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Archiv für den Monat April 2012

Kaier’s Hobbythek – Umrüsten einer Sat-Anlage

sat_gefahrViele wissen es, noch mehr können es schon nicht mehr hören. Das analoge Satellitenfernsehen wird am 30. April 2012 abgeschaltet und jeder, der irgendwann mal eine der vielen Häuslebauer oder Heimwerker – Schwachsinnssendung gesehen hat, meint er ist Fachmann für Satellitenempfangsanlagen.

Fred Kaier aus Steinhagen testet Elektro-Fachhändler und erspart es seinen Lesern auch nicht einen entsprechenden Testbericht zu veröffentlichen. Leute macht’s nicht, so ihr könntet euch dabei weh tun. Ich habe mir mal erlaubt den Artikel von Freddie ein wenig zurecht zu zupfen (Anmerkungen in Rot)

Das Analoge Sat TV endet: Satelliten-Fernsehen wird komplett digital

Am 30. April dieses Jahres, wird die analoge Satellitenübertragung des Fernsehens abgeschaltet. Wer sein Fernseh- Programm noch analog über Satellit empfängt, mussbis dahin umstellen.

Sonst bleibt der Bildschirm schwarz.

Dieses umstellen, wird von einigen sehr “geschäftsfreudigen” Elektro- Fachhändlern, die mit der “Unkenntnis” der Kunden welche Teile für die Umstellung benötigt werden- ausgenutzt.

Wie wir anhand eines Tests bei Elektro – Fachhändlern feststellen mussten, nutzen einige die “Gunst der Stunde” und wollen dem Kunden mehr verkaufen als wirklich benötigt wird.

So wird anhand von Inseraten in der Presse- in dem ein Händler stolz vor einer “Komplettanlage” (incl. Schüssel) steht, dem Verbraucher suggeriert, man müsste alles “Neu” kaufen.

Oh man, klar steht der vor einer Satellitenanlage, weil es besser aussieht, ob das nun gleich die Aufforderung ist alles neu zu kaufen möchte ich bezweifeln, es ist aber ratsam sich bezüglich der Umstellung vom Fachmann beraten zu lassen.

Auf unsere Frage an den Händler ob das nicht übertrieben sei und der Austausch der analogen Komponenten nicht reiche, wurden wir ungehalten mit dem Kommentar abgefertigt,

“woher wir das wissen wollen”.

Hier geht es nämlich schon los. Es reicht nämlich oft nicht nur die “analoge Komponente” zu tauschen. Die einzige analoge Komponente in einer SAT Anlage kann nur der Reciever sein, oftmals muss aber auch der LNB (Low Noise Block Converter) ausgetauscht werden und der ist wie alle Antennen nun mal analog.Hier beginnt für den fachkundigen Freddie nämlich bereits Neuland es heißt nämlich wirklich der LNB und nicht das LNB. Aber mal langsam der Reihe nach. Zuerst ist es wichtig in Erfahrung zu bringen, was für eine Art Sat-Receiver an der Anlage betrieben wird. Handelt es sich um einen DVB-S Gerät, so ist bereits die erste Hürde genommen. Sollte hingegen ein alter Analogreciever seine Dienste verrichten, so ist dieser, will man auch in Zukunft fernsehen auszutauschen. Einigermaßen taugliche Exemplare ohne großen Schnickschnack gibt es bereits ab 30 Euro in jedem Supermarkt. Hat man einen digitalen Reciever angeschafft kommt es nun noch auf den LNB an.

Der LNB ist die Empfangseinheit der Satelittenschüssel, er sitzt zweckmäßigerweise im Brennpunkt der Parabolschüssel und empfängt die Signale des Satelliten. Es gibt einen alten Standard LNB (Low Band) oder einen neueren Universal LNB (Low und High Band). Satellittenanlagen, die älter sind als 10 Jahre sind regelmäßig, sofern nicht bereits aus anderen Gründen getauscht mit einem normalen LNB ausgerüstet. Auch hier hat unser lieber Freddie keinerlei Ahnung. Es ist nämlich durchaus möglich auch mit einem uralten LNB digitales Satellitenfernsehen zu empfangen, jedoch nur wenige Sender. Das Geheimnis liegt in den Sendebereichen. Derer gibt es nämlich zwei:

  1. Das Low Band von 10,70 – 11,70 GHz
    Das ist der Bereich, der sowohl analog als auch digital genutzt wird. Hier befinden sich alle analogen Sender aber auch schon einige digitale. Nach Abschaltung des analogen Sendebetriebs werden hier nach und nach neue digitale Angebote hinzukommen.
  2. Das High Band von 11,70 – 12,75 GHz
    Dieser Bereich wird ausschließlich digital genutzt. Die starke Belegung dieses Bereiches ist mit der Grund für die Abschaltung des analogen Fernsehs.

Es wäre also auch durchaus denkbar, wenn auch nur sehr eingeschränkt, mit einem alten LNB digitales Fernsehen zu empfangen.

 

In einem großen Multimedia Markt erlebten wir fast das Gegenteil, wir wurden freundlich beraten und darauf hingewiesen, dass nur der Receiver und das NLB eines Austausches bedarf, sofern noch analoge Komponenten benutzt werden.

