Sie für ein dummes und assoziales Schwein sind.

       
  6. Anonymus

    März 31, 2014 at 3:23 pm

    Claus Frickenmeier der super Journalist der vergangenes Wochenende ganz Herford auf ehrenamtliche Helfer gehetzt hat ? Den Herren den wir wegen Verleumdung verklagen werden ? Das erklärt ja einges ! https://www.facebook.com/facts.dano?fref=ts

     
  7. filodu

    März 31, 2014 at 7:10 pm

    Ganz ehrlich? Es wird für niemanden eng, ausser für euer Ego. Mich interessiert vor allem rein psychologisch einmal,warum ihr euch gerade in diesem Fall so ins Zeug gelegt habt, und hier jetzt so heftige Attacken startet.

    Ich kann auch ganz ohne Herforder zu sein oder wikipedia zu zitieren, persönlich werden, und da mich eure Art und Weise ehrlich ankotzt, werde ich das einmal tun. Alles was ich schreibe, sind natürlich blose Vermutungen, schlussendlich kann ich auch nur das bewerten, was sich mir aus den Seiten auf denen ihr euch präsentiert und den jetzigen Veröffentlichungen für ein Bild von euch darstellt. Und glaubt mir, es wird auch andere Dritte geben, die das ähnlich sehen, ihr müsst aber schlussendlich selber sehen, wie ihr euch denn der Öffentlichkeit zeigt und ob das euren Motiven nun zuträglich ist oder nicht.

    Als erstes stelle ich mr mal die Frage, warum ihr bei solch einem Fall sofort in euer Auto (oder was auch immer) springt, Aufrufe nach Spenden macht (ja geschlossene Gruppe, ich weiss, aber das interessiert mich nicht, es ist sekundär) und schlussendlich, nachdem es nicht so gelaufen ist, wie ihr wollt, so darstellt, als wäre der Junge bisher nicht gefunden worden, weil ihr ja keine Zeit zum Suchen hattet. Dazu muss man sagen, das ich hier über 200 Kilometer von Herford entfernt bin, trotzdem wusste ich, das von Anfang an eine Unmenge an Menschen, die Ortskundig sind , an der Suche nach dem Kind beteiligt waren. Und nein, jeder Helfer mehr ist nicht sinnvoll, es waren genug. Flyer wurden sofort gedruckt, etc. etc. etc. Eure Hilfe war nicht notwendig. Und als ernsthafte Organisation hätte euch das klar sein müssen, selbst wenn euch jemand gerufen hätte.

    Aber schlussendlich sieht man doch, wenn man genauer eure Website betrachtet, was hier passiert ist. Da ist ein kleiner Junge auf einem Spielplatz nahe des Wasser verschwunden. Da kommen Erinnerungen auf, nicht? Ist ja noch nicht lange her. 100 Meter…Und wenn die da auch…

    Ich glaube ganz ehrlich, das ihr bestimmte Geschehnisse aus eurer Vergangenheit niemals wirklich verarbeitet habt, Aber ihr könnt das nicht miteinander vergleichen. Ihr könnt nicht eine ganze Stadt an den Pranger stellen und diverse Feinde generieren, um euer wahres Problem immer wieder nach hinten zu schieben. Ich bin mir sicher, das die hier angegriffenen Personen über so ein Kindergartengelaber hinweg kommen..

    Die Menschen in Herford haben in den letzen Wochen private Arbeit für die Sache geleistet, die man als ernst zunehmende Kinderhilfsorganisation nur loben kann, und wie gesagt, die Medien haben darüber berichtet.

    Überdenkt mal, von welchen Gefühlen ihr euch treiben lasst und ob es sich nicht schlussendlich um puren Egoismus von eurer Seite handelt, wenn ihr euch hier als arme Opfer darstellt. Man könnte ja meinen, das es sich hier um euch dreht, Respekt vor dem Vermissten zeigt ihr hier als aller letztes.

     
  8. Uwe Gindler

    März 31, 2014 at 7:19 pm

    Dieser Artikel bezieht sich auf die Verlinkung des VKD,vom heutigen Tag, da sie mich nicht wirklich auf ihrer Seite kommentieren lassen, sie werden es sehen ….

     

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: