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Archiv für den Monat Februar 2012

Verbraucherstilzchen braucht Hilfe!

Diesen Blog zu gestalten macht zugegebener Weise richtig Spaß. Ich möchte gerne mehr über die geitige Elite des Deutschen Verbraucherschutzes schreiben. Liebe Leser, ihr alle kennt die Protagonisten, wer Infos über Sie hat, z.B. einen schönen Schwank aus der Jugend, einfach zu diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen mit Kontaktinfos, wird natülich vertraulich behandelt und nicht veröffentlicht. Ich würde mich über Infos freuen, nur her damit.

 
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Verfasst von - Februar 29, 2012 in Informant gesucht

 

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Hey Frickemeier – bissst duu Rassist odää?

Rassist aus HerfordEs tut mir nicht gut, mich mit diesem Herforder Ekelpaket zu befassen, aber dieses möchte ich der Gemeinde meiner Leserschaft doch näher bringen. Jetzt kommt erst mal ein Vollzitat, aber es ist nötig für eine wissenschaftliche Diskussion. Unser allseits bekannter Ehrenbürger der Stadt Herford schreibt auf seinem Blog bei claus-frickemeier.de:

25. Februar 2012, 02:15

Callcenter und so…

Mittags, während ich einen Artikel schrieb, klingelte mein Telefon.
„Isse da Claus Frickemeier? Hia <Kabelanbieter>. Freue uns mitteile zu könne, gute Kunde besonderes Angebott zu mache. Mussu nur zustimmen, dann auch balde Intanätt und Täläfonie in eine Packett. Supa, wa?“
„*Öhm*. WER ist da bitte?“
„Isse <Kabelanbieter>! Mussu nix mache, näme alles schnelle auf und schnelle bäste Qualitätt! Willssu sicha, nä?“
„Nein, möchte ich nicht. Aus welchem Callcenter rufen Sie überhaupt an und – wie war noch gleich Ihr Name?“
„Isse nix Callcentä. Isse <Kabelanbieter> direkt, nä? Willsu nix spare rischtisch Kohle?“
„Nö, will ich nicht.“
„Aaaah, okay. Schicke Untalage zu, kannsu in Rühä gucke, nä?“
„Nö, nicht nötig.“
„Libba zahle teuä weitä? Nix gutt! Schicke zu un überleggäää!“
„Danke fürs Gespräch.“
„Bittä dankä! Ruffe in paar Tagä nomma an wennsu überlääägt hass!“
— tut — tut — tut—
Ich werde mir morgen ein türkisches Wörterbuch kaufen und auf das nächste Telefonat vorbereitet sein.
P.S.: Was heißt eigentlich auf türkisch: „Geh mir nicht auf den Sack?“

Herr Frickemeier, jetzt kotze ich gleich ins Eck. Es mag ja sein, dass Sie persönlich erbost sind über einen Anruf von Ihrem Kabelanbieter, der Ihnen ein Angebot unterbreitet, dass Sie eigentlich gar nicht möchten. Suboptimal ist auch die Tatsache, dass der Anrufer aus welchen Gründen auch immer leichte Probleme hatte sich in der Deutschen Sprache korrekt auszudrücken. Absolut nicht in Ordnung ist hingegen Ihre Art und Weise damit umzugehen und Ihre Art darüber zu berichten. Wer sagt Ihnen eigentlich, dass der Anrufer ein Türke war. Mutmaßen Sie das einfach nur, weil Sie vielleicht ein Anhänger dieser rassistischen Türkenwitze sind. Was wollten Sie überhaupt mit diesem Artikel dem Leser vermitteln. Hätte es nicht einfach gereicht, wenn Sie kurz erwähnt hätten, dass Sie als Kunde von Ihrem Kabelanbieter, wofür Sie wahrscheinlich auch noch Ihr Einverständnis gegeben haben, Sie zu Werbezwecken hat anrufen lassen und Sie sich dann so darüber auffregten, dass Sie den Rest des Tages keinen mehr hochgekriegt haben.