Was anderes habe ich von diesen Pappnasen ohne jede Fachkunde auch nicht erwartet. Denn auch diese Aussage ist so nicht richtig.

Beispiel:

in einem zwei Familienhaus gibt es eine SAT Anlage für drei Empfänger mit altem Standard-LNB mit zwei Ausgängen einem Multischalter und drei analogen Recievern. Wenn ich diese Anlage für den digitalen Empfang umrüsten möchte und nur die sogenannten “analogen Komponenten” austausche, wie vom Fachkundigen Multimediamarkt empfohlen, werde ich spätestens zu Hause feststellen, wie wertvoll doch eine Beratung vom spezialisierten Fachhändler sein kann.

Das Satellitensignal wird auf zwei Ebenen ausgestrahlt, der horizontalen und der vertikalen Ebene, ein Ausgang des LNB kann jedoch immer nur eine Ebene bereitstellen, das bedeutet, wenn mehrere Leute an eine Sat-Analage fernsehen wollen, muss ein sogenannter Multiswitch zwischen LNB und Reciever geschaltet werden. Dieser Multiswitch greift über die zwei Ausgänge eines Dual-LNB beide Ebenen ab und verteilt diese dann über mehrere Ausgänge an alle Teilnehmer. Eine genaue Erklärung würde nun zu weit führen. In der digitalen Welt gibt es nun aber nicht nur die zwei Ebenen sondern auch noch zwei Bänder. Also insgesamt 4 verschiedene Empfangsebenen. Das bedeutet entgegen dem Rat des freundlichen Supermarktverkäufers muss in einem solchen Fall, ein altes Dual-LNB gegen ein neues Quadro-LNB ausgetauscht werden, es muss ein neuer Multiswitch her und auch die Antennenleitung sollte überprüft und gegen eine möglichst gut abgeschirmte neue Leitung ausgetauscht werden, da mit entsprechend höheren Frequenzen gearbeitet wird. 

Eine neue Sattelitenschüssel ist nicht von nöten, sofern die bereits vorhandene nicht total verrostet sei. Erklärte man uns.

Auch das ist so nicht richtig. Häufig wurde aus Rücksicht auf die Fassade des Hauses eine möglichst kleine Schüssel gewählt oder es wurde aus Kostengründen eine qualitativ minderwertige SAT Antenne verbaut. Analoges SAT Fernsehen hat solche Fehler verziehen, Digitale Sender sind da nicht so nachsichtig. Häufig scheitert eine Umrüstung von analog auf digital, weil die alte Parabolantenne nicht die nötige Signalstärke aufbringen kann. Auch hier sollte man als Laie auf den Rat des Fachmanns vertrauen. 

Resümee:

Zum Empfang per digitalem Satellit ist ein digitaler Satellitenreceiver (DVB-S) erforderlich (der analoge Receiver ist dafür nicht zu nutzen).

Ok auch ein blinder Freddie findet mal eine Alte, hier hat er Recht.

Digitalreceiver sind im Fernsehfachhandel und in einschlägigen Elektro-Märkten erhältlich und werden zwischen Fernsehgerät und SAT-Anschlussdose geschaltet.

Ja, wenn eine SAT Dose da ist, häufig kommt auch eine Leitung aus der Wand.

Preis zwischen 30-80 Euro.

Gute Festplatten-Reciever mit CI-Slot für Pay-TV können auch mal 1000 Euro und mehr kosten.

Zusätzlich muss die Satellitenschüssel über einen digitaltauglichen NLB verfügen.

Jaein zum einen ist jeder LNB für digitales Fernsehen tauglich, zum anderen können auch herkömmliche alte LNB digitales Fernsehen empfangen, halt nur sehr  wenige Sender.

Preis zwischen 20-50 Euro.

Mussdie Satellitenschüssel ausgetauscht oder neu ausgerichtet werden?

Nein, denn die Position des Satelliten ändert sich nicht, nur die Art der Ausstrahlung. Das Programm wird auch weiterhin über ASTRA 19,2 Grad Ost ausgestrahlt.

Quatschkopf, zum einen wirst Du Freddie mit Deinen zittrigen Fingern allemal beim LNB-Tausch die Schüssel verstellen sodass sie neu eingerichtet werden muss zum anderen verlangt der digitale Empfang eine sehr viel präzisere Ausrichtung der Schüssel. Zum Tausch der Schüssel, habe ich schon oben nähere Erläuterungen gegeben.

Fazit:

Die Mehrheit der Fachhändler und Verbrauchermärkte beraten korrekt auch wenn es einige schwarze Schafe unter den Händlern geben mag.

Prima Fazit, ohne Dich wäre ich nicht darauf gekommen

Unser Rat zum Schluss:

Handeln Sie schnell, sofern Sie noch “analoges TV” schauen denn:

So einfach ein LNB bei Satschüsseln an der Hauswand oder am Balkon ausgetauscht ist, um so mehr macht der Austausch des NLBs auf dem Hausdach Mühe, da diese Arbeit nicht bei jedem Wetter durchgeführt werden kann.

