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Andreas Sterntal–und wieder mal wurde der falsche Fuffziger erwischt

02 Apr

ffWir hatten ja schon mehrfach über der Pseudo-Vebraucherschützer Andreas Sterntal berichtet und uns immer wieder gefragt, was diesen erfolglosen Feuerwehrmann, Makler und Verbindungsstudenten dazu treibt, merkwürdige Bücher zu schreiben und sich als der Abzock-Experte aufzuspielen.

Zunächst hatten wir von der Geschäftsleitung des EWK Verlages (Kühbach-Unterbernbach) erfahren, dass die erheblichen Druckkosten des Buches unter anderem von dem allseits bekannten Herrn Claus Frickemeier mitfinanziert wurden, Geld, was dieser bei einer Firma unterschlagen hatte.

Andreas Sterntal wußte davon, klar, aber das war ihm völlig schnurz.

Bekannt ist ja weiter, dass er sich als Makler versuchte, aber auch dort kläglich scheiterte, weil er zu faul war, eigene Bilder von Objekten herzustellen.

Aber das konnte doch nicht sein ganzer Lebensinhalt sein, dachten wir uns, rätselten aber weiter. Bis zu dem Datum, an dem wir Insiderinformationen aus dem Hause Melango aus Chemnitz bekamen.

Ja, wir hatten richtig gehört und konnten es auch erst nicht glauben, aber die Geschichte stimmt.

eierDie Melango aus Chemnitz wurde seinerzeit ins Leben gerufen, als man sah, wie erfolgreich Herr Burat und auch andere Gelder von gewerblichen und privaten Kunden erhielt. Millionen flossen da über den Banktresen. Was der kann, können wir auch, sagten sich die Geschäftsführer der Melango. Burat blieb aber weiter erfolgreich und stellte sich als harte Konkurrenz heraus. Also musste versucht werden, Burat unmöglich zu machen und ihn quasi abzuschalten.

schaufGenau aus diesem Grund wurde dann Andreas Sterntal erfunden, der gespickt mit Insiderinformationen und entsprechendem Geld.das Buch „Brieffreundschaft mit einem Abzocker“ veröffentlichen sollte, das Schreiben besorgte übrigens ein arbeitsloser Publizist aus Chemnitz. Die beiden schlugen dann voll zu und verleumdeten und beleidigten Michael Burat wo es nur ging. Und so wurde der dann nach und nach abgeschaltet und spielt heute den wohlhabenden Rentner, der sein Geld in USA, Spanien und Südamerika verjubelt.

Und die Internetgemeinde zog mit wehenden Fahnen und offenen Brieftaschen zur Melango, die jetzt breit und fröhlich die reifen Äpfel pflücken.

sterntalerSterntal, oder auch Sterntaler wie er intern genannt wird, ist jetzt aktuell bei Facebook aktiv und hat dort die Aufgabe, ganz in STASI-Manier Desinformation zu betreiben und heftige Kritiker auszuspionieren. Er pflegt nämlich gerne unter Fakenamen wie Siegfried Schreiber den privaten Kontakt via PN. Die Klarnamen meldet er dann nach Chemnitz, wo sich die schwarze Liste allmählich aber stetig füllt. Melango hat vor, sich diese Kritiker zuerst vorzuknöpfen und sie –sofern sie gewerbliche Interessenten sind- zuerst in einer Lawine zu verklagen.

Sterntal ist also das willige und sicher nicht billige Werkzeug der Melango.de

 

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16 Antworten zu “Andreas Sterntal–und wieder mal wurde der falsche Fuffziger erwischt

  1. Fäuschtle

    April 3, 2013 at 11:58 am

    Na Herr Thorsten Trejtnar, ist man mal wieder aus dem Kellerloch rausgekrochen.

    *Gähn*

    Langweilig. In China ist wieder ein Sack Reis umgefallen.

     
  2. Manfred Mikula

    April 3, 2013 at 1:21 pm

    Vilen Dank vor alem an den RA Neuber, dass ir endlih mal Aufklärun g gemacht wird über den Depppen Andreas sterntahl

     
    • verbraucherstilzchen

      April 4, 2013 at 11:29 am

      Dieser Beitrag stammt von dem lieben Herrn Schauf aka Andreas Sterntal über die IP 217.234.109.118

      Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Telekom

       
  3. monxx77

    April 3, 2013 at 2:17 pm

    Kaum ist er raus aus dem Knast, lügt unser Lokführer von Faustus Gnaden wieder dumm rum!

     
  4. Franz Kafka

    April 3, 2013 at 4:47 pm

    Hallo TT, biste denn noch nicht hinter Gitter?

     
  5. Lores Gewissen

    April 4, 2013 at 10:07 am

    Ob der Trejtnarr das alles alleine verfasst hat? Ich habe da meine Zweifel, weil es ein paar Stil- und Sprachbrüche gibt. Mal scharf überlegen – nicht raten, wer denn diesmal der Autor war und wen mein Computer als Resultat ausspuckt: N E U B E R !

    Der berüchtigte RA Andreas Neuber, nein so was aber auch – grinz – !

     
    • verbraucherstilzchen

      April 4, 2013 at 11:33 am

      Noch ein Beitrag von unserem hirntoten Sterntalerchen aus Dresden diesmal von der IP 217.234.99.82

       
  6. Neubärenfänger

    April 4, 2013 at 11:49 am

    Den Hirntod kann ich nur bei dem hiesigen Betreiber feststellen. Ist ja ein schönes Wort an dem der Trejtnarr schon seit ewigen Zeiten festhält. Öfter mal variieren, Dicker und abnehmen wäre auch nicht schlecht.

     
  7. Vögeli

    April 5, 2013 at 1:07 pm

    War der Trejtnar denn je im Knast? Meines Erachtens eher nicht. Wofür denn auch? Das bisschen stalken und verleumden hier? Das bringt doch auch den Neuber nicht in dorthin.

     
  8. Peter Kufler

    April 24, 2013 at 5:25 pm

    Der Sterntahl nennt mi ch MAMPFERD MIGGULA, die SAU.

    Wer m ir hülfen wüll in in die Pfahne zu hauen, folkt mir auf Fakebook:

    http://www.facebook.com/AntiSterntal?fref=ts

     
  9. Neubärli

    Mai 1, 2013 at 12:07 pm

    Och nööö, uns schon wieder was Nettes zum Neubären: https://www.facebook.com/pages/Anti-Neuber-Portal/497688383631008?refid=18

     
  10. Franz Kafka

    Juli 13, 2013 at 9:26 am

    Die Ratte hat sich wieder in ihrem Kellerloch verkrochen

     

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