Sie sind nicht nur überheblich, anmaßend und absolut asozial, nein auch noch ein kleiner Rassist. Frickemeier, Frickemeier machen Sie weiter so, ich werde es Ihnen besorgen und sei es, dass ich jemanden anstelle, der nichts anderes macht als diesen Blog zu betreiben. Da ich im Gegensatz zu Ihnen mein Geld auf ehrliche Art und Weise verdiene und regelmäßig einer gewerblichen Tätigkeit nachgehe, kann ich mir das leisten, diesen Menschen setze ich sogar noch von der Steuer ab.l

 
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Verfasst von - Februar 28, 2012 in Hirntod

 

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Antiabzockenet–Verbraucherschützer oder gefährlicher Spinner?

Schlechtes WetterHeute ist mein freier Tag, das Wetter ist nicht gerade berauschend und ich bin unterwegs in den Weiten des Netzes. Zufällig stoße ich dabei auf “antiabzockenet.blogspot.com”. Der Macher dieses Blogs äußert sich besorgt darüber, dass es im Internet wohl üblich sei, dass Seiten, die sich dem Verbraucherschutz widmen, häufig Opfer krimineller Banden würden und regelmäßig mit DDOS Attacken überzogen würden.

Aha, dachte ich mir, es gibt also Kriminelle, die illegale Mittel gegen Verbraucherschutzseiten einsetzen. Verbraucherschutz, Moment, da rufe ich doch mal bei dem Verbraucherzentrale Bundesverband an und frage nach, denn eine solche Äußerung stimmt mich sehr bedenklich. Umso entsetzter war ich über die Information die mir dort erteilt wurde. Die Verbraucherzentralen in Deutschland distanzieren sich von Antiabzockenet.blogspot.com. Man sieht sogar in manchen Artikeln durchaus strafbare Handlungen. Grund genug sich die Seite mal näher anzuschauen. Der Betreiber beschreibt seinen Blog so:

Hallo, lieber Besucher,
Im Internet gibt es viele verschiedene Portale, Blogs und Seiten, die sich dem Schutz der Verbraucher zum Ziel gesetzt haben. Seit Anfang Dezember 2008 wurden viele dieser Seiten durch kriminelle Banden mittels DDoS attackiert. Die Angriffe waren teilweise so heftig, dass einige Seiten auch nach zwei Monaten noch nicht wieder erreicht werden konnten. Damit die aufklärenden und warnenden Inhalte nicht komplett verloren gehen, werden auf diesem Blog div. Inhalte inzwischen verschwundener Webseiten wieder zur Verfügung gestellt, sofern wir noch an diese Inhalte kommen können. Darüber hinaus sollen auch neue Inhalte zum Thema Abzocke dazukommen.

Dieser Blog richtet sich vornehmlich an Personen, die sich längerfristig außerhalb von Deutschland, Österreich und Schweiz aufhalten, sowie ausländische Personen, die ein Interesse an der deutschen Sprache, sowie Recht und Wirtschaft in Mitteleuropa haben. Der besondere Schwerpunkt des Blogs liegt auf Informationen und Hintergründen über unseriöse und dubiose Machenschaften im mitteleuropäischen Wirtschaftsraum. Dadurch soll auch erreicht werden, dass deutschsprechende Besucher und Gäste der vorgenannten Länder vor Kostenfallen und betrügerischem Geschäftsgebaren informiert und gewarnt werden.

Wenn Ihnen eine neue Kostenfalle oder Abzockmasche aufgefallen ist, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

So können Sie uns erreichen:
email:   grepecz [ät] gmail.com
FAX:     0027 86 601 5198
Bitte beachten Sie die Vorwahl von Südafrika.

suedafrikaHmm, verstehe ich das richtig, eine oder mehrere Personen aus Südafrika machen sich gar fürchterliche Sorgen, das deutschsprechende Ausländer, die zur Zeit nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen, demnächst in einer dieser Länder ziehen und dann von bösen Betrügern betrogen werden. Besonders interessant finde ich auch die Hinweise zum Persönlichkeitsrecht:

Gelegentlich erreichen uns z.T. anonyme emails von Gaunern, Abzockern und deren Helfern, die unseren Umgang mit dem Persönlichkeitsrecht kritisieren und ggf. auch den entsprechenden Namen gelöscht haben wollen. Dieses Ansinnen wird von uns als unberechtigt und unbegründet zurückgewiesen. Wir halten an unserer bisherigen Praxis der Berichterstattung fest und stützen uns dabei auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Karlsruhe. (Aktenzeichen: VI ZR 259/05 – Verkündet am: 21.11.2006)

Irgendwo habe ich das doch schon mal gelesen, klar auf konsumer.info, Fred Kaier pflegt ja genau den gleichen Umgang mit dem Persönlichkeitsrecht.