Es heißt LNB du Vollpfosten. Wenn das Wetter so ist, dass ich an der Hauswand einen LNB tauschen kann, dann geh ich auch aufs Dach.

Die Zeit drängt, zum 30.4.2012 ist Schluss mit Analog TV.

Fazit, den Artikel hättest Du Dir sparen können. Wenn Du schon Ratschläge geben musst, dann mach es richtig, und schmiere nicht einfach auf dem Blog rum, nur weil Dir eine Werbeanzeige von einem Elektrofachhändler missfallen hat.

 
 

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Unterschicht 2.0 – TOP 5

Platz 1 – Der Präsident

knastbruder1Welcome ladies and gentleman, Verbrauchertilzchen proudly presents after long years hard work, live and in person, the legionär, the fighter for human rights, the pimper of beauty womens, the president of the world, the unbelivable one and only Fred, the Gladiator, Kaier..

Warnung! Vor dem Abspielen der nun folgenden Videos, weise ich nochmal ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Verantwortung übernehme für durch Kaffee oder sonstige Getränke verursachte Spritzer auf Monitor und Tastatur. Bevor sie auf die Bilder klicken um die entsprechenden Videos abzuspielen, stellen Sie alle Getränke ab, kauen Sie zu Ende, schlucken Sie alles runter. Viel Spaß beim  Anschauen.

Fred Kaier übt den Bundespräsident

Kaier_president

Der Weihnachtsmann

Kaier_wichtel

Liebe Leser, das ist Fred Kaier, Verbraucherschützer aus Steinhagen. Nach einer bewegten Jugend begann er eine Karriere wie sie im Buche steht, im Strafgesetzbuch. Hier ein paar Stationen aus Freddies Leben:

  • 11/1977:   9 Monate Jugendstrafe wegen Betrugs (AG Konstanz)
  • 01/1982: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs (AG Singen)
  • 01/1983: 15 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Erlangen)
  • 11/1985: 10 Monate Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
  • 05/1988:   6 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung (AG Nürnberg)
  • 09/1988: 12 Monate Freiheitsstrafe wegen Einbruchdiebstahls u. Fahren ohne Fahrerlaubnis (AG Nürnberg)
  • 11/1991: 25 Monate Freiheitsstrafe wegen schweren ED u. Fahren ohne Fahrerlaubnis + KV (AG Nürnberg)
  • 07/1994:   9 Monate Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung (AG Nürnberg)
  • 06/1996: 28 Monate Freiheitsstrafe wegen ED+KV+Fahren o. F+ Widerstand gegen StGw.(AG Nürnberg)
  • entlassen am 05.06.1998 unter Führungsaufsicht bis 1.10.2003

gesavedMehr oder weniger einsichtig, dass eine Sicherungsverwahrung langsam aber sicher in erreichbare Nähe rückt besann er sich und begann seine Internetkarriere. Standesgemäß natürlich im Rotlichtbereich mit einem Online-Erotik-Shop, danach kamen so geistreiche Ideen wie Partnerbörsen und sonstige kostenpflichtige Onlinedienstleistungen. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor, die Vereinigung der gescheiterten Internetabzocker.

Geldprobleme hatte Freddy nie, wo nichts ist, gibt es auch keine Probleme. Als sein Großvater gestorben war machte er, statt einfach hinzufahren, ein riesen Fass bei der Bildzeitung auf. Hätte der Verblichene diese Werbung gesehen, er wäre im Grabe rotiert. Bei der nächsten Caritasstelle oder der Kirche hätte es sicher eine weitaus dezentere Lösung gegeben. Wer aber Freddy kennt, der weiß, dass er es gerne etwas auffälliger hat, so auffällig, dass sogar die Verbraucherzentrale Hessen vor ihm warnt mit den Worten:

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keine Kooperation.

Spätestens jetzt wäre es an der Zeit sein Handeln ernsthaft zu überdenken. Aber nicht doch Fred Kaier hat Recht und damit basta. Wem es nicht passt, der soll klagen, zu holen gibt es eh nichts.

selbstherrlichDiese schmerzbefreite Selbstherrlichkeit ist manchmal nur schwer zu ertragen ohne den geringsten Skrupel wird über alles und jeden hergezogen der auch nur ansatzweise die Frechheit besitzt ein wenig Kritik zu üben, Zweifel anzumelden, dass das Ganze vielleicht nicht so ganz richtig und moralisch zu vertreten ist. Kaier und Kollegen lasse da nichts anbrennen wer Kritik übt ist der Feind und wird gnadenlos bekämpft mit allen Mitteln legal, illegal, scheißegal. Um dem ganzen Treiben einen seriösen Touch zu geben, nennt man sich “Freier Journalist” und betreibt “investigativen Journalismus” man tritt so gar einem “Journalistenverein” bei um einen Presseausweis zu erhalten, auch das ist uns doch irgendwo bereits untergekommen. Der Club der ahnungslosen Hobby-Investigativ-Journalisten, in Fachkreisen auch Hirnschwundliga genannt.