Was soll ich davon halten. Immer mehr steigen in mir Zweifel auf. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hinter diesen Seiten einfach nur sehr kranke und geltungssüchtige Menschen sitzen, die Angst haben mit anderen Menschen in der realen Welt zu kommunizieren. Im Jahr 2011 wurden mehr als 1000 Artikel auf antiabzockenet.blogspot.com veröffentlicht, ok die klauen den Inhalt überall zusammen, aber immerhin wird hier regelmäßig geschrieben. Alleine Verbraucherstilzchen aufrecht zu erhalten benötigt sehr viel Zeit, die ich mir nur nehmen kann, da ich gerade ein wenig Freizeit habe und aus gesundheitlichen Gründen zuhause bleiben muss. Unter normalen Umständen wäre mir das nicht möglich.

erpressungEin guter Freund von mir, er studiert Jura und steht gerade vor seinem Abschluss meint, das die Macher von Antiabzockenet.blogspot.com Gesetzlose sind, die Andersdenkende mit Mobbing und Stalkingattacken überziehen. Mehrere Geschäftsleute berichten davon, dass ihnen bereits angeboten wurde, gegen Geld Artikel wieder zu löschen. Liebe Leser, ich nenne so etwas Erpressung. Da es die Blogbetreiber jedoch vorziehen anonym zu bleiben, lässt sich das Gegenteil nicht beweisen.

Als Kontakt wird eine Emailadresse angegeben, Die Seitenbetreiber unternehmen alles Erdenkliche um bei Google gefunden zu werden. Es erweckt bereits den Anschein als ob hier Geisteskranke am Werk sind.

bmelv-logo-600Was will ich den Lesern mit diesem Artikel sagen. In Deutschland gibt es einen sehr guten Verbraucherschutz namentlich die Verbraucherzentralen der einzelnen Bundesländer und der Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin. Dazu gibt es in jeder Gemeinde in jedem Kreis eine Stelle, meist durch öffentliche Gelder gefördert, die man im Zweifelsfall aufsuchen und um Rat fragen kann. Außerdem gibt es unzählige Anwälte verteilt über das ganze Bundesgebiet, die auch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Sollte es sich hingegen auch um strafrechtlich relevante Angelegenheiten gehen, steht jede Polizeidienststelle offen für Anzeige und Beratung.

Wieso brauchen wir Amateure, wenn es Profis gibt? Ich erkläre mir das damit, dass es in Deutschland aufgrund der Massenarbeitslosigkeit, der zunehmenden Schere zwischen Arm und Reich und des stark teigenden Konsums von alkoholischen Getränken und andere berauschender Substanzen, Menschen gibt, die sich nicht mehr unter Kontrolle haben und deshalb der Meinung sind, alle haben sich gegeneinander verschworen. Hier mal ein paar traurige Beispiele aus dem Netz:

  • antiabzockenet.blogspot.com
  • fraudinfo.site88.net
  • netzfurore.de
  • konsumer.info
  • konsumer.eu
  • raubwirtschaft.info
  • frickemeier.blog.com
  • abzocknews.de
  • die-abzocker.info
  • the-new-boo.blogspot.com

Alle diese Seiten werden von Personen betrieben, denen sogar richterliche Verfügungen keinen Respekt einflößen, hier wird permanent auf kriminelle und rechtswidrige Art und Weise verleumdet, gestalkt und mit erschreckendem Durchhaltevermögen Rufmord betrieben. Unterstützt wird das in vielen Fällen durch die Firma Google, welche selbst ein sehr gespanntes Verhältnis zu ausländischen Gesetzen unterhält.