Fricke-HirnschwundLiebe Leser, wir sind am Ende der TOP 5 angelangt. Wenn man sehr sorgfältig das Treiben dieser Leute beobachtet und deren Taktik durchschaut, wird man sehr schnell feststellen, dass überall dort, wo Firmen und Geschäftsleute verleumdet werden, ob anonym oder persönlich, mindestens ein Mitglied der Hirnschwundliga nicht weit entfernt ist. Diesen Leuten geht es auch nur zweitrangig um Verbraucherschutz, vorrangig sind sie alle erst mal extrem geltungssüchtig, zum zweiten haben sie erkannt, dass man mit Internetseiten die Ängste schüren recht leicht Profit machen kann. Erinnern wir uns an die 25 Euro Vermittlungsgebühr von Freddie für die Benennung eines Anwalts. Andere wiederum nutzen den Trubel im Netz dazu ihre eigenen Straftaten zu verschleiern und besitzen dabei die Frechheit über andere zu Urteilen und ihre höchsteigenen Maßstäbe anzulegen. Um einigermaßen Glaubwürdig zu bleiben, arbeitet man zusammen in vielen Blogs und schiebt sich die Verlinkungen hin und her. Um so in ein höheres Pageranking bei Google zu gelangen.

Ich bin der Meinung das damit Schluss sein muss, diese Leute müssen aus dem Netz verschwinden, kein Mensch brauch diese Verrückten, es gibt in Deutschland einen funktionierenden Verbraucherschutz, die Verbraucherzentralen und deren Bundesverband, hier kann sich jeder sicher sein, eine kompetente Hilfe zu erfahren.

 
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Verfasst von - April 11, 2012 in Top 5

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 2 – Der Journalist

claus_frickemeierEs war eine echt schwere Entscheidung, aber sie musste gefällt werden. Um Haaresbreite verfehlte “the Godfather of Journalism, the one and only Doppelkornzeuge, the Detective, the King of Inkasso, the Money-Undertaker,  den begehrten Platz ganz oben auf der Treppe, getreu dem Motto “ewiger Zweiter”.

scheisshaufenClaus Frickemeier, das Ausnahmetalent, dieser Mann ist einfach unglaublich, unglaublich dreist, unglaublich unverschämt, unglaublich krank im Kopf und dumm wie ein achtziger Kantholz. Gut zugegeben, seinen Lebenslauf muss man erst mal ohne ernsthafte Gewissenskonflikte auf die Reihe bekommen, für normal denkende empfindende Lebewesen eigentlich völlig unmöglich. Das Phänomen Frickemeier lässt sich nur dadurch erklären, dass an der Stelle, wo normale Menschen ein Gewissen haben, bei “Godfather” nur ein stinkender Scheißhaufen liegt.

JudasAusführlich mit seinem beruflichen Werdegang werde ich in einem zukünftigen Artikel beschäftigt sein. Soviel vorab, seit seiner Schulzeit hatte Frickemeier immer nur ein einziges Ziel, viel Geld in kurzer Zeit mit dem geringsten Arbeitsaufwand ohne Rücksicht auf Verluste. Gut, Geld das wollen wir in gewisser Weise alle irgendwie, das ist nichts Neues, was den Patienten aus Herford jedoch von den meisten anderen hervorhebt ist seine völlige Gewissenslosigkeit, seine grenzenlose Illoyalität, sprich seinen Hang alles und jeden zu verkaufen oder zu verraten, sollte dabei Profit zu erzielen sein. Kurzum, Frickemeiers Charakter wird am besten in Star Trek beschrieben, in Form des Volkes der Ferengi, aber selbst die haben hin und wieder ein Gewissen.

diebAnfänglich war Frickemeier bei einem Herforder Detektiv und Inkassobüro angestellt, bis er die Idee hatte sich selbstständig zu machen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch erbärmlich und Frickemeier bat seinen alten Chef, in gnädig wieder einzustellen und gelobte mit den Worten “Ich mach alles für Dich” Treue und Gehorsam. Gerührt von dieser Geste und von Natur ein guter Kerl, empfing dieser ihn mit offenen Armen und verschaffte ihm eine leitende Position in einer seinen Firmen, mit einem mehr als anständigen Gehalt. Das Wohlwollen und die Großzügigkeit sollten sich jedoch alsbald bitter rächen denn der liebe Claus war unzufrieden. Der Neid nagte an ihm, zerfraß in langsam von Innen heraus. Jeden Tag hatte er mit riesigen Geldmengen zu tun und wollte nun auch ein größeres Stück vom Kuchen. Doch, statt wie normale Menschen, nach einer Erhöhung des Gehalts zu fragen, dazu braucht es Charakter und Mut, entschied er sich es auf die Art a la Frickemeier zu handeln. Heimtückisch auf die hinterlistige Tour. Wo soviel Geld rumliegt, sollte etwas mehr oder in diesem Fall weniger nicht wirklich auffallen. Mit der EC-Karte der Firma seiner jetzigen Gattin, die diese als Treuhänderin verwaltete genehmigte sich der saubere Herr mal eben 75.000 Euro die auf das eigene Konto einbezahlt wurden. Es wäre schließlich mündlich vereinbart worden, dass ein gewisser Prozentsatz vom Umsatz als Gehalt fällig wären. Abgesehen davon, dass ich niemanden für so blöd halte ein Gehalt umsatzabhängig und nicht gewinnabhängig zu machen, halte ich es in diesen Größenordnungen für schlicht weltfremd dies mündlich zu vereinbaren. Verständlicherweise unlustig war dann auch die Reaktion des Chefs. Dieser fand es uncool, von jemandem, dem er bereitwillig aus der Klemme geholfen hat, zum Dank bestohlen zu werden. Der Druck wurde groß, ein Ausweg musste her.

kasperleDie Zeit war mal wieder reif für ein wenig Kasperle Theater nach Art des Claus Frickemeier. Verraten und Verkaufen war schon immer die Königsdisziplin des Herforder Sympathieträgers. Also schnell 75.000 Euro bunkern und ab zur Staatsanwaltschaft. Dort gibt man dann brav den Aussteiger, erzählt von unglaublichen Vorgängen, Geldwäsche, Tod und Teufel, deklariert die 75000 Euro als Gehalt mit der Hoffnung, das im Wirbel der Ereignisse niemand rafft dass das ganze nur ein riesen Fake werden soll. Er Frickemeier war von nun an ein “armes Opfer”, wehe dem, der das nicht genauso sieht. Sogar über Gerichte und Richter wurde hergezogen. Das Landgericht Bielefeld lehnte einen PKH-Antrag des Herrn Frickemeier teilweise ab, weil die Richter den abstrusen Vorstellungen des Herrn Frickemeier nicht folgen wollten, dass man geklautes Geld ruhig nochmal klauen könne. Herr Frickemeier versuchte dem Gericht nämlich weißzumachen, die von ihm gestohlenen 75.000 Euro seien unrechtmäßig erworben worden und somit wäre es nicht strafbar das Geld wiederum zu stehlen und die Firma hätte keinen Anspruch auf Rückerstattung. Dass dem nicht so ist können Sie hier nachlesen.

Um nicht wieder alles zu wiederholen, möchte ich es hier abkürzen und direkt zum Fazit kommen.

kioskClaus Frickemeier ist ein Versager, eine Null, die ihr Leben einfach nicht geregelt bekommt. Für sich betrachtet eigentlich kein Einzelfall sondern in der heutigen Zeit eher die Regel. Gestalten wie Frickemeier findet man an jedem besseren Straßenkiosk. Was unseren Herforder jedoch einzigartig macht ist die Hartnäckigkeit den Schuldigen grundsätzlich wo anders zu suchen und einen noch nie dagewesenen Aufwand zu betreiben, andere für die eigene Dummheit zu bestrafen. Ich behaupte:

Claus Frickemeier wusste immer, für wen er arbeitet und was er arbeitet und er hat seine Arbeit gerne getan, solange er mit seinem Gehalt zufrieden war.

Claus Frickemeier wurde gierig, ist der Verlockung des Geldes verfallen und hat einmal tief in die Kasse gegriffen und 75.000 Euro gestohlen. Dabei wurde er erwischt.

Claus Frickemeier wollte das Geld nicht zurückgeben und hat deshalb aus purem Eigennutz und nichts anderem seinen Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezählt, in der Hoffnung, er muss das Geld nicht zurückzahlen. Beweise hierfür gibt es genug allen voran sein sinnloser PKH-Antrag.

monologDas ganze Geschwafel von wegen Journalist, die sinnlosen Monologe im Kaminzimmer alles nur Show. Das Traurige dabei, er hat sich in die Sache schon so tief reingesteigert, dass er inzwischen in dieser Welt lebt. Vom Prinzip ist er eine arme Sau aber er kann es nicht lassen andere zu nerven, ähnlich wie ein Rudel Wildschweine in der Nacht, kommt er regelmäßig daher und bettelt förmlich um seinen Abschuss, ich befürchte fast, wenn der gute so weitermacht wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Sau tot

Herr Claus Frickemeier, was spricht eigentlich dagegen, gegen Entgelt einer geregelten Arbeit nachzugehen, meinen Sie nicht, dass es langsam mal an der Zeit ist, etwas in diese Richtung hin zu unternehmen. Wollen Sie bis ans Ende ihrer Tage vom Geld der Allgemeinheit leben?

 
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Verfasst von - April 10, 2012 in Top 5

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 3 – Der Online Terrorist

OnlineterrorIn der Hirnkrankenszene bestens bekannt, die Seite antiabzockenet.blogspot.de. Aufgrund jüngster Erkenntnisse ist es nun mehr als wahrscheinlich, dass diese Seiten von einem durchgeknallten Staatsdiener oder einem geistigen Tiefflieger mit Verbindung zu Behörden betrieben wird. Beides wird ihm aber in Kürze das Genick brechen, da er oder sie unvorsichtiger Weise den Besitz von diversen Dokumenten offengelegt hat, deren Weg zu ihm oder ihr nachzuvollziehen ist. Dies wird in Kürze interne Ermittlungen bei Behörden nach sich ziehen, was wiederum zur Folge haben wird, dass einige Beamte Rede und Antwort über den Verbleib diverser Dokumente stehen müssen.

rewardAktuell ist eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt für sachdienliche Hinweise, die zu einer gerichtsfesten Identifizierung des Betreibers von antiabzockenet.blogspot.de führen. Sollte es gelingen den Betreiber zu identifizieren wird dieser mit empfindlichen zivil und strafjuristischen Maßnahmen zu rechnen haben, da dieser seit Jahren auf schwerstkriminelle Art und Weise gegen geltendes Recht verstößt.