Verbraucherschutz_flatLiebe Leser, tut euch selbst und euren Mitmenschen einen Gefallen und ignoriert solche verwirrten Gestalten. Wendet euch an die Profis, denn dort wird euch wirklich geholfen. Nur mal so ein Gedanke zum Abschluss: Die letzten Jahre war das Netz voll von Berichten über Abzocke, Abgezockten und Behörden, die nicht tätig werden. Kann es vielleicht auch daran gelegen haben, dass Geschädigte einfach nur an die falschen Verbraucherschützer gelangt sind und deswegen die Behörden, mangels Information, ihre Aufgaben nicht richtig erfüllen konnten.

 
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Verfasst von - Februar 28, 2012 in Pseudo Verbraucherschutz

 

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Claus Frickemeier Journalist oder Plagiatus?

Immer dann, wenn ich bei der Lektüre eines Textes Kopfschmerzen bekomme, stimmt etwas nicht. Insbesondere wenn diese Schmerzen von unkontrollierten Zuckungen begleitet werden. Beim Lesen des neusten Artikels auf Netzfurore schmerzte es extrem stark und die Zuckungen glichen einem epileptischen Anfall. Wieso, das will ich den lieben Lesern gerne erklären.

Bei den Artikeln des Claus Frickemeiers auf Netzfurore.de handelt es sich fast ausschließlich um Berichte aus diversen Onlinemedien, in diesem speziellen Fall von der Onlineplattform des Focusmagazins. Nun muss man wissen, dass es durchaus üblich ist, gerade im journalistischen Bereich, mit Zitaten zu arbeiten. Zitat kommt aus dem lateinischen “citatum” “Angeführtes, Aufgerufenes” und ist eine wörtlich übernommene Stelle eines Textes oder eines anderen Mediums wie Bilder und Musik. Hier interessiert uns in erster Linie der Text. Es gibt nun zwei verschiedene Formen des Zitats:

  • Großzitate – Zitate ganzer Werke
  • Kleinzitate – auszugsweise Zitate, z.B. einzelne Sätze oder Gedankengänge

Großzitate sind nur in wissenschaftlichen Arbeiten zulässig oder mit Zustimmung des Autors des Ursprungtextes. Kleinzitate hingegen dürfen weitreichend auch ohne Zustimmung des Urhebers genannt werden.

Betrachten wir uns nun den Artikel  -“Maskenmann”-Prozess:Lebenslänglich für Martin N.-

Hier ein Screenshot von Netzfurore.de vom 27.02.2012 19:27 (Für Großansicht anklicken)

Artikel auf netzfurore.de

deutlich zu erkennen sind zwei Stellen als Zitate hervorgehoben. Zum einen “Bei Herrn N. besteht…” und zum anderen “Das Gericht verurteilte…” als Quelle wird am Artikelende auf Focus verwiesen. Als Durchschnittsleser könnte man nun annehmen unser Starreporter hat hat einen eigenen Artikel geschrieben und an zwei Stellen den Text von Focus übernommen. Könnte man! Sehen wir uns mal den Originaltext an. Ich war so frei die wörtlich abgekupferten Passagen in Gelb zu markieren und die ebenfalls abgeschriebenen Passagen, die dann als Zitat markiert wurden, in Grün zu markieren.

Was ist hier geschehen? Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, könnte ich es nicht glauben. Claus Frickemeier unser Godfather of Journalism, der Messias der schreibenden Zunft, gefühlter Pulitzerpreisträger, Chef einer Presseagentur klaut fremden Inhalt und markiert auch noch Teile davon als Zitat, damit es nicht auffällt. Gut vielleicht hatte er einen schlechten Tag, die Pillen waren zu Ende, alle Drogen aufgebraucht, kein Bier mehr im Kühlschrank und der hatte einen Aussetzer, kann mal passieren. NEIN! Alle Artikel der letzten Tage, Wochen und Monate sind einfach nur zusammengeklaut. Dieser Vogel hat keine einzige Silbe selbst geschrieben. STOPP! Stimmt nicht, sorry, Beim Artikel Maskenmann, hat er, heldenhaft wie er ist, einen Doppelpunkt in der Überschrift frei erfunden, ein literarisches Meisterwerk.