Ich kann vor diesem Blog nur warnen auch wenn einige kopierte Meldungen Seriosität vortäuschen sollen betätigt sich dieser Betreiber mit hoher krimineller Energie als Stalker, Verleumder und Erpresser. Bereits mehr als einmal wurde von dem anonymen Betreiber nach Zahlung von diversen Geldbeträgen Einträge aus dem Blog entfernt, an diverse Opfer ist man herangetreten und unterbreitete ein Angebot, gegen Zahlung eines bestimmten Entgeltes diverse Beiträge zu entfernen. Glauben Sie nichts was Sie dort lesen ohne es z.B. bei der Verbraucherzentrale zu verifizieren.

kriminellFazit der Betreiber dieses Blogs ist ein gemeingefährlicher Krimineller, der lediglich auf seinen eigenen finanziellen Vorteil aus ist. Um seinen perfiden Plan umzusetzen betreibt der Macher gleich zwei Blogs:

  • antiabzockenet.blogspot.com
  • fraudinfo.site88.net

Meiden Sie die Seite antiabzockenet.blogspot.com, weichen Sie aus auf offizielle Verbraucherschutzseiten. Es ist zu ihrem eigenen Besten.

 
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Verfasst von - April 8, 2012 in Top 5

 

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Unterschicht 2.0 –TOP 5

Platz 4 – Der Fuchs

fuchs_gans“Fuchs Du hast die Gans gestohlen” wer kennt es nicht das Kinderlied. Doch heute stielt der Fuchs keine Gans mehr, nein er stielt komplette Beiträge und Artikel, von Foren, Presseagenturen, Onlinemagazinen. Die Rede ist von Adrian Fuchs, dem Experten für Verbraucherschutz, die neue Gesichtsschwuchtel des Unterschichtenprograms der Privatsender. Gleich einem Pornodarsteller macht klein Füchschen brav alles das, was Geld und Quote bringt, ob ein anderer dabei unschuldig über die Klinge springt, ist völlig unerheblich. Insiderkreise munkeln, dass bereits enge Kontakte zur Erotikbranche bestehen.

ZwangsjackeAber fangen wir am Anfang an. Adrian Fuchs ist der nicht so ganz clevere Sohn eines mehr oder weniger passablen Immobilienmaklers aus Bonn. Umgangssprachlich “von Beruf Sohn”. Damit klein Adrian, nach dem schweren Sturz vom Wickeltisch in früher Kindheit, nicht ganz ohne Beschäftigung dasteht, hat ihm Daddy großzügig erlaubt, unter der Flagge seiner Immobilienfirma, einen Verbraucherblog aufzumachen. Dieser ist unter der Adresse Abzocknews.de zu bewundern. Gleich zu Anfang bemerkte der frisch gebackene Verbraucherschützer, dass es extrem mühsam und zeitaufwändig ist, das eigene Gehirn zu gebrauchen, um eigene Artikel zu schreiben. Besonders dann, wenn mangels Masse ein starker Engpass besteht.

Doch der junge Bonner war nicht vollends auf den Kopf gefallen, obwohl es wohl eher dem Zufall zuzuschreiben ist, dass er die Funktionen Copy & Paste an seinem Computer entdeckte, machte er in diesem Bereich schnelle und effektive Fortschritte. Letztlich ist es doch viel einfacher Inhalte zu klauen, als diese selbst zu produzieren. Zum absoluten Glück fehlte letztlich nur noch Geld, viel Geld und Macht.

hackfresseGeld, so lernte man schnell, bekommt man mit Werbung viel Werbung, wenn man sich nun noch ähnlicher Methoden bedient, wie eben die Personen, die man so bitterlich bekämpft, sollte sich relativ schnell, der gewünschte Erfolg einstellen. Also begann Adrian Fuchs damit, Werbung gezielt zu platzieren, kostenpflichtige Beratungsangebote zu etablieren um mit eben der Strategie, die er so unerbittlich anprangerte die eigenen Kassen zu füllen. Fernsehauftritte durften natürlich auch nicht fehlen, so verpasste Adrian Fuchs keine Gelegenheit seine Hackfresse bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Schau zu stellen und seine Verbalflatulenzen zum besten zu geben. Alles natürlich nur im Dienste des Verbrauchers.

psychoEs kam wie es kommen musste, der liebe Adrian samt Vater fingen sich Abmahnungen und einstweilige Verfügungen im Mehrfachpack ein. Wie aus Insiderkreisen zu hören ist, reagiert der Bonner recht merkwürdig auf Schreiben der Anwaltschaft. Es soll unter anderem schon vorgekommen sein, dass Herr Fuchs auf derart merkwürdig anbiedernde Art und Weise geantwortet haben soll, dass der starke Verdacht erweckt wurde, bei Ihm läge eine schwere geistige Erkrankung vor.

Aktuell besteht eine Kooperation mit der Bildzeitung. Es wird ein Tool zum Download angeboten, welches Internetseiten frei nach dem Willen der Personen rund um Adrian Fuchs, Webseiten in gut und böse einstuft, eine gefährliche Einrichtung mit starken Eigengeschmack der Zensur, wenn man mich fragt.

fuchstotFazit: Adrian Fuchs sieht in seiner Arbeit vordringlich eine Möglichkeit mit wenig Eigenleistung ein Maximum an Verdienst zu generieren. Dabei verhält er sich teilweise genau so, wie die Herren, denen er so vehement Unredlichkeit vorwirft. Da keinerlei andere gewerblichen Aktivitäten zu erkennen bzw. bekannt sind ist davon auszugehen, dass das Motiv “Verbraucherschutz” zur Erzielung von Profit missbraucht wird. Letztendlich wird es für unseren Gevatter irgendwann ein böses Ende nehmen.

Abschließend möchte ich der Öffentlichkeit noch ein Video näher bringen, dass im Prinzip alles Wichtige über Adrian Fuchs direkt auf den Punkt bringt.

Adrian wir mögen Dich!

So wir sind auf dem Treppchen angelangt. Platz 3 folgt in Kürze.

 
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Verfasst von - April 8, 2012 in Top 5

 

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Unterschicht 2.0 – TOP 5 der Forensikkandidaten

unterschicht_1Es ist mittlerweile nicht mehr von der Hand zu weisen, die Unterschicht hat sich im Web 2.0 breitgemacht und versucht ordentlich mitzumischen. Leider gelingt das nicht auf intellektuellem Niveau, mehr Masse als Klasse steht auf dem Programm. Je lauter der Schreihals, umso tiefer das Niveau. Um das ganze mal etwas plastischer darzustellen, hier mal die Top 5 der Hirnschwundpatienten.

Platz 5 – Der Feuerwehrmann

peter SchaufPeter Schauf aka Andreas Sterntal, ein besonderes Exemplar von schmerzbefreitem Zeitgenossen. Seine Karriere begann er mit diversen Projekten wie Routenplaner und Hausaufgabenhilfe mit einer Firma Ostara Ltd. mit Sitz in London. Ja Sie lesen richtig, der liebe Herr Schauf hat sich in der Dienstleistungsbranche versucht, wollte das große Geld machen und ist gescheitert. Auch weitere Versuche als PC-Feuerwehrmann endeten jäh in einer Sackgasse. Der Neid letztlich hat ihn dazu bewogen, anderen, die nicht so erfolglos durchs Leben schritten selbiges etwas schwerer zu gestalten. Mit seinem treuen Weggefährten Markus Süllow begann er, gegen kostenpflichtige Online-Dienstleister und deren Anbieter im Internet Stimmung zu machen. Hierzu zählten Falschbehauptungen und Beleidigungen in anonymen Weblogs unter dem Pseudonym “Kiesfurzer” und “Max-Der-Miese“, weiterhin wurde sogar ein Prozess fingiert.

süllowpSüllow lies sich durch seinen Komplizen Schauf vorsätzlich auf der Website drive2u.de anmelden, beglich die erhaltene Rechnung vorsätzlich nicht und beauftragte den seinerseits einschlägig bekannten Rechtsanwalt Thomas Meier aus Berlin mit einer sog. Negativen Feststellungsklage gegen die Betreiberin des Portals, die Berliner OPM Media GmbH. Doch hier hatten die beiden “Verbraucherschützer” die Rechnung ohne den Richter gemacht. Nach eingehender Beschäftigung des Gerichts mit den Sachvorträgen und nach zahlreichen Schriftsätzen, die gewechselt wurden entschied das Gericht zugunsten der Beklagten.

Der Kläger hatte eine Anmeldung bei dem kostenpflichtigen Portal drive2u.de vorgenommen, in klarer Absicht, die vorliegende Klage zu einem Schauprozess auszugestalten. Aus diesem Grunde lies er die Anmeldung durch einen Komplizen vornehmen, der mit seinen Daten den Vertragsabschluss bestätigte. Dieser war sich seiner Sache anscheinend so sicher, dass er kurzerhand ein Team des Senders SAT1 mit zum Prozesstermin brachte. Das vollständige Urteil kann man hier nachlesen.

Doch damit nicht genug, das Gericht fühlte sich verständlicher Weise missbraucht und der zuständige Staatsanwalt erwirkte einen Strafbefehl gegen Markus Süllow.

BfmezIm Anschluss an diese Pleite entschied man sich in Kooperation ein Buch zu schreiben. Dies erschien dann unter dem Titel “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” bereits in der Entstehungsphase dieses Schriftstückes hatte man seitens der Autoren schwere Bedenken bezüglich der rechtlichen Konsequenzen und entschied sich das Machwerk unter dem Künstlernamen “Andreas Sterntal” zu veröffentlichen. So konnte man einerseits der öffentlichen Kritik und andererseits den Schuldeneintreibern, derer gibt es genug, entgehen. keinenachtBesonders erwähnenswert: nach eigenen Angaben wurde das Buch von Claus Frickemeier mitfinanziert. Die hierfür bereitgestellten 5000 hat Herr Frickemeier bei seinem früheren Arbeitgeber veruntreut. Kurz gesagt, man finanziert ein Buch, dass sich gegen angeblich rechtswidrige Machenschaften wendet, mit rechtswidrig erworbenem Geld.