Natürlich gibt es auch eigene Texte des Herrn Frickemeier, die möchte ich aber hier nicht präsentieren. In diesen “Werken” werden regelmäßig frühere Arbeitgeber, Kollegen und sonstige Weggefährten aufs übelste verleumdet, beleidigt. In einem Fall hat es Herr Frickemeier sich nicht nehmen lassen, das Bild einer ehemaligen Arbeitskollegin von deren Homepage zu stehlen, um es anschließend zweckentfremdet für seine eigenen Zwecke zu missbrauchen. Im Anschluss machte er sich über seine Arbeitskollegin auch noch lustig. Leser, die den von mir sehr geschätzten Blog Frickestilzchen mitverfolgen wissen wovon ich rede.

Warum aber macht Claus Frickemeier das alles. Nun auch hier lässt sich eine einfache Erklärung finden. Zum einen ist dieser Mensch extrem geltungssüchtig, er muss jederzeit und überall im Rampenlicht stehen, auf der anderen Seite braucht er dringend Geld und das möglichst unauffällig und am Finanzamt und seinen Gläubigern vorbei. Durch kopieren beliebter Artikel aus den Medien zieht man gezielt Besucher auf die eigene Webseite. Ok sagen nun manche, er hat aber doch gar keine Werbung geschaltet. Nein, hat er nicht, das kann er sich auch nicht leisten, da er dann sofort Besuch von einigen Gläubigern hätte. Herr Frickemeier bedient mit seinen Seiten ein ganzes Netzwerk, allen Voran Konsumer.info des Online-Terroristen Fred Kaier, Abzocknews.de des lieben Adrian Fuchs aus Bonn und diverse anderen Blogs rund um das Thema Verbraucherschutz. Um das alles aber verständlich darzustellen benötigt es viel Zeit und Geduld und eine Menge Manpower, das ist ein Job für viele, an dem ich mich gerne beteiligen werde.

Der Sinn dieses Artikels ist bereits erreicht, wenn Leser erkennen, dass die Seite Netzfurore.de einfach nur unnötiger Abfall ist und keinerlei informativen Nährwert hat. Hier wird lediglich das geistige Eigentum Dritter gestohlen.  Mal sehen wie lange es dauert bis unser Starreporter seine Seite umbaut und das Gegenteil behauptet.

 
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Verfasst von - Februar 27, 2012 in Kopfschmerzen

 

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Skandal!!! Verbraucherzentrale stalkt Online-Redaktion!

Auf der Webseite der Verbraucherzentrale Hessen geschieht unglaubliches. Unter der Überschrift „Warnhinweis in eigener Sache“ ist folgendes zu lesen:

Immer wieder erhalten wir Anfragen, ob Herr Fred Kaier mit der Verbraucherzentrale Hessen zusammenarbeitet. Herr Fred Kaier ist der Verbraucherzentrale Hessen nicht persönlich bekannt. Mit ihm besteht keinerlei Kooperation.

Unfassbar, den kennt Ihr nicht? Godfather of Verbraucherschutz? Wie kann das sein, schließlich seit Ihr die Verbraucherzentrale. Da kennt Ihr nicht, den Messias, den wichtigsten Mitstreiter an eurer Seite? Ständig bemüht sich der liebe Fred Kaier, opfert sich auf, um die Menscheit von den üblen Abzockern zu erlösen, versucht alles um immer im Rampenlicht zu stehen, schwingt sich voller Elan in seine schillernde Rüstung und kämpft gegen das Böse in dieser Welt und wie danken wir es ihm? Ein Amateurverein aus Hessen, die Verbraucherzentrale, will nichts mit ihm zu tun haben, bestreitet ihn auch nur ansatzweise zu kennen. Das ist Ignoranz pur, wer soll denn in Zukunft auf die viele Werbung klicken, die auf Konsumer.info geschaltet ist. Wie sollen die vielen Verbraucher überleben, wenn Sie nun auf die täglichen Intelligenzergüsse aus Steinhagen verzichten müssen. Die Apokalypse ist nahe!