Fazit: Herr Schauf kämpft einen Kampf gegen alle und jeden,der in seinen Augen rechtswidrig handelt. Um letztendlich zum Erfolg zu gelangen schrecken er und seine Komplizen jedoch nicht davor zurück, selbst das Gesetz zu brechen. Ich nenne das Selbstjustiz auf Grundlage von selbsterschaffenen Gesetzen, eine sehr gefährliche Kombination. Herr Schauf ist gerichtsbekannt mittellos, alkohohlabhängig und lebt zur Zeit auf Kosten der Allgemeinheit.

Platz 4 folgt in Kürze es wird spannend.

 
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Verfasst von - April 8, 2012 in Top 5

 

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Claus Frickemeier – und die Wahrheit…

flunkernhaben nicht viel gemeinsam, so scheint es mir zumindest nach einem Telefonat mit dem “Deutschen Verband der Pressejournalisten”. Dieses möchte ich hier in einem Gedächtnisprotokoll wiedergeben:

“Schönen guten Tag, mein Name ist Verbraucherstilzchen, spreche ich mit dem DVPJ?”

“Ja mein Name ist M. hier sind Sie richtig, womit kann ich Ihnen behilflich sein?”

“Es geht um einen Herrn Claus Frickemeier aus Herford”vollpfosten

“Ohhhh!”

“Ach sie kennen den Herrn!”

“Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ich keine Auskunft geben, aber reden Sie mal weiter”

“Nun es geht darum, dass dieser Herr auf seinen Webseiten angibt, er sei Mitglied des DVJP und der ENA bei letzteren sogar Autorenmitglied. Unter diesem Deckmantel verbreitet er viel Unsinn im Internet und stalkt andere Leute”

“Wissen Sie gerade im Internet kann man viel kopieren und nachahmen, so auch Logos von unserer Organisation. Leider ist es nicht immer zielführend hier rechtliche Schritte einzuleiten, insbesondere dann nicht, wenn man gewissen Personen nicht habhaft werden kann.”

“Aber ich bitte Sie, immerhin gibt es auf der Seite ein Impressum.”

“Um es abzukürzen möchte ich Ihnen 2 Sachen empfehlen. Zum einen gibt es auf unserer Seite eine Statusabfrage, dort können Sie die Daten des entsprechenden eingeben um zu erfahren ob dieser Mitglied bei uns ist, zum anderen empfehle ich in diesem speziellen Fall die Recherche über Google.”

volldepp“OK! Die Statusabfrage habe ich bereits gemacht, das Ergebnis war, dass niemand gefunden wurde, allerdings weiß ich nicht ob ich alle Daten korrekt eingegeben habe vor allem die Postleitzahl, bei Google, uiuiui, da gibt es ja eine Menge über diesen Herrn”

“Wie gesagt, der Datenschutz verbietet es mir Auskünfte zu erteilen, allerdings kann ich Ihnen versichern, dass unsere Statusabfrage immer sehr zuverlässige Ergebnisse auswirft, denen können Sie beruhigt vertrauen.”

“Ich bedanke mich für das Gespräch, auf Wiederhören”

“Auf Wiederhören, klick”

rausschmissOha, was muss ich hier hören, Das sieht aber gar nicht gut aus für unseren Online-Journalisten, hat man sich von ihm getrennt, ist er ausgetreten oder konnte er die Jahresgebühren nicht mehr bezahlen. Fakt ist Claus Frickemeier ist weder Mitglied im DVPJ noch Redaktions- und Autoren-Mitglied in der “ENA” man schämt sich dort mit einer solchen Person zusammen in einem Satz genannt zu werden. Warum unternimmt man keine juristischen Schritte? Ganz einfach, frickeClaus Frickemeier ist gerichtsbekannt unpfändbar, sprich er hat nichts, was man holen könnte, zumindest nicht in direktem Besitz, sein Geld, das übrigens aus einer Veruntreuung stammt wird von Herrn Peter Schauf aus Dresden aufbewahrt, damit es vom Zugriff der Gläubiger geschützt ist. Dieser ist übrigens identisch mit Andreas Sterntal, als Dank für das Aufbewahren der finanziellen Mittel durfte er sich über einen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro, für das Verlegen seines Buches “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” freuen. Inhalt dieses wirklich schlecht gemachten Druckwerks, sind vor allem haltlose Anschuldigungen und Verleumdungen gegen ehrenwerte Geschäftsleute. Ganz besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Herr Peter Schauf nicht nur selbst in diverse Abofallen verstrickt war, sondern auch mit seinem ehemaligen Webauftritt unter ostara.biz, die rechte Szene, deren Anhänger er ist, maßgeblich unterstützt hat. Auch bei Claus Frickemeier zeigten sich in jüngster Zeit erheblich rechte Tendenzen.

 
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Verfasst von - April 4, 2012 in Fricketown

 

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