Liebe Verbraucherzentrale, das ist nicht nett. Wer z.B. soll eure nächste Neujahrsansprache halten, wer produziert von nun an die unterhaltsamen Videobeiträge auf den Spuren der Abzocker? Wenn man eure Webseite so liest bekommt man den Eindruck Fred Kaier ist nur ein armer Irrer, ein Kranker, der sich wichtig machen will. Sind die vielen Tipps und Hinweise aus Steinhagen und der nicht immer besetzten Redaktion in Bonn so wertlos.Dabei dachten wir immer, gerade in Bonn sitzt ein ganz schlauer Fuchs.

Nun gut fassen wir zusammen, die Verbraucherzentrale Hessen fühlt sich also genötigt, aufgrund der hohen Nachfrage, verunsicherter Bürger vor Leuten wie Fred Kaier zu warnen. Ich finde es sehr bedenklich, dass ein Verrückter mit seinen abstrusen Thesen solche Auswirkungen hat. Ist es da nicht an der Zeit, dass geeignete Stellen eingreifen? Vielleicht ist ein gewisser Herr aus Steinhagen inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem Hilfe von professioneller Seite unabdingbar geworden ist. Freddy begib dich in Behandlung, bevor es zu spät ist. Es gibt Einrichtungen, die können auch Dir helfen wieder ein geregeltes Leben zu führen.

 
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Verfasst von - Februar 26, 2012 in Neues aus der Elm Street

 

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Wenn der Tag lang ist….

wird viel dummes Zeug geredet. So sagte es zumindest mein Großvater und er sollte Recht behalten. Zumindest wenn man die dummen Texte der Verbraucherschützer-Kreisliga aufmerksam liest.Zum Beispiel schreibt der allseits bekannte Experte für Verbraucherschutzfragen Fred Kaier:

Sollte also Herr Burat vor dem OLG Frankfurt ebenfalls verurteilt werden, wäre eine weitere Bewährungstrafe höchst unwahrscheinlich. Die Bewährungsstrafe aus Osnabrück würde evtl widerufen werden und in Haft umgewandelt werden.

Claus Frickemeier, die Zierde der Medienschaffenden in Deutschland (die werden ihm sicher bald ein Denkmal widmen) gibt folgende verbal Flatulenz zum Besten:

Wäre nämlich bis zum Prozessauftakt in Frankfurt (vermutlich am 07. Mai 2012) bereits ein rechtskräftiges Urteil vorhanden, könnte die ausgeurteilte Bewährungsstrafe aus dem Verfahren in Osnabrück ganz schnell widerrufen werden. So möchte Michael Burat wohl lieber unverurteilt in den Frankfurter Prozess ziehen. Manch einer nennt das wohl Taktik.

Natürlich lässt es sich „Godfather of Journalism“ nicht nehmen, seine Absonderungen sogleich unter seinem Nick „Insider“ auf solch aussagekräftigen Foren wie echte-abzocke.de zu posten. Auch hier versucht ein abgehalfterter Netzindianer mit Googlewerbung sein Taschengeld aufzubessern, nachdem er mit einem Finanztool für junge Firmengründer nicht wirklich erfolgreich war. Bei soviel fachlicher Kompetenz, fragen wir doch einfach mal bei den Laien nach bzw. schauen in das Strafgesetzbuch. So hätte ich das zumindest gemacht, bevor ich einen derartigen Müll verbreitet hätte.

Im StGB § 56f „Widerruf der Strafaussetzung“ steht folgendes zu lesen:

(1) Das Gericht widerruft die Strafaussetzung, wenn die verurteilte Person

  1. in der Bewährungszeit eine Straftat begeht und dadurch zeigt, daß die Erwartung, die der Strafaussetzung zugrunde lag, sich nicht erfüllt hat,
  2. gegen Weisungen gröblich oder beharrlich verstößt oder sich der Aufsicht und Leitung der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers beharrlich entzieht und dadurch Anlaß zu der Besorgnis gibt, daß sie erneut Straftaten begehen wird, oder
  3. gegen Auflagen gröblich oder beharrlich verstößt.

Satz 1 Nr. 1 gilt entsprechend, wenn die Tat in der Zeit zwischen der Entscheidung über die Strafaussetzung und deren Rechtskraft oder bei nachträglicher Gesamtstrafenbildung in der Zeit zwischen der Entscheidung über die Strafaussetzung in einem einbezogenen Urteil und der Rechtskraft der Entscheidung über die Gesamtstrafe begangen worden ist.

Noch ein kurzer Blick auf den § 56 a StGB Bewährungszeit:

(2) Die Bewährungszeit beginnt mit der Rechtskraft der Entscheidung über die Strafaussetzung…..

Alles klar? Ok für die nicht ganz so schnellen Blogger nochmals langsam zum mitmeiseln.

Mit der Urteilsverkündung des Landgerichtes Osnabrück beginnt frühestens die Bewährungszeit zu laufen. Es ist dabei für das Verfahren in Frankfurt unerheblich, ob gegen das Urteil in Osnabrück Revision eingelegt wurde oder nicht. Selbst wenn es in Frankfurt zu einer Verurteilung käme, wäre das für eine Bewährung nicht schädlich, sollte die zu bildende Gesamtstrafe das Maß von 2 Jahren nicht übersteigen. Sollte dies jedoch der Fall sein, so wäre es unerheblich ob Revision eingelegt wurde oder nicht, da im Falle des Erfolgs der Revision neu verhandelt würde und dann in diesem Verfahren eine Gesamtstrafe gebildet würde, oder im Falle der Verwerfung der Revision dann ebenfalls Gesamtstrafe verhängt würde. Absoluter Blödsinn ist es davon auszugehen, dass Herr Burat eine Revision deshalb einlegte, weil er in Frankfurt eine Verurteilung erwartet.

Dieser Fall ist typisch und zeigt einmal mehr eindrucksvoll, wie inkompetent und anmaßend die Berichterstattung von diesen angeblich seriösen „Verbraucherschützern“ betrieben wird. Ich sage es schon jetzt vorraus, dass ich in kürzester Zeit als Stalker und Mobber beschimpft werde, da den Herren um Fred Kaier, Claus Frickemeier und Adrian Fuchs mal wieder die Argumente ausgehen. Frei nach dem Motto, wer uns nicht nach dem Mund redet ist unser Feind, ist ein Staatsfeind, gehört bekämpft. Diese Leute sind gefährlich, ihre Machenschaften sind gefährlich. Liebe Leser wacht auf, lasst euch nicht für dumm verkaufen.

 

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Nobelpreis geht nach Herford!

Das neue Frickeboard

Frickeboard 1.0

Das schwedische Nobelpreiskommitee hat in einer Sondersitzung beschlossen dieses Jahr zum ersten Mal einen Nobelpreis für fortgeschrittene EDV-Technik im Bereich „investigativer Journalismus“ zu vergeben. Der glückliche Preisträger kommt aus Herford. Nach langen Jahren als erfolgreicher Detektiv, Geschäftsführer und Doppelkornzeuge gelang dem Starreporter, dem gefühlten Pulitzerpreisträger eine bahnbrechende Erfindung. Das Frickeboard 1.0. Dieses einmalige und innovative Eingabegerät erlaubt es dem investigativen Jourmalisten in Windeseile gleich mehrere Artikel gleichzeitig zu erstellen. Die bereits zum Patent angemeldete Errungenschaft revolutioniert die alltägliche mühevolle Schreibarbeit des fleißigen Reporters. „Die alte Skala bemessen nach Anschlägen in der Minute ist überholt“, so der stolze Erfinder. „Wir reden heute von Artikeln in der Sekunde.“ Sogar gegen allzu aufmüpfige Kritiker aus der Hobby-Journalisten- und Bloggerszene hat das Ausnahmetalent eine Lösung gefunden, die innovative „Stalken“ Taste. Hier werd auf Knopfdruck automatisch Gerüchte produziert, einer Person zugeordnet und selbsttätig auf allen angeschlossenen Blogs veröffentlicht.

Doch damit nicht genug, das Genie hat schon neue Pläne, bereits im dritten Quartal 2012 soll das neue Frickebord 1.5 in die Läden kommen. Statt bisher drei wird es dann 5 Tasten geben. Hinzukommen die Tasten „Sockenpuppe“ und „Verein gründen“. Die Redaktion von Verbraucherstilzchen wünscht Claus Frickemeier viel Erfolg mit diesem bahnbrechenden Produkt.

 
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Verfasst von - Februar 25, 2012 in Fricketechnik

 